Co-Elternschaft oder parallele Elternschaft – was passt wirklich zu euch?

Shownotes

Du wünschst dir echte Zusammenarbeit mit dem zweiten Elternteil nach der Trennung aber die Realität sieht anders aus. Vielleicht kämpfst du schon lange alleine darum, dass es klappt. In dieser Folge schauen wir gemeinsam hin, warum der Wunsch nach Co-Elternschaft so stark ist und wann parallele Elternschaft die ehrlichere und stabilere Lösung für eure Familie sein kann.

Wir klären in dieser Folge:

• Was Co-Elternschaft wirklich bedeutet und warum sie ein gemeinsamer Beschluss sein muss, kein einseitiger Wunsch • Warum parallele Elternschaft kein Scheitern ist, sondern oft erst Ruhe und Stabilität ins Familienleben bringt • Woran du frühzeitig erkennst, welches Modell für euch aktuell realistisch ist • Wie eigene Kindheitsmuster und das Nervensystem unsere Entscheidungen beeinflussen • Wie du aufhörst, gegen die Realität zu arbeiten und deinen Blick wieder auf dein Kind richtest

Du erkennst dich hier wieder? Vielleicht bist du gerade mittendrin – irgendwo zwischen Co-Elternschaft und paralleler Elternschaft, und weißt noch nicht genau, welcher Weg wirklich der richtige für euch ist. Oder du merkst, dass du schon lange gegen etwas ankämpfst, das sich einfach nicht verändert. Wenn du dir wünschst, mehr Klarheit für deine Situation zu bekommen und handlungsfähig zu bleiben – für dich und euer Kind – dann vereinbare jetzt ein Kennenlerngespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam hin, wo du gerade stehst, und finden Wege, die wirklich zu euch passen: Kennenlerngespräch mit Susanne Pehse: https://www.trennungsbegleiterin.de/termine

Katja Westerbarkey – traumasensible Gefühlscoachin Wenn du merkst, dass dein Nervensystem auf Hochtouren läuft und das Loslassen sich kaum möglich anfühlt, findest du bei Katja Unterstützung rund um Nervensystem, Gefühle und Koregulation: https://www.katja-westerbarkey.com/

Transkript anzeigen

00:00:04: Hallo und herzlich willkommen bei Starke Trennungskinder, dem Podcast für getrenntlebende Eltern.

00:00:11: Dieser Podcast begleitet dich in allen Phasen deiner Trennung von der unausgesprochenen bis hin zur Patchwork-Familie!

00:00:19: Hier geht es um Gefühle, Verantwortung und darum

00:00:22: wie du deine

00:00:22: Trenne bewusst gestalten kannst – immer mit den Blick auf euer gemeinsames Kind.

00:00:28: Dieser podcast ist für alle Eltern deren Kinder später einmal sagen sollen Ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Trennung meiner Eltern.

00:00:38: Schön, dass du da bist und schön das du

00:00:42: zuhörst!

00:00:46: Stell dir vor, du sitzt am Küchentisch dein Kind spielt im Wohnzimmer Und du schreibst dem zweiten Elternteil zum dritten Mal an diesem Tag eine Nachricht.

00:00:55: Können wir das bitte gemeinsam entscheiden?

00:00:57: Lass uns doch einen Weg finden.

00:00:59: Wir müssen doch als Eltern zusammenarbeiten Und es kommt nichts Oder nur ein knappes Mach du.

00:01:07: Und während du da sitzt, merkst du, du willst Verbindung aber du kämpfst alleine dafür.

00:01:14: und genau hier beginnt das Problem denn viele Eltern glauben nach der Trennung müssen wir doch eine gute Ko-Elternschaft hinbekommen.

00:01:22: Aber was wenn das gar nicht euer Weg ist?

00:01:26: Was erwartet dich heute in dieser Folge?

00:01:28: In dieser Folge schauen wir gemeinsam hin Was Co-Alternschaft wirklich bedeutet und warum sie eben nicht für alle funktioniert.

00:01:38: Was Parallelialternschaft ist, und warum Sie oft sehr unterschätzt wird.

00:01:43: Woran du früh erkennst wenn es wirklich geht und wie du aufhörst gegen die Realität zu arbeiten.

00:01:48: Und endlich anfängst dein Kind wirklich im Blick zu behalten!

00:01:55: Und da steigen wir jetzt ein in unsere neue Podcast-Folge und ich möchte euch erst einmal erzählen, was Koaltern schafft.

00:02:03: Man nennt es auch kooperative Elternschaft und parallele Elternchaft überhaupt bedeutend.

00:02:10: Koalterenschaft ist so das Idealbild.

00:02:12: also gemeinsame Entscheidungen ob groß oder klein werden gemeinsam getroffen.

00:02:18: Es ist eine regelmäßige und funktionierende Kommunikation.

00:02:23: Ich

00:02:24: spreche es mal herunter, die Haltung da.

00:02:26: Ich bin okay?

00:02:27: Du bist

00:02:27: ok.".

00:02:29: Respekt, Wertschätzung und Augenhöhe ist gegeben.

00:02:34: Konflikte sind da aber sie sind lösbar.

00:02:38: also was ich dir mitgeben möchte hier Co-Älternschaft ist eben kein Wunsch sondern ein gemeinsamer Beschluss.

00:02:45: Hier liegt der Fokus wirklich auf dem Gemeinsamen Paralleläternschaft Und das ist die Realität von vielen Trennungseltern, was jeder Elternteil seine Zeit selbst gestaltet.

00:03:00: Es gibt wenig klare und funktionale Kommunikationen.

00:03:06: Es ist eine ganz klare Trennung der Verantwortungsbereiche also man nennt es auch Angelegenheitskreise.

00:03:11: Ganz oft haben wir hier im Podcast unser Bild des Trenningsgartens Und der Fokus liegt auf Stabilität statt Auf Einigkeit.

00:03:22: Und hier will ich dir was ganz Wichtiges mitgeben an der Stelle, parallele Elternschaft ist ein Scheitern auch wenn es sich vielleicht für viele so anfühlt.

00:03:31: Weil das Bild

00:03:33: was du jetzt vielleicht

00:03:34: hast nicht erfüllt wird.

00:03:37: sie ist oft eine Form die überhaupt erst einmal Ruhe rein bringt.

00:03:44: Katja jetzt mag ich direkt zu dir hinein In deinem Thema quasi hineinzuleiten, denn ich erlebe ganz oft in meinen Bekleidungen das vor allem Mütter so sehr um diese Koalternschaft.

00:03:56: festhalten an diesem Bild.

00:03:58: Und alles versuchen damit was funktioniert manchmal wirklich bis zur Selbstaufgabe?

00:04:04: Warum ist dieser Wunsch eigentlich so stark?

00:04:09: Es ist eine super spannende Frage und als wir die Podcast-Folge besprochen haben habe ich mich selber auch ertappt gefühlt Und kurz nach gedacht, warum das so ist.

00:04:22: Oft wollen in unserer Erfahrung oder auch meiner eigenen Erfahrung Frauen mehr diese Kohleutenschaften.

00:04:29: Was meiner Meinung nach auch daran hängt, dass sie zum einen natürlich eine sehr starke Bindung zu den Kindern haben und dafür wirklich wollen, dass es den Kindern gut geht was dann wiederum so sein kann, dass die Schwere loslassen können.

00:04:43: aber dazu kommen wir später noch.

00:04:45: Durch die Schwangerschaft bauen wir eine sehr intensive Bindung zu unserem Kind auf.

00:04:50: Und mit jedem Kind, dass wir gebären und auch mit jeder Schwangersschaft – auch wenn wir aus irgendwelchen Gründen nicht gebären können oder die Kinder vorzeitig gehen – bleiben Zellen von diesen Kindern ungeboren in uns.

00:05:04: Das bedeutet, wir sind immer mit jedem kind, mit dem wir schwanger waren verbunden.

00:05:12: eine wahnsinnig starke Bindung zu diesen Kindern anhand unserer Biologie schon.

00:05:19: Das darf man nicht vergessen, das ist ganz wichtig dass wir das mit berücksichtigen.

00:05:24: Daher glaube ich, dass Mütter sehr darauf erpricht sind diese Koalternschaft zu führen mit gemeinsamen Absprachen anhand zum einen von dieser starken Bindung anhand aber auch von der eigenen Stabilität.

00:05:41: Also es ist oft nicht immer, es gibt auch ganz viele andere Modelle nur aktueller fahren wir beide ja auch das es oft so ist dass die Mutter mehr zu Hause ist was ihr auch Sinn macht.

00:05:55: wenn du stillst also wenn ich stille bin ich natürlich zuhause kann leider der Papa mich übernehmen.

00:06:00: deshalb Ich habe mehr Zeit mit den Kindern, ich habe eine stärkere Bindung im Alltag zu meinen Kindern.

00:06:08: Und ich hab auch ein höheres Bedürfnis als Mama die Stabilität zu sichern.

00:06:14: Ja denn ich hab dieses Nest gebaut und in diesem Nest mit dem Wohnen und wir haben uns vielleicht finanziell auf einen bestimmten Punkt geeinigt und wir sind uns mit der Betreuung geeinigen.

00:06:25: Ich bleibe vielleicht mehr zu Hause Der Vater geht arbeiten.

00:06:29: So dieses Konstrukt haben wir, weil leider auch oft Frauen ein bisschen weniger verdienen.

00:06:33: Das heißt für die Frau ist in der Co-Elternschaft diese Stabilität mit dem gewohnten Nest diesen Alltag der Organisation super wichtig, weil sie wenn es eine parallele Elternchaft wird dann das Gefühl bekommen könnte ich muss wirklich alles alleine stemmen on top!

00:06:52: Ich muss genügend Geld verdienen um mir eigenem Wohnungen, ein Haus was auch immer leisten zu können.

00:06:58: Das heißt der Druck für eine Frau ist oft also wie gesagt wir vereinbaren das jetzt auch ein bisschen anhand unserer Erfahrung

00:07:07: oft

00:07:08: höher anhand dieser Faktoren.

00:07:10: deswegen ist es wichtig zu wissen warum wir als Frauen bestimmte eigene Muster bedienen.

00:07:20: Wir sind das auch oft gewohnt, wenn wir es von unseren Müttern gesehen haben.

00:07:23: Die sind zu Hause.

00:07:24: also bei mir selber war's auch so.

00:07:26: meine Mutter war zwar auch dann lange alleine ziehend aber sie hat alles gestemmt.

00:07:29: Also in mir schwingt mit ich muss alle alleine stemmen und das Schring mit ist aber auch meine Verantwortung hier schön nach den Kindern zu gucken Und da um zu switchen und sagen okay Es tut mir gut eine Koalternschaft zu führen weil es eine Stabilität gibt auf der anderen Seite und dessen wichtige Punkt den wir nachher noch mal besprechen ist, dieses Loslassen.

00:07:50: Also es ist so zwiegespalten!

00:07:52: Ich handle aus meiner eigenen Erfahrung als ich Kind war und gleichzeitig traue ich aber eine Stabilität und eine Rückversicherung auch von dem Vater der Kinder damit.

00:08:04: ich weiß Wir haben es gemeinsam entschieden und entschieden und wir teilen die Verantwortung dafür auch.

00:08:12: Und wenn das eben nicht so funktioniert die Dynamiken ein bisschen anders entwickelt, lebe ich auch oft das Frauen entweder dann wie du vorher schon sagtest in den Angelegenheitskreis des anderen Rutschen und sagen aber du solltest bla-bla-bla.

00:08:28: Und da sind wir ganz gefährlich bei Kontrolle.

00:08:32: Oft löst es im Mann Kontrolle aus und der geht dann auf den Rückzug Und dann hast du keine Koalternschaft mehr.

00:08:40: Also wirklich zu deflektieren und es ist einfach so schwer, zu sagen okay jetzt in diesem Punkt funktioniert vielleicht keine Ko-Elternschaft.

00:08:50: wie kann ich mich ein Stück weit zurücknehmen?

00:08:55: mit dem Vertrauen den Kindern oder dem Kind geht es trotzdem gut?

00:09:01: Ja also wirklich zu schauen, was ist die Realität und was ist mein eigenes Muster?

00:09:06: Was ich hineinproiziere.

00:09:08: Die Realität ist oft... Das Kind hat im Haus ein Dach über dem Kopf.

00:09:12: der Vater kümmert sich und wenn sie mal eine Stunde länger am Tabletzent geht, tut das dem Kind nichts ab.

00:09:19: Aber er ist da, macht mit dem Kind auch etwas, er sorgt für den Essen.

00:09:24: Und wenn es auch da dann zum zehnmal keine Ahnung mit Donalds gibt, geht's meinem Kind gut!

00:09:31: Keine Werbung jetzt, es können auch

00:09:33: Polinis

00:09:33: oder so sein.

00:09:35: Aber im Kind geht's gut, sondern da würd ich noch mal zu deflektieren.

00:09:38: okay das ist mein Anspruch gewesen in unserer Beziehung und unserem Familienleben unter einem Dach.

00:09:45: Und jetzt guck' ich wie kann ich da ein Stück weit ihm auch entgegen kommen?

00:09:49: Oder wir können uns auch umswitchen ihr entgegengommen damit wenn ihr Kohrelternschaft führen könnt ohne den Anspruch von mir zu haben den ich ihm oder ihr auferlege.

00:10:01: Das ist verwirrend.

00:10:02: Ja, Katja und ich.

00:10:05: Also es ist für mich nicht verbühren gar nicht... also ganz klar und zusammenfassen könnte man ja jetzt hier sagen du kannst alleine keine Co-Eternschaft herstellen wenn sie nicht von beiden getragen wird.

00:10:19: so und das merkst du immer wenn so ein Widerstand da ist Wenn etwas was du dir wünschst eben nicht erfüllt wird von der anderen Seite Und bist es ja wie auf Schäden?

00:10:30: Ja genau und ich möchte hier nochmal auf die Konsequenzen auch darauf eingehen wenn du dich jetzt wiederfindest, die uns hier zuhört oder vielleicht auch als Mann.

00:10:39: Also wir wollen das gar nicht bei ein Kamm scheren sondern Katja und ich berichten ja ganz oft von unseren eigenen Erfahrungen in unseren Begleitungen.

00:10:48: die Konsequenz.

00:10:49: Und das wirst du vielleicht schon merken ist, als würdest du gegen eine Mauer rennen?

00:10:55: Wenn du ständig im Angelegenheitskreis des anderen bist, bist du irgendwann mal ausgelaugt Du verlierst Energie Und vor allen Dingen verlierst du auch irgendwann mal den Blick fürs gemeinsame Kind, weil du wie so eine Baustellenbeleuchtung habe ich immer dieses Bild im Kopf.

00:11:12: Den Spot auf dem zweiten Elternteil hast.

00:11:15: Du schaust was macht er?

00:11:17: Was tut er nicht und verlierst dabei den Blick auf dich selbst.

00:11:22: also es ist so als würdest du in eine Vase, die keinen Boden mehr hat ganz viel Energie reingeben.

00:11:29: Du redest ganz viel du kommunizierst ja du gibst ganz viel.

00:11:33: wenn wir uns das mal als Konto vorstellen ist das Konto irgendwann total unausgeglichen weil du gibts und du hebst sozusagen also nichts mehr ab.

00:11:42: so also das bedeutet dass Das ist wie perlen vor die säuer gibt es glaube ich diesen diesen ausspruch und so fühlst du dich dann auch irgendwann ausgelaut und weißt gar nicht so richtig warum.

00:11:53: deswegen mag ich dir hier an der stelle schon mal mitgeben hohe die energie wieder zu dir zurück und Du erkennst eben recht schnell und recht früh wohin die reise geht ob die reis in eine koaltern schafft geht oder in eine parallele eltern schaft.

00:12:09: dazu will ich kurz sagen Gerade am Anfang der Trennung kann es sein, dass es erst mal eine parallele Elternschaft gibt.

00:12:17: Dass jeder erstmal Luft holen kann um die eigenen Verletzungen und den eigenen Schmerz zu bearbeiten Und ist nicht ausgeschlossen das ihr dann in eine Co-Elternschaft hineingehen könnt Vielleicht nach einem Jahr vielleicht nach dem Auszug wenn aller ein bisschen durchgeatmet haben.

00:12:36: Also schließt es nicht aus, wir sind hier nicht im Entwederoder-Bereich sondern wir sind im Sowohl als auch Bereich und gleichzeitig erkennst du recht früh wohin eben zumindestens aktuell die Reise geht.

00:12:49: also du kannst zum Beispiel schauen wie war denn eure Kommunikation in der Beziehung?

00:12:54: Meine Erfahrung ist meist in der begleitung wenn das nicht gut begleitet wird dass die Kommunikation danach nicht unbedingt besser wird.

00:13:02: Also schau auch, könntet ihr euch vorher schon auf Themen einigen?

00:13:05: Wie könntet Ihr Euch einigen ?

00:13:07: Hast Du da schon viel mit hinein gegeben?

00:13:09: Wie reagiert der andere auch auf Absprachen?

00:13:13: Diese Punkte zeigen sich nicht erst nach der Trennung sondern die waren vorher schon da.

00:13:18: also verschließt nicht Deine Augen für das was schon da war und erwarte jetzt in oder nach der trennung, dass sich das jetzt bessert.

00:13:27: Meistens ist es eben so nicht.

00:13:31: Und Katja, wir haben ja so ein Bild... Also ich hatte das, ich erzähl kurz von mir!

00:13:38: Ich hatte wirklich dieses Bild.

00:13:39: irgendwann sitzen hier gemeinsam im Garten mit einem Käffchen in der Hand und alles ist friedlich und die Kinder kommen.

00:13:46: Das hat sich bei uns bis heute nicht erfüllt.

00:13:49: Was glaubst du?

00:13:50: wie lange ich an diesem Bild festgehalten habe?

00:13:54: Wie viel Energie mir das genommen

00:13:55: hat?!

00:13:57: Zu lange.

00:13:58: Und wie schön das war, wo ich es dann wirklich loslassen konnte!

00:14:02: Also das ist wirklich... Ich kann euch dazu nur animieren aber da würde ich jetzt wieder zu Katja überleiten weil da sind wir an einem großen Punkt Akzeptanz und Loslassen.

00:14:14: Vor ich weitererzähl wird mich aber gerne interessiert.

00:14:17: Susanne vielleicht möchtest du das mit uns und unseren Zuhördern und Zuhöderinnen teilen?

00:14:23: Was...?

00:14:24: Was hast

00:14:25: du gebraucht, damit du dieses Bild loslassen konntest?

00:14:31: Das ist eine gute Frage Katja.

00:14:33: Ich glaube es war irgendwann die Erkenntnis dass ich tatsächlich sich auf der egal was ich tue egal wie gut ich kommuniziere dass sich nichts ändert.

00:14:50: Ganz im Gegenteil, bei uns hat sich dann auch die Augenhöhe verschoben.

00:14:53: Der andere der zweite Elternteile merkt das ja auch.

00:14:56: Es ist so eine gewisse Bedürftigkeit, die ich dann habe ein Wunsch zu adressieren und einen Bedürfnis nach Verbindung zu haben wo der andere aber eine Mauer aufgebaut hat und gesagt Ich will diese Verbindung mit dir gar nicht!

00:15:11: Und was mir dann geholfen hat, tatsächlich eben auch immer auf die Kinder zu schauen.

00:15:14: Ja also geht's denen gut?

00:15:16: Wie geht es denen eigentlich damit?

00:15:18: Also den Blick dann wieder so wie ich es vorhin schon erwähnt habe, um auf die Kids und auf unser Zusammensein zu legen und nicht mehr diesen Anspruch zu haben dass ich trotz der Trennung die Familie auf irgendeiner Art und Weise zusammenhalten muss.

00:15:40: Das hat mir geholft

00:15:42: Spannend.

00:15:42: Also letztendlich ist es ja tatsächlich auch so ein Stück weit Zeit, die wir uns dann geben dürfen und vielleicht auch die Erkenntnis dass wir irgendwann mal auch merken was das klasse anstrengen, das immer anzustreben und ohne die Bereitschaft des anderen oder vielleicht in... Ist die Bereitschaft da aber in einem andern Ausmaß wie ich sie selber vielleicht habe?

00:16:04: Und das sagst du.

00:16:06: was so schönes dieses Loslassen und dieses Akzeptieren wenn eben eine Koalternschaft nicht möglich ist.

00:16:13: Ist super schwierig, weil wir in Verbindung sein wollen ja?

00:16:17: Also zum Kind also mit mir meine ich jetzt auch nochmal uns Mütter und auch zum noch Ehemann, weil unser Nervensystem ja maximal rebelliert wenn ich nicht mehr in dieser Verbindung bin.

00:16:34: Also sprich wenn mein Kind beim Partner Und mein Bild dieses Zusammensitzen im Garten, also ich habe auch so ein ähnliches Bild.

00:16:42: Ja dass die Kinder und Kunden kommen wo hin sie wollen und wir sind alle fein und haben eine Freundschaft.

00:16:47: Die Realität ist ein bisschen eine andere weil jeder natürlich noch seine eigenen Muster- und Themen bedient.

00:16:54: ja und wieso sagt man verschiebt sich dann so ein bisschen auf Augenhöhe was nicht heißt das der Andere mehr Wert hat um Gottes Willen aber die Kommunikation oder die Sichtweise wird anders Warnumfeld es schwer zu akzeptieren dass ich, wenn ich die Kohrelteinschaft will, sie vielleicht nicht schaffe.

00:17:12: Weil ich eben aufgrund dieser starken Verbindung immer noch in dieser Bindung bin und weil mein Körper eben so maximal rebelliert, wenn er nicht diese Verbindung bekommt.

00:17:21: Das heißt Ich werde unsicher!

00:17:23: Ich werd unruhig!

00:17:27: Der Fokus ist ja immer darauf wie du es auch so schön gesagt hast zu sagen ne?

00:17:31: Wie kann ich's

00:17:31: schaffen?!

00:17:32: Wie kann i's

00:17:32: schaffen!?

00:17:32: Wie kann I's schaffen?

00:17:33: Ich fühle immer mehr in dieses Glas hinein Weil ich das Jahr jahrelang in unserem, wie soll ich sagen, Konstrukt der Familien oder der Planung ja auch gemacht habe.

00:17:46: Also wenn die Mutter oder der Vater zu Hause sind dann haben sie immer dieses Konstrukt und das wollen Sie irgendwie weiterführen!

00:17:53: Und das zu akzeptieren ist super schwer und man sagt dann so leicht Ja Mensch, guck doch mal nach dir mach doch mal was Schönes für dich.

00:18:01: naja aber wenn ich zehn Jahre lang meinen Blick auf die Familie hatte, also egal ob Mama oder Papa.

00:18:08: Es gibt ja auch den Wechsel und den Blick auf den Kindern hatte und es sich natürlich ganz viel darauf aufbaut und allein durchstillen und wenn die Mutter zu Hause ist... Ist das so?

00:18:18: Mein Kind hat die Bedürfnisse und nur ich kann dieses Bedürfeness, wenn ich stille befriedigen!

00:18:23: Deswegen bin ich doch automatisch von Geburt an des Kindes spätestens In diesem Rhythmus, ich muss gucken und eigentlich auch schon in der Schwangerschaft.

00:18:31: Ich muss gucken, dass es dem Kind gut geht, das ist uns allen gut geht!

00:18:34: Ich bin zu Hause, ich halt dieses Näschen so warm, ja?

00:18:37: Ich bin halt dieser Schäferhund, der meine kleine Hähde zusammenhält... Und wenn das auseinanderbricht und nicht mehr möglich ist mit des loszulassenen was für mich zu tun ist so schwer.

00:18:50: Es ist so, so schwer weil es prima ganz oft auch ein Ablenken ist Wenn du mir arbeiten wirst Ja?

00:18:59: Oh Katja, ich hab jetzt gerade einen Gedanken der will ich mit reingeben.

00:19:08: Der kommt mir grade.

00:19:10: Weißt du was das glaube ich bei mir auch war zu ein kindliches... Hab mich doch wieder lieb!

00:19:19: Also es kommt mir grad so dieses ... Ich bin ja nun selber Trennungskind und meine eigene Trennung war ja von mir aus gelöst, auch noch durch eine Affäre meinerseits.

00:19:35: Und ich habe jetzt gerade während du so gesprochen hast darüber nachgedacht, sag mal woher kommt denn das eigentlich?

00:19:41: Das ist ja ein kindliches Muster davon.

00:19:45: Nimm mich wieder an glaube ich!

00:19:47: Ja es hat viel mit Scham und Schuld in meiner Wahrnehmung oder in meiner Trennung mit mir.

00:19:55: Die haben mich ja viele Monate, vielleicht sogar Jahre begleitet hand-in-hand und deswegen ist es auch so.

00:20:02: eines kam jetzt gerade ein kindliches Bedürfnis nach.

00:20:06: sie habe ich wieder lieb geh wieder in Verbindung mit mir da sind wir wieder bei einem tiefergehenden Thema dass es eigentlich gar nicht um die Situation oder um die unbedingte Koalitionschaft geht, sondern eigentlich ging's da wahrscheinlich auch zum großen Teil um mich.

00:20:25: Das ist super schön,

00:20:27: dass du das mit uns teilst, Susanne!

00:20:29: Mir fällt der ganz wieder zu ein und ich würde es gerne auch ganz kurz erwähnen weil genau das ja auch das ausmacht was ich hier arbeite wofür ich ja so brennend zu stehen ist.

00:20:40: wenn wir in extremen Situationen sind wie zb in einer Trennung dann hat es ja irgendeinen Grund, ob das jetzt... Wir leben uns auseinander oder wir haben andere Interessen.

00:20:51: Oder der eine entwickelt sich anders wie der eine oder man fühlt sich nicht mehr gesehen ist ja ganz häufig so und wir schudeln da so.

00:20:59: im Alltag sind es ganz oft eigene Muster die bedient werden.

00:21:04: Und nach einer Trennung bitte ich nur ganz viele Frauen und auch Männer dass sie, das ist super anstrengend war mega anstreggend aber dass sie aus dieser Anstrengung und diesem ich möchte es gar nicht Fall nennen.

00:21:19: Aber aus dieser anstrendenden Phase wie Vönigs aus der Asche gestiegen sind Und so ein bisschen zu ihrem Warnkern zurückgekommen sind und deswegen Ist eine Trennung nichts was schnell geht.

00:21:32: ja Ich kann schnell ausziehen.

00:21:35: so viel mit meiner eigenen Entwicklung zu tun.

00:21:38: Und wenn ich da dann arbeite und da knüpfen wir ja so schön miteinander an, du begleitest durch die Tennen und danach komme ich um zu gucken was hat sich verändert?

00:21:47: Wo ist dein Muster?

00:21:48: Wo hast Du es liegen lassen?

00:21:49: Wer bist Du jetzt und wer bist Du tatsächlich ohne dieses Familienkonstrukt?

00:21:55: Wer Bist Du denn?

00:21:56: Wer biste für dich allein und dann sind wir hier wieder beim Loslassen akzeptieren Ich dann auf einmal Zeit für mich haben soll, mir nehmen soll.

00:22:07: Oh Gott was mache ich?

00:22:08: Mein ganzes Konstrukt ist wirklich wie soll ich ihn da loslassen?

00:22:12: Aber trotzdem eine Koalternschaft und in Verbindung bleiben!

00:22:14: Wie soll ich ihm das

00:22:15: führen?!

00:22:17: Und wenn ich arbeite und sehe... Das sind meine alten Video-Sags zu seinen Kindheitsthemen.

00:22:22: Und ich wollte gesehen werden und ich wollte Verbindung und ich WOLTE hören das Gefühl haben Es ist in Ordnung Du hast dich für Dich entschieden und es ist in Ordnung.

00:22:32: Und der Ex-Partner ist genau der Falsche dafür, denn er ist verletzt und dadurch vielleicht auch noch eine alte Verletzungsgeschichte.

00:22:40: Ja?

00:22:41: Stehst du da dazuhört und die Zuhörte sind so wichtig sich in so extremen Situationen zu deflektieren, zu hinterfragen... Wenn mir das gelingt und wenn ich selber eine Klarheit für mich habe woher war's kommt!

00:22:57: Dann kann ich viel, viel leichter loslassen.

00:23:00: Nicht dass ich sage es ist kein Problem!

00:23:02: Aber es ist leichter.

00:23:03: Ich kann leichter akzeptieren das es vielleicht eine parallele Elternschaft ist mit Blick auf die Kinder.

00:23:10: Das ist schwer weil ich soll mich leben aber trotzdem Blick auf den Kindern zu haben.

00:23:15: Es ist schwer.

00:23:17: Aber es meint nicht wie so auf Scherben gehen ja?

00:23:20: Ist wie zum Drahtseilakt.

00:23:23: Wichtig ist, den Fokus auf sich zu bringen und damit meine ich nicht.

00:23:26: Ja heute gehe ich ins Nagelstudio, heute mache ich dies, dann mache ich das.

00:23:28: Heute mache ich fünf Meditationen, sondern mich wirklich mal hinzusetzen um diese Stille auszuhalten und zu gucken war es kommt hier in mir hoch.

00:23:36: was sind das für Ängste?

00:23:37: Was sind das fürs Sorgen?

00:23:38: Was denn das für Bedürfnisse?

00:23:39: Was ist das für alte Muskeln?

00:23:41: Was hat's jetzt mit der Realität zu tun?

00:23:42: Und auch das ist mega schwer.

00:23:45: aber genau dass wenn ich das regelmäßig tue Ich tue es nicht regelmäßig, ich versuche immer wenn's kommt zu sagen ja komm her.

00:23:52: Manchmal kann ichs aber nicht weil ich keine Kraft dafür hab und manchmal gelingt´s mir gut.

00:23:58: Manmal spreche auch mit jemandem darüber.

00:24:01: dann kann ich besser akzeptieren dass das so ist wie es ist weil ich mehr in meiner Mitte bin.

00:24:07: So jetzt sind wir Haben wir, aber ich glaube es war ganz wichtig dass wir das jetzt auch so ausführlich beschrieben haben weil's für unsere Zuhörder und Zuhöhrerinnen dann viel greifbar wird wenn wir auch ein bisschen was von uns persönlich teilen.

00:24:21: Ja definitiv genau!

00:24:25: Ich versuche wieder ins Thema hinein zu kommen.

00:24:28: also es geht der letzten Endes auch darum den Fokus zu verschieben, also nicht mehr sich der Frage zu widmen den ganzen Tag.

00:24:37: Wie kriegen wir das jetzt gemeinsam hin?

00:24:39: Sondern wie begleite ich mein Kind gut oder unser Kind gut auch wenn wir als Eltern eben nicht so funktionieren?

00:24:48: in Anführungsstrichen zu sehen die ist mir jetzt vorgestellt habe und ich will hier vielleicht nochmal ein paar ganz Praxisbeispiele mit hinein bringen was Koalternschaft eben bedeutet, ja also man stimmt beispielsweise die Arzttermine gemeinsam ab.

00:25:05: Man trifft sich zu Geburtstagen und man trifft es sich zu feiern.

00:25:10: Es ist kein Problem wenn man gemeinsam irgendwelche Veranstaltungen besucht von den Kindern.

00:25:15: Also das ist vielleicht anfänglich.

00:25:20: Vielleicht ist der Geburtstag der jetzt nach der Trennung kommt eine Person noch nicht so weit.

00:25:26: Aber beim nächsten Geburtstag feiert ihr wieder zusammen, ja?

00:25:29: Also das ist alles das was sozusagen so ne Kohrelternschaft ausmacht und die parallele Elternschaft bedeutet einfach jeder regelt sein Alltag selbst.

00:25:38: es gibt unterschiedliche Regen in beiden Haushalten.

00:25:41: Ja also das erlebe ich eben auch ganz oft dass Ich denke jetzt gerade ein paar, was ich mal begleitet habe.

00:25:49: Wo dann wirklich der Knackpunkt war?

00:25:51: Wo die sich richtig doll gestritten

00:25:53: haben,

00:25:53: dass sie sehr darauf geachtet hat, was die Kinder essen und was sie zu sich nehmen.

00:25:58: Und er hat das in der Beziehung schon moniert und hat gemeint, dass Sie da eben zu sehr darauf achtet und hat es in seinem Haushalt eben anders gemacht.

00:26:07: Das war für die ein Riesenkonflikt hert.

00:26:14: Daran sieht man eben Wir in einer Trennung immer einen Preis zahlen.

00:26:20: Und das war eben für sie auch ein Stück weit der Preis des Loslassens, dass sie in ihrer Woche eben da sehr auf die gesunde Ernährung achtet und er an seiner Woche erst jetzt nicht fünfmal zum Hektarwelt gegangen sondern hat einfach da eine andere Herangehensweise.

00:26:39: und da habe ich die Elternpaar auch wieder gefragt wie geht es um euren Kindern damit?

00:26:42: Also wie geht's denen denn?

00:26:45: Ja, den geht's

00:26:46: gut

00:26:47: und das sage ich nach Gut.

00:26:48: Dann schaut hin dann ist es ein Thema von euch also so.

00:26:52: Also das ist eben das was in der Koaltern schafft wahrscheinlich vielleicht sogar besser besprochen werden kann Und in der Parallelenehlternschaft eben auch eine Kommunikation nur, wenn es wirklich nötig ist oder es geht auch um Kommunikationswege.

00:27:07: Also beispielsweise viele stimmen sich noch per WhatsApp ab und das kann ich in der Co-Elternschaft gut tun.

00:27:14: aber in einer Parallelenellternschaft ist es häufig so dass mit so ner WhatsApp auch einhergeht oh Gott jetzt schreibt die Person schon wieder ja.

00:27:21: also jetzt weiß ich gar nicht... Wenn da schon so'n Bing kommt auf meinem Handy dann bin ich schon irgendwie total gestresst.

00:27:28: Und dann geht es eben auch darum zu schauen, wie können Kommunikationswege anders gestaltet werden.

00:27:34: Es gibt mittlerweile total gute Apps für Trennungseltern wo man Dinge eintragen kann.

00:27:39: Früher hat man das so genannt ein Wechselbuch also da hat man sich Bücher hin und her gegeben und reingeschrieben, wie war die Woche?

00:27:47: Das gibt jetzt schöne Apps, die man sich runterladen kann, wo man gemeinsam darin arbeiten kann.

00:27:55: Und hier mag ich noch mal so einen wichtigen Satz mitgeben, dass Kinder kommen damit gut klar wenn Eltern die Dinge klar haben.

00:28:06: Also wenn sie nicht... Wenn das nicht so verwurschtet wird, also wenn Kinder vor allem nicht mit hinein gezogen werden in diese Überlegungen von den Eltern und sie kommen, was womit sie eben nicht klarkommen ist.

00:28:22: Wenn es ständig kracht zwischen den Eltern ja?

00:28:25: Sondern wenn da wirklich eine klare Linie gefahren wird.

00:28:30: Und das finde ich hier ganz wichtig an der...

00:28:34: Das ist beständig!

00:28:37: Da möchte ich aber tun, dass wir immer mal krachen und das darf es auch.

00:28:45: Dafür muss ich nicht getrennt sein.

00:28:47: Ich streite auch mit meinem Ehepartner, wenn wir in der Ehe sind.

00:28:51: Wichtig ist auch hier wirklich darauf zu achten, dass ihr euch aussprecht und die Kinder mitbekommen, das ihr euch wieder versöhnt vergeben was auch immer habt.

00:29:01: Dass ihr wieder normal ohne Vorwürfe miteinander kommunizieren könnt.

00:29:06: Und deswegen finde ich es wichtig jetzt zu erwähnen Es geht umständig!

00:29:09: Wenn ich mir nur im Streit begegne damit kommen Kinder nicht klar

00:29:15: Ja.

00:29:17: Und Katja, ich würde jetzt tatsächlich auch schon das Ende dieser Folge einleiten.

00:29:23: was du heute gehört hast ist der Unterschied zwischen Koalternschaft also kooperative Elternschaft und der Parallelenelternschaft.

00:29:32: Du hast dich heute vielleicht auch in der Folge wieder erkannt hast für Dich jetzt schon erkannt wo du gerade stehst, ja?

00:29:40: Also was ist deine Ist-Situation.

00:29:42: Wo möchtest du gerade hin?

00:29:43: Wo stehst du grade?

00:29:45: Konntest dir vielleicht auch ein paar nächste Schritte mitnehmen.

00:29:50: und

00:29:51: mir ist hier nochmal ganz wichtig wir haben hier noch das haben wir mit Absicht ausgeklammert es gibt ja noch eine andere Realität und zwar die wenn gar nicht funktioniert, also wenn ein Elternteil blockiert oder sogar dagegen arbeitet.

00:30:10: Wenn du das kennst dann höre unbedingt in unsere nächste Folge hinein denn da genau darüber sprechen wird dort wie du handlungsfähig bleibst auch wenn der andere nicht mitzieht.

00:30:23: und wir enden heute wieder mit unserem Satz Katja, wenn du magst, möchtest du ihn gerne ausbrechen?

00:30:32: Eins möchte ich noch sagen, wenn du dich ertappt fühlst so wie Susanne vorher gesagt hat.

00:30:36: Sie wollte ein bisschen diese Schuld aufgehoben haben.

00:30:41: dann hör bitte in unsere vorhergehende Folge rein denn da ging es wirklich ausführlich über das Thema Schuld und Scham.

00:30:48: Und diese Folge beenden wir jetzt mit unserem wunderschönen Leitsatz Dass deine Kinder irgendwann mal sagen können.

00:30:55: Ich hatte trotz der Trennung meiner Eltern eine wundeschöne

00:30:59: Kindheit.

00:31:00: Bis bald Tschüss!

00:31:17: und dafür, dass euer Kind später einmal sagen kann ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Trennung meiner Eltern.

00:31:40: Bis bald!

00:31:41: Deine Katja und deine zum Sahne.

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