Wenn ein Elternteil blockiert. So bleibst du handlungsfähig.

Shownotes

Kennst du das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen? Du erklärst, du bittest, du versuchst zu klären und auf der anderen Seite kommt nur Widerstand. Oder gar nichts. In dieser Folge sprechen wir darüber, was in solchen Momenten in dir und deinem Körper passiert und was du konkret tun kannst, um trotzdem handlungsfähig zu bleiben.

In dieser Folge erfährst du:

• Warum dein erster Impuls fast immer Kampf ist – und warum das völlig logisch ist • Weshalb du den anderen Elternteil nicht verändern kannst – und warum das Akzeptieren kein Aufgeben ist • Was echter Handlungsspielraum bedeutet: der Raum zwischen Reiz und Reaktion • Wie du deinen Wirkungskreis schützt – mit dem Bild des Trennungsgartens • Ganz konkrete Impulse: Kommunikationskanäle, Setting, Körperwahrnehmung und Grenzen setzen

Unsere Unterstützung für dich:

Handlungsfähig zu bleiben, wenn der andere Elternteil blockiert – das ist keine Frage der Stärke, sondern der richtigen Unterstützung. Als Trennungsbegleiterin für Familien begleite ich dich dabei, deinen Wirkungskreis zu stärken, Grenzen zu setzen und trotzdem das Beste für dein Kind zu geben. Wenn du dir wünschst, aus dem Kampfmodus herauszukommen und wieder klar handeln zu können, dann vereinbare jetzt ein Kennenlerngespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam auf deine Situation und finden Lösungen: Kennenlerngespräch mit Susanne Pehse: https://www.trennungsbegleiterin.de/termine

Katja Westerbarkey – traumasensible Gefühlscoachin Mehr zu Katjas Arbeit rund um Nervensystem, Gefühle und Koregulation: Katjas Website: https://www.katja-westerbarkey.com/

Transkript anzeigen

00:00:04: Hallo und herzlich willkommen bei Starke Trennungskinder, dem Podcast für getrennt lebende Eltern.

00:00:11: Dieser

00:00:11: Podcast begleitet dich in allen Phasen deiner Trennung von der unausgesprochenen bis hin zur Patchwork-Familie!

00:00:19: Hier geht es um Gefühle, Verantwortung und darum wie du deine Trenne bewusst gestalten kannst – immer mit den Blick auf euer gemeinsames Kind.

00:00:28: Dieser Podcast ist für alle Eltern, deren Kinder später einmal sagen sollen ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Trennung meiner Eltern.

00:00:38: Schön dass du da bist und schön das du zuhörst.

00:00:45: Kennst Du das Gefühl gegen eine Wand zu laufen?

00:00:48: Du versuchst zu sprechen, zu erklären und zu klären Lösungen zu finden und auf der anderen Seite kommt nichts oder noch schlimmer Widerstand Und irgendwann sitzt du da und denkst dir, wie soll das hier bitte funktionieren für unser Kind.

00:01:30: Ja und kämpfen, das ist oft das was wir tun.

00:01:33: Du wirst dich jetzt vielleicht schon wieder erkennen Und der Kampf findet zuerst innerlich und dann äußerlich statt.

00:01:40: Wir diskutieren mehr, wir erklären mir mehr!

00:01:44: Wir wollen doch eigentlich nur eins endlich gesehen werden.

00:01:48: Und genau da beginnt die Abwärtsspirale

00:01:52: Denn wenn dein System in Kampfmodus ist, dann reagierst du und zwar nicht bewusst sondern emotional völlig automatisch in deinem Unterbewusstsein.

00:02:05: Und genau an diesem Punkt verlieren wir die absolute Klare Handlungsfähigkeit!

00:02:14: Was

00:02:25: dich in dieser Folge heute erwartet, ist das Wissen warum dein erster Impuls meistens Kampf ist.

00:02:32: Manchmal auch Unterwerfung und warum es logisch ist.

00:02:37: Warum du den anderen Eltern Teil nicht verändern kannst.

00:02:39: Auch wenn du es noch so sehr willst was echte Handlungsfähigkeit in dieser Situation bedeutet Und wie du in deinen Wirkungskreis und in die bewusste Handlung zu bekommst und ganz konkrete Impulse ähnlich unäußerlich abgrenzt, ohne hart zu werden.

00:03:04: Und apropos Hartkathia das werde ich gleich mal aufgreifen denn hat es auch vielleicht das was ich dir jetzt sage nämlich die Realität anzuerkennen.

00:03:15: Das ist ein Unangenehmer aber oftmals entscheidender Schritt weil viele hängen genau hier fest nämlich in der Hoffnung Irgendwann versteht er oder sie es doch noch.

00:03:29: Irgend wann werde ich gesehen, Ich werde gehört Wenn ich nur noch mehr hineingebe Dann muss es doch funktionieren.

00:03:39: Aber wenn wir hier in der Klarheit bleiben Funktioniert Es eben gerade nicht gemeinsam.

00:03:45: Also die Akzeptanz Der Situation So wie Sie grade ist im Hier und Jetzt zu sein.

00:03:52: Und nicht in die Zukunft zu denken,

00:03:56: weil

00:03:56: dann bist du nicht bei dir!

00:04:01: Das ist auch keine Bewertung, sondern das ist einfach eine Beobachtung, indem du immer wieder hineingehen kannst.

00:04:09: Also schau dass du wirklich in der Realität bleibst ja?

00:04:14: Damit meine ich nicht, dass Akzeptanz gut heisen bedeutet Es bedeutet nur, dass du wieder den Fokus zu dir bringen kannst.

00:04:23: Also es bedeutet ich höre auf dagegen zu kämpfen gegen das was ist und ich höra auch auf den anderen Verändern zu wollen.

00:04:33: also dieser innere Satz Ich akzeptiere, dass erst mal kein gemeinsamer Weg ist sondern dass es zwei getrennte Wege sind und es bedeutet nicht, dass es für immer so sein muss.

00:04:48: Aber jetzt erst mal

00:04:50: ist

00:04:50: es so.

00:04:54: Und ganz typische Fehler die du dann machen kannst wenn du um diese Verbindung kämpfst sind das zu automatisch in den Fertigungsmodus gehst, dass du automatisch erklären willst diskutierst, vielmehr diskutiert als sonst dass du vielleicht auch mehr Druck machst und dahinter steckt ganz oft was anderes.

00:05:20: Wir werden bedient durch eigene Bedürfnisse wie zum Beispiel wenn ich mich rechtfertige möchte ich vielleicht gleichbedächtig behandelt werden möchte ich fair behandelt werde möchte ich mich erklären weil der andere was sieht das nicht in meiner Wahrheit dem entspricht.

00:05:40: Und dahinter steckt ganz oft das Bedürfnis nach gesehen werden.

00:05:45: Das Bedürfen ist nach gehört werden, sich wertvoll fühlen.

00:05:52: Wenn ich das Gefühl habe, ich werde ungerecht behandelt, möchte ich wieder wertvoll sein.

00:05:57: Möchte ich wäre sein!

00:06:00: In dem Moment in dem du anfängst zu kämpfen verbrauchst du deine eigene Energie?

00:06:06: Du gehst komplett in den Kreis des anderen und du verlierst dich ein Stück weit selbst.

00:06:11: Es ist wie, du kannst dir vorstellen, du wirst auf einem Schiff über Bord geschmissen.

00:06:17: es hagelt auf die Vorwürfe einen wie so starke Wellen, die über dich kommen Und du versuchst eigentlich nur über Wasser zu bleiben.

00:06:27: durch deine Strategie der Rechtfertigung, durch deine Stategie das Erklärenst.

00:06:32: Du willst eigentlich nur nach oben schwimmen und Luft bekommen.

00:06:36: Dabei kann es passieren, dass du dich selbst verlierst.

00:06:39: Du gibst dabei viel zu viel Energie auf und dein System ist in dem Moment nicht wirklich handlungsfähig und auch nicht aufnahmefähig.

00:06:52: Und das deines Gegenübers auch nicht!

00:06:55: Das bedeutet was kannst du selbst tun?

00:06:58: Wenn du merkst oft spürst du's auch danach nach dieser diesen Diskussion.

00:07:04: Reflektiere dich und schau wie ging es dir dabei, dich so über Wasser zu halten.

00:07:10: Was hast du in dir selber übersehen?

00:07:12: Wo siehst Du Dich denn genug?

00:07:15: Wo bist Du Dir

00:07:16: genug?!

00:07:17: Wo ist es ein Schuld- oder Schamthema?

00:07:20: Dann komm auch nochmal zu unserer Podcastfolge da vorzusetzen weil darum geht's ganz oft!

00:07:26: Oder ist es auch dieses?

00:07:29: Ich will in Verbindung bleiben.

00:07:31: ich will immer noch ein Stück weit bei dem anderen sein.

00:07:35: Bleibe in deinem Angelegenheitskreis!

00:07:38: Du kannst die Brille deines Gegenübers nicht verändern, er sieht in seiner Brille.

00:07:44: Du kannst für dich selber klar sein wirklich mit beiden Beinen auf den Boden stehen und das kann dir sehr helfen in so Diskussionen, in so Auseinandersetzungen.

00:07:55: Nehmen deinen Körperbewusst wahr wenn du am Überleben hängst und wirklich paddelst und paddelst schau mal Stopp Wo sind meine Füße?

00:08:04: Stell dich aufrecht hin.

00:08:06: Stell dich bewusst mit beiden Füßen auf den Boden, stell dich wirklich.

00:08:11: macht den Oberkörper groß, hör dir das von deinem Gegenüber an aber bleib in deinem Körper atme!

00:08:18: Das sind super easy Dinge aber es hilft dir.

00:08:22: und dann schau Will ich mich rechtfertigen, will ich mich erklären?

00:08:27: Weil das Nährungssystem meines Gegenübers ist ebenfalls im vollen Ausnahmezustand.

00:08:32: Er hört oder sie, also mein Gegenüber, hört nicht was ich sage!

00:08:37: Lass es sacken, bleib bei dir und dann sprich aus, was du denkst, was dann immer noch wichtig

00:08:45: ist.".

00:08:50: Katja, ich fand dieses Bild gerade sehr schön, was Du mitgegeben hast.

00:08:54: Du bist im Wasser Da kommen Wellen und Stürme usw.

00:08:59: Und du versuchst alles irgendwie,

00:09:02: um

00:09:03: am Leben zu bleiben... ...und so fühlt sich es ja oftmals auch an für die Menschen, die jetzt gerade in der Situation sind.. ..und was hier hilft, um mal bei diesem Bild zu bleiben, kurz mal innezuhalten!

00:09:15: Nicht versuchen dagegen anzuschwimmen sondern wirklich mal ganz kurz innezuhalten.

00:09:21: Und das sind natürlich, wenn wir die Wassersituation nehmen wahrscheinlich Sekunden.

00:09:25: Aber so ist es ja auch mit unserem Nervensystem und da mal ganz kurz... Also unter Wasser kann ich jetzt nicht tief durchatmen aber dieses Bild macht's gerade so Mal ganz kurz nicht paddeln, mal ganz kurz nicht dagegen anschwimmen sondern kurz in dem Moment bleiben um dann wieder gut reagieren zu können.

00:09:45: Das

00:09:45: Nicht heißt es zu akzeptieren wie mit mir gesprochen wird Sondern es geht wirklich hierbei darum, ich bleibe jetzt bei mir.

00:09:54: Ich fahre mir jetzt an oder ich weiß mich vielleicht auch nicht bewusst an.

00:09:58: Lassen mal oder wenn ich sage, ich halte das nicht mehr aus?

00:10:00: Ich reagiere jetzt ebenfalls im vollen Post zu sagen, ich muss die Situation jetzt kurz verlassen.

00:10:06: Ich kann es gerade nicht aushalten in alle Vorwürfe oder was auch immer auf mich einprasselt und zu sagen stopp meine Grenze!

00:10:19: Gefährlich klingt so bedrohlich, aber nicht mehr aushaltbar.

00:10:25: Ich muss aus der Situation

00:10:26: gehen.".

00:10:27: Also das darfst du auch so kommunizieren und dann kannst du lernen diesen Situationen wird die standhaft zu sein bei dir zu sein ruhig zu sein Und das ist Übung.

00:10:37: deswegen nimm vielleicht was du meinst zusammen ist dieses akzeptieren.

00:10:43: Nimm es an dass die situation jetzt ist wie sie is.

00:10:47: akzeptieren nicht, wie mit dir umgegangen wird.

00:10:50: Aber die Situation ist, wie sie ist.

00:10:52: Stimmt mir zeitlang, diese Akzeptanz ist eine Luftmatratze jetzt auf diesem Wellensturm und sie treibt dich jetzt ein Stück weit.

00:11:00: Akzeptant, dass die Situation so ist!

00:11:02: Und später kann ich mich auf die Luftmatrate setzen oder ich tue sie weg und sage, pass auf.

00:11:08: Für mich ist es nicht in Ordnung, wie du mit mir redest?

00:11:10: Ich möchte mit dir gerne normal... in einem ruhigen Ton sprechen, ohne Vorwürfe.

00:11:16: Sondern Respektvoll!

00:11:17: Wann bist du dafür bereit?

00:11:20: Und wann bin ich davor?

00:11:21: Ja und genau dann muss sich nicht mehr über Wasser sondern dann kann ich vielleicht wieder mit ins Boot.

00:11:32: So richtig ist das.

00:11:32: und Katja da fällt mir auch wieder so einige Sequenzen aus meiner Begleitung ein.

00:11:37: ganz viele gehen davon aus Wenn der andere mitmacht, dann bin ich wieder handlungsfähig.

00:11:43: Also wenn er doch jetzt nur auf mich zukommt und mich nicht im schlimmsten Falle beschimpft sondern wirklich mal von ihm etwas kommt, dann werde ich wieder Handlungsfähigkeit.

00:11:52: Aber das Gegenteil ist halt der Fall.

00:11:54: also du bist handlungsfähig, wenn du unabhängig vom anderen agieren kannst.

00:12:01: Und deswegen wollen wir dir hier ein Bild mitgeben Mit zwei Bildern.

00:12:07: Du kannst dir entweder

00:12:08: Wir alle haben

00:12:09: einen Wirkungskreis, also einen Kreis um uns drum herum.

00:12:12: Wenn du jetzt meine Arme ausbreitest und dich mal so ein bisschen drehst dann merkst du aha alles klar das ist mein Wirkungskreis!

00:12:20: Und in dem Wirkungenkreis enthalten ist wie verhalte ich mich?

00:12:25: Wie ist meiner Haltung?

00:12:26: Wie sind meine Werte?

00:12:27: Wie möchte ich kommunizieren?

00:12:29: was sind meine Entscheidungen?

00:12:32: Was habe ich für Gedanken?

00:12:34: Wie gehe ich mit meinen Gefühlen um, wie gehe ich damit um wenn ein Mensch in mein Wirkungskreis kommt und mich im schlimmsten Fall beschimpft.

00:12:42: Wie gehe Ich mit meinen Kindern um?

00:12:44: also du merkst ich sage ganz viel ich das ist ganz ganz wichtig.

00:12:48: es geht auch um dich darum wie Du damit umgehst auch letzten Endes, wie du mit dir selber umgehst.

00:12:58: Und das heißt also wenn du jetzt mit deinen Armen aus deinem Wirkungskreis herausgehst oder sogar mit deinen Füßen aus deinm Wirkungkreis herausgehst dann bist du nicht mehr bei dir sondern dann bist Du bei dem anderen.

00:13:09: Und was wir immer wieder ja mit hinein nehmen hier im unseren Podcast, vielleicht kommt es dir schon zu den Ohren raus.

00:13:15: Aber ich finde das Bild so und macht's so plakativ nämlich mit unserem Trennungsgarten.

00:13:20: Ja also am Anfang wenn ihr noch zusammen wohnt als Familie dann habt ihr einen Garten und ihn habt ihr zusammen bewirtschaftet.

00:13:27: So jetzt wird dieser Garten aufgelöst und jeder geht in seinen Garten hinein.

00:13:34: Das könnt ihr, also jeder hat sein Wirkungskreis, jeder hat seine Trennungskarten Und dort zieht es jetzt vielleicht ganz desaströs aus.

00:13:42: Dort blüht noch keine Blume, dort steht vielleicht so ein ganz wackeliges Häuschen was irgendwie fast zusammenbricht.

00:13:48: und deine Aufgabe ist es jetzt genau diesen Garten zu pflegen.

00:13:52: Plumen einzuflanzen die dir gefallen, Plumen rauszunehmen die dir nicht mehr gefallen das Gartenhäuschen, was desastrosis entweder abzureisen oder neu aufzubauen.

00:14:01: einfach ist dir in deinem Garten gemütlich zu machen und aufzupassen für wen du deinen Tor öffnest Und ich weiß, dass das manchmal ganz schwer ist in seinem eigenen Garten zu schauen.

00:14:13: Das bedeutet nämlich auch, dass sich bei mir hinschauen muss.

00:14:16: Du hast es vorhin so schön gesagt Katja!

00:14:19: Was wollen wir denn?

00:14:20: Wir wollen doch alle gesehen werden, gewertschätzt werden, wir wollen eine Verbindung.

00:14:25: Wie sehr bin ich gerade mit mir selbst in Verbindung?

00:14:27: Wie sehr wertschätze ich mich gerade selbst, wie sehr gehe ich grade über meine Grenzen und das kannst du wunderbar im Alltag üben.

00:14:35: Lasse ich den Menschen vor an die Kasse?

00:14:37: will ich das wirklich?

00:14:39: möchte Ich meiner Kollegin meinen Kollegen gerade wirklich helfen?

00:14:42: oder sage ich nicht habe grad mit mir zu tun?

00:14:44: ich bin froh dass sich jetzt dass ich mein Leben gerade gestalten kann, ja?

00:14:49: Ich gestalte das gerade neu.

00:14:50: Also es sind so ganz viele Kleinigkeiten wo du um Alltag üben kannst deine Grenzen zu setzen weil es wird wenn du das nicht tust immer jemand kommen der über deine Grenze latscht.

00:15:00: also es hat immer etwas mit dir zu tun und deswegen achte darauf dass du in deinem Gappen bleibst, dass du schaust.

00:15:07: wem öffne ich meinen Gappentürchen und dass du nicht so oft im Gappend des anderen verweihest.

00:15:14: Und wir sind ja jetzt hier gerade eben bei dieser Folge, wenn jemand dich angreift – auch da kannst du schauen oder gar nicht kooperativ ist.

00:15:23: Da musst du noch mehr in deinem Garten bleiben!

00:15:26: Noch viel mehr!

00:15:27: Es gäbe es nichts anderes drumherum und da fällt mir jetzt aber grad noch was einkratzen, was eben wirklich….

00:15:35: und dann muss ich wieder auf uns Frauen zu sprechen kommen... Viele Frauen führen sich so verantwortlich für diesen Erhalt der Kommunikation.

00:15:43: Und da haben wir ja in der letzten Folge viel darüber gesprochen, also hör da gerne noch mal rein!

00:15:49: Da geht es um Kohrelternschaft oder Parallelerälternschaft, dass du wirklich schaust die Verantwortung liegt in deinem Dorten.

00:15:57: Mach dir den schön weil die Folge ist das Du wieder mehr Fokus auf das Kind hast und Da sind wir, glaube ich jetzt auch wieder bei einem guten Thema angekommen.

00:16:11: Nämlich viele sagen na' ich mach das ja fürs Kind.

00:16:16: also mir ist Kooperation ganz wichtig.

00:16:18: Ich muss im Gespräch bleiben mit den zweiten Elternteil weil ich mache das fürs kind und sind eben gleichzeitig in diesem Kampf.

00:16:26: Also schau wirklich ob es stimmt mache ich das fürs Kind oder mache ich dass er Für mich, für mein Bedürfnis nach Gerechtigkeit gesehen werden und so weiter.

00:16:36: Wir haben gerade ganz viel als aufgezählt.

00:16:39: Kann ich den Fokus wegnehmen von dem anderen?

00:16:41: Und hin zu mir leiden?

00:16:43: also wie kann ich mir in dem Moment dieses Bedürfenes was ich da habe selbst erfüllen?

00:16:48: und das ist ein ganz ganz wichtiger Unterschied.

00:16:51: ja du sagst was so schön ist zusammen weil Es wird auch oft so erlebe ich das als Aussehde benutzt.

00:17:00: Ich verhalte mich jetzt sowieso, weil ich will das Beste für das Kind und da darfst du dir noch mal also nur dir selber wenn du dich dabei erwischt überlegen ist das wirklich das beste fürs kind?

00:17:12: Also es ist wirklich das bestes fürs Kind, wenn ich bei meinem Gegenüber jetzt Narzissen einpflanze und er aber selber gerne lieber Tulpen hätte.

00:17:22: Nee, ist im Kind total egal wer hier blumen.

00:17:24: Es pflückt Hauptsache es wird ein Bundesstrauß!

00:17:26: Also schau dir dein Kindchen nochmal ganz bewusst Anschaus an wie geht's ihm?

00:17:31: und wir haben den Folgen davor so oft darüber gesprochen was Kinder zeigen wenn sie ihnen nicht gut geht Wenn Sie sich im Loyalitätskonflikt fühlen oder befinden.

00:17:44: Schaut da bitte noch mal hin.

00:17:45: das ist so so so schwer Und das möchte ich bevor ich jetzt weitergehen nochmal sagen Es ist so schwer, immer in seinem Angelegenheitskreis zu bleiben.

00:17:56: Weil ich ja immer wieder auf feststelle... Ah!

00:18:00: Das habe ich aber immer schon so gemacht.

00:18:02: Guck' ich jetzt auch mal drum.

00:18:03: Ich kümmere mich um... Blablabla das hab ich immer schonso gemacht.

00:18:06: Ich hab gern die Kontrolle zum Beispiel.

00:18:08: Das hab ich jetzt gerne und dann wirklich klar zu sagen okay was löste es im Kind aus?

00:18:14: Ist es tatsächlich notwendig.

00:18:17: Da darf ich gerne mich auch oft mal wieder zurücknehmen.

00:18:20: Und wenn du merkst, und da kommen wir jetzt zum Thema wirklich Gefühle und Emotionen.

00:18:27: Wo gehen die hin?

00:18:28: Denn ... Da komme ich auch noch mal auf uns Frauen zu sprechen!

00:18:32: Gehen nie in eine Verhandlung oder in eine Diskussion.

00:18:35: mein persönlicher Appell an euch liebe Frauen Wenn Du in Deiner zweiten Zyklushälfte bist Ganz gefährlich, ganz gefährlich.

00:18:46: Schau da wie Susanne sagt noch mal mehr auf deinen Garten, denn es ist eine Phase in der wir eher... Auf Krawall sind nicht alle aber viele Frauen wo wir ein sehr dünnes Nervensystem haben.

00:18:59: Wo wir sehr kurze Zündschnurren haben und dann alles zu schaffen Kinderbetreuung Arbeit Haushalt und Co.

00:19:06: Und uns auf eine Diskussion einzulassen Das ist katastrophal Total katastrophal.

00:19:13: Also schau, wenn du dich gut spürst und ich wahrnimmst dann vertage diese Diskussion weil das hältst du besser aus als in diesen vollen Angriffsmodus zu gehen.

00:19:22: Es raubt dir noch mehr Kraft!

00:19:24: Gefühle dürfen da sein und da ist es ganz wichtig sie wahrzunehmen.

00:19:30: die Emotionen dürfen auch raus.

00:19:31: Die Frage ist wo hingehen Sie?

00:19:35: Es passiert so oft unternehme mich nicht aus dass sich manchmal feststell Heute schwieriger Tag, dann sind automatisch die Kinder bedürftiger.

00:19:44: Sie wollen mehr und ich merke schon ganz dünne Zündschnur.

00:19:48: Wie können wir es jetzt schaffen?

00:19:50: Für mich ist heute... Ich habe halt wenig Geduld!

00:19:52: Was können wir

00:19:53: tun?!

00:19:54: Und je mehr ich das mit meinen Kindern kommuniziere umso besser.

00:19:57: funktioniert's oft nicht immer aber oft weil sie wissen auch ich bin ein Mensch.

00:20:03: auch für mich ist es zu viel und das betrifft genauso den Vater der hat der genau so viel Arbeit und andere Dinge im Kopf wie ich.

00:20:11: Und deswegen darf er das genauso sagen, also wenn ich fühle... Ich bin in dem Moment wo jemand gegen mich ist auf mich einprescht überhaupt nicht kooperativ ist und dann noch Kinder und Top kommen oder Stress in der Arbeit krass wütend oder krass enttäuscht oder mega müde und hilflos und überfordert.

00:20:30: nimm es wahr lass es zu Auch hier.

00:20:35: geh in einen Ort, wenn es irgendwie geht atmen und wenn's noch so banal klingt.

00:20:39: Atme dreimal tief ein und wieder aus.

00:20:43: Dieser Part bist du dann reagierst?

00:20:46: Hast Du durch die Atmung wieder geschafft?

00:20:48: Du gehst da nicht so in die Überreaktion.

00:20:50: Also such Dir wirklich einen Raum dafür um akut Deine Emotionen loszuwerden.

00:21:00: Such dir wirklich Unterstützung, ob das bei Freunden sind.

00:21:03: Bei Eltern im Coaching.

00:21:06: kommt zu Susanne oder zu mir.

00:21:08: Such dir Unterstützung, dass du selber gut in die Reflexion gehen kannst und durch diese schweren Situationen, die ja on top belasten sind, wirklich gut durchkommst!

00:21:20: Und ein Satz möchte ich dir gerne mitgeben es nur weil's bedächtigt ist dass ich jetzt zu Fühle und Emotionen hab, wie ich sie habe.

00:21:31: Heißt es nicht das ich Sie am anderen entladen darf?

00:21:34: Weder ich noch der andere auch da darf ich sagen hey stopp so möchte ich nicht, dass du mit mir sprichst Ich muss dich jetzt raus Lieber.

00:21:42: die Grenze ziehen ist viel viel wichtiger.

00:21:46: Und vielleicht kann ich dazu gleich noch erwähnen warum es so wichtig ist sich selber zu regulieren.

00:21:52: denn Wenn wir angegriffen werden, reagiert unser Nervensystem weil es oft erlernt ist mit Fight Flight oder Freeze.

00:22:02: Also in einem frozen Zustand zu gehen, den absoluter Erstarring und genau das ist es was du gelernt hast oder die unbewusst von deinen Eltern abgeschaut hast in ihrer Dynamik selbst als Trennungskind.

00:22:18: wenn du selbst Trennungskind bist wirst auch nochmal vielleicht aus einer anderen Perspektive sehen, wenn du bei deinem Vater warst oder bei deiner Mutter warst.

00:22:26: Dann ist das auch noch mal viel.

00:22:28: ich muss mich rechtfertigen, ich muss stark sein und dann handelt der Nervensystem genau so weil es unbewusst handelt.

00:22:35: also wie kann ich es schaffen dass sich nicht in der Unbewusstheit reagieren?

00:22:41: Wenn jemand auf mich ein schreit eindrescht wie auch immer wir es nennen wollen Und ich habe es erwähnt es gibt so einfache Techniken.

00:22:51: Ich weiß, dass ist das sie.

00:22:52: Ich denke mir dann oft so in den Moment Ja okay atmen bla bla bla.

00:22:56: ich soll jetzt atmen, ich soll es bla bla blablabla.

00:23:00: Das sind Feuerlöscher Aber sich helfen und gleichzeitig helfen Sie.

00:23:06: Es sind Feuer löscher bevor ich im Impuls hande Und das ist es so.

00:23:10: Wann kommt Reiz und Reaktion?

00:23:14: Es wird ein Reiz gesetzt und Dann möchte ich gern unbewusst Im Impuls reagieren.

00:23:19: Zu neunundneunzig komme neun Prozent nach hinten los.

00:23:22: Das ist kontraproduktiv, das ist bei deinem Kind so.

00:23:25: wenn mein Kind mich andrückt ich blühe zurück es schaukelt sich nach oben.

00:23:28: Exakt identisch!

00:23:30: Wenn der andere Elternteil völlig dagegen tut und ich mache dagegen werden wir nie einen grünen Zeig zweifinden.

00:23:37: also sammle dich kurz spür was es mit dir macht und es hilft wirklich ungemein wenn jemand deinen Nerven trifft wahrzunehmen, oh krass jetzt kriege ich so ein Hals oder ich werde rot.

00:23:51: Oder jetzt rast mein Herz ziemlich heftig!

00:23:53: Ich würde euch nicht gerne hier da was loswerden wie auch immer in dem Moment wo du es warnenst sind schon wieder zwei Sekunden vergangen.

00:24:02: wenn du dem Ganzen noch mal ob du warnen das du auf den Boden stehst oder eine Atmung schenkst hast du deinen Reiz bekommen aber die Reaktion verzögert.

00:24:14: Das heißt, du kannst danach viel klarer reagieren.

00:24:18: Du kannst viel klarere Antworten oder eben deine Grenze setzen.

00:24:25: Also das Ziel ist hierbei wirklich zu mir zu kommen und wie du Susanne vorher sagtest nicht im anderen Garten da zu graben – ja aber du hast auch Vorwurf gegen Vorwurf sondern ich bleib jetzt bei mir Reguliere mich diese drei Sekunden und dann entscheide ich, wie ich handle.

00:24:45: Sobald du die Macht darüber hast, wie Ich selbst entscheide Dann bist Du wieder handlungsfähig und eigenmächtig Und dadurch habt ihr eine ganz andere Kooperation.

00:24:58: Wenn ich keine Angriffsfläche oder weiter kreier, dann wird die viel seltener bespielt.

00:25:10: Und Katja mir fällt dazu auch noch was ein was ich meinen in meinem Begleitung ganz oft mitgebe, der Reiz kommt ja.

00:25:19: Oftmals schon durch eine falsch gewählte Kommunikationsplattform.

00:25:25: also schaut da auch wirklich ganz praktisch hin.

00:25:27: wir sind ja beim Thema weder Koalternschaft noch parallele.

00:25:31: der andere der greift mich tatsächlich ständig an so und um da wieder handlungsfähig zu bleiben auch für dich festzulegen

00:25:41: wie

00:25:42: Welchen Kommunikationskanal will ich denn eigentlich wählen?

00:25:45: Wenn du merkst, WhatsApp tut mir überhaupt nicht gut.

00:25:47: Dann schaff das ab!

00:25:48: Wir müssen uns nicht über WhatsApp tauschen.

00:25:52: Wenn du sagst, mir fährt es per E-Mail viel leichter dann richtet dir deinen E-mail Account so ein dass von ihm oder ihr die E- Mail auch nicht am Wochenende erscheint sondern einem Tag wo du's gerne möchtest.

00:26:06: all das macht dich wieder handlungsfähig.

00:26:09: Und wenn eine E-Mail dann aufploppt, dann liest ihr die E-mail durch.

00:26:13: Du merkst wie Katja das gerade schon so schön beschrieben hat körperlich boah.

00:26:17: da geht grad richtig was bei mir ab!

00:26:19: Mein erster Impuls ist in die Tasten zu hauen.

00:26:22: ja ich will etwas zurückschreiben.

00:26:24: Wenn du das merkst mach es auf gar keinen Fall.

00:26:27: Sondern atmet durch schließt die E mail wieder.

00:26:31: Warte vierundzwanzig Stunden oder zwölf stunden Hafe darüber und dann Schreibst du diese E-Mail?

00:26:37: Du kannst auch, wenn du das möchtest dir selbst eine E-mail schreiben.

00:26:42: Also du kannst anfangen deine Emotionen freien Lauf zu lassen und schickst diese E mail aber nicht ab sondern schicks die vielleicht eine Freundin oder an die Begleiterin, die du eventuell hast.

00:26:52: Ja das mache ich ganz oft mit meinen Kundinnen.

00:26:55: ja dass die mir diese E-Mail schicken oder diese WhatsApp so dieses zum Auskotzen aber die landet nirgendwo.

00:27:01: Aber es darf erst mal da sein!

00:27:03: Es darf erstmal raus und dann am nächsten Tag setzt du dich hin und sagst okay alles klar.

00:27:08: jetzt weiß ich viel klarer was ich schreiben möchte ne?

00:27:11: Und das ist dieser Handlungsspielraum zwischen Reiz und Reaktion.

00:27:19: Schritt zurückgehen, schau auch auf das Setting.

00:27:23: Also wir sind ja hier schon fast im Hochkonfliktbereich und was ich auch schon gemacht habe ist wenn ihr zum Beispiel jetzt so ein Show fix habt also ihr trefft vielleicht träft ihr euch auch einmal pro Woche oder ihr telefoniert einmal pro woche dann sage ich zieht ihr so eine So eine sachliche, so ne Sachbearbeiterklamotte an.

00:27:46: Also

00:27:47: irgendwas was du vielleicht sonst nicht redst oder mach dir einen Schal um, was dir dann sagt oder setzt dir ein anderen Hut auf oder keine Ahnung was dir da jetzt gerade einfällt und schlüpfe in die Rolle eines Sachbearbeiters.

00:28:00: also schau es geht um unser gemeinsames Kind.

00:28:04: wir besprechen nur das was unser Kind betrifft.

00:28:06: wenn ich merke dass Zleidet woanders hin, dann sofort zu sagen stopp das ist nicht unser Thema.

00:28:12: Also es geht auch um Setting.

00:28:15: wenn ihr euch trefft, dann treft euch auf einem neutralen Boden, träft euch in einem Café wo andere Menschen sind.

00:28:22: Trefft euch beim Spazierengehen.

00:28:24: Auch da kann das Nervensystem ja schon gut reguliert werden, also da beginnt es schon!

00:28:29: Also schau auch auf die Kleinigkeiten.

00:28:31: Sitzst du oder stehst du wenn ihr euch begegnet?

00:28:35: Was hast Du an?

00:28:36: in welchem Zyklus bist Du gerade?

00:28:38: Katja, Du hast das vorhin erwähnt Es gibt ja auch den Zyklus wo wir auch sehr Emotionsgeladen sind sondern wo wir eher zu tun haben.

00:28:49: Ja also kraftvoll, das wäre das beste Setting.

00:28:54: Du hast ja vorhin davon gesprochen dass wir eine dünne Zündschmur haben aber wir haben ja auch.

00:28:59: ich glaube es ist in der.

00:29:00: ich bin jetzt keine Zygnus-Expertin Aber das ist glaube ich in dieser Phase kurz vor den Tagen wo wir sehr empfindsam sind.

00:29:08: Also da solltest du keine großen Entscheidungen treffen und du darfst immer sagen Ich brauche dafür noch ne Weile, ja?

00:29:19: beim Thema Grenzen setzen.

00:29:21: Also das war mir hier nochmal ganz wichtig, gerade für die Menschen, die wirklich gerade in so eine Hochkonfliktgeschichte sind du merkst, du kommst immer wieder, du landest immer wieder bei dir und gib dem anderen – und das hast Du von so schön gesagt – so wenig Angriffsfläche wie möglich.

00:29:38: wenn der Dich nämlich nicht mehr greifen kann!

00:29:41: Wenn Du in Deinem Trennungskappen bleibst und dein Türchen verschließt sagst Nö Du kommst hier nicht rein, ist meine Entscheidung.

00:29:50: Dann erlebst du dich selbst auch als so selbstwirksam und das ist ein richtig schönes Gefühl!

00:29:56: Ja es ist wie die Automaten.

00:29:57: nochmal um eine Bild mitzugeben Es gibt diese Automaten mit dieser Greifzange wo du die Kuscheltiere greifen kannst.

00:30:03: Und die sind ja ein bisschen so konzipiert Die hasse ich Ja ich auch, badum!

00:30:07: Die sind so konzipiert dass du ja nie was greifst.

00:30:10: und wenn du dir vorstellst Du bist dieser Automat, der nichts bietet was man greifen kann.

00:30:17: Ja ich bin so diese Zange, also er ist die Zange aber ich bin die Kuscheltäder die nicht ist?

00:30:23: Ich finde mich dadurch...ich bin nicht angreifbar!

00:30:26: Aber in einem Statement das Nichts sagen soll, ich biete dir jetzt gar nichts mehr oder auch nicht ah ich werde weich sondern in dem Statement Ich bleibe.

00:30:36: Und das ist unsere Botschaft heute ganz klar, ich bleibe bei mir, bei meinen Grenzen in meinem Körper und dann kann mir nichts passieren!

00:30:45: Weil dann tue ich genau das was für mich jetzt richtig ist.

00:30:56: Ja

00:30:56: und wirklich diesen Satz dir noch mal mitzugeben als Merksatz du kannst den anderen nicht steuern und jeder hat seine Wahrheit nach der Trennung.

00:31:07: Jeder schaut, und das hast du vorhin so schön gesagt Katja,

00:31:10: jeder

00:31:11: schaut auf diese Situation mit seiner Brille, mit seinen Prägungen, mit seinem Erlebnissen.

00:31:18: Und du fängst bitte an aus deiner Brille heraus zu schauen!

00:31:23: Du gehst bitte immer wieder zu dir zurück.

00:31:27: Das hat zur Folge dass dein Kind später mal sagen kann ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Tренnung meiner Eltern Und damit schließen wir die heutige Folge.

00:31:37: Wir haben uns wieder sehr gefreut, dass du uns zugehört hast.

00:31:41: Hoffen das du viel mitgenommen hast für dich und wir freuen uns sehr wenn du auch einen Kommentar zur Folge da lässt, damit wir einfach immer gut wissen wo stehen wir?

00:31:51: Und treffen wir den Nerv unserer Zuhörerschaft!

00:31:57: Gästinnen und Gäste einladen können, darfst du uns auch immer gern einen Like da lassen.

00:32:02: Und uns natürlich abonnieren!

00:32:04: Wir freuen uns auf die nächste Folge und wünschen dir eine wunderschöne Zeit bis dahin.

00:32:08: Tschüss!

00:32:11: Bis dahin, tschüss tschüs!

00:32:15: Das war eine neue Folge von

00:32:17: Starke Trennungskinder.

00:32:19: Schön,

00:32:19: dass du dabei warst.

00:32:21: Abonniere gerne unseren Podcast und schau in die Shownotes.

00:32:25: dort findest du alle Links und Infos zur Folge.

00:32:28: Wenn dir die Episode gefallen hat, freuen wir uns sehr wenn du den Podcast bewertest oder weiter empfiehst.

00:32:35: So können noch mehr Eltern von unseren Impüsen profitieren!

00:32:39: Für dich

00:32:40: und dafür dass euer Kind später einmal sagen kann ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Trennung meiner Eltern.

00:32:49: Bis bald deine Katja und deine zum Salle.

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