Geschwister in der Trennung – Halt geben, ohne Verantwortung zu tragen.
Shownotes
Geschwister in der Trennung – Sie haben sich. Warum diese Verbindung Kindern Halt gibt.
Wenn Eltern sich trennen, verändert sich das Leben der ganzen Familie. Doch oft gibt es eine Verbindung, die Kindern auch in dieser Zeit Sicherheit, Vertrautheit und Orientierung schenken kann: die Beziehung zu ihren Geschwistern.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Geschwister nach einer Trennung häufig enger zusammenwachsen, weshalb sie füreinander zu einem wichtigen Anker werden können und warum diese besondere Verbindung niemals zur Verantwortung werden darf. Wir teilen persönliche Geschichten aus unseren Familien, Einblicke aus unserer Begleitung von Trennungsfamilien und zeigen, wie Eltern ihre Kinder stärken können, ohne sie zu überfordern.
In dieser Folge erfährst du:
- warum Geschwister nach einer Trennung oft noch enger zusammenwachsen
- weshalb Geschwister ein wichtiger Schutzfaktor sein können
- woran du erkennst, wenn aus Halt Verantwortung wird
- warum jedes Kind dieselbe Trennung anders erlebt
- welche vier Gedanken dir helfen können, deine Kinder liebevoll zu begleiten
Unsere Unterstützung für dich:
Wenn wir aus dieser Folge eines mitnehmen können, dann vielleicht das: Kinder brauchen keine perfekten Eltern. Sie brauchen Erwachsene, die bereit sind hinzuschauen.
Du möchtest dein Kind sicher durch die Trennung begleiten und gleichzeitig selbst wieder mehr Orientierung und Handlungssicherheit gewinnen? Genau dabei unterstütze ich dich. Gemeinsam schauen wir auf eure individuelle Situation und entwickeln Lösungen, die zu eurer Familie passen.
Kennenlerngespräch mit Susanne Pehse: https://www.trennungsbegleiterin.de/termine
Und wenn du dein Kind dabei unterstützen möchtest, Gefühle besser zu verstehen, zu regulieren und mehr innere Sicherheit zu entwickeln, dann findest du bei Katja wertvolle Unterstützung rund um Nervensystem, Gefühle und Koregulation.
Katja Westerbarkey – traumasensible Gefühlscoachin Mehr zu Katjas Arbeit rund um Nervensystem, Gefühle und Koregulation findest du hier: https://www.katja-westerbarkey.com/
Transkript anzeigen
00:00:04: Hallo und herzlich willkommen bei Starke Trennungskinder, dem Podcast für getrennt lebende Eltern.
00:00:11: Dieser Podcast begleitet dich in allen Phasen deiner Trennung – von der unausgesprochenen bis hin zur Patchwork-Familie!
00:00:19: Hier geht es um Gefühle, Verantwortung und darum wie du deine Trenning bewusst gestalten kannst immer mit den Blick auf euer gemeinsames Kind.
00:00:28: Dieser podcast ist für alle
00:00:29: Eltern
00:00:30: deren Kinder später
00:00:31: einmal sagen
00:00:32: sollen Ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Trennung meiner Eltern.
00:00:38: Schön, dass du da bist
00:00:40: und schön das du
00:00:41: zuhörst!
00:00:45: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Starke Trennungskinder deinem Lieblingspodcast.
00:00:51: Heute geht es um eine Beziehung die in Trenningsfamilien unglaublich viel Kraft schenken kann Und über die meiner Meinung nach viel zu selten gesprochen wird.
00:01:00: Steigen wir aber mal mit einer Situation
00:01:02: ein Es ist Wechselzeit,
00:01:05: du bringst eure Kinder zum zweiten Elternteil und dein Blick fällt auf eure Kinder.
00:01:09: Der große Bruder nimmt die kleine Schwester an die Hand Die kleine Schweste kuschelt sich ganz selbstverständlich am ihrem großen Bruder Oder die zwei sitzen einfach nebeneinander und sagen kein Wort.
00:01:21: Und da ist dieses Gefühl was Du hast Dass die beiden sich gerade genau das geben Was sie in diesem Moment brauchen.
00:01:28: Nämlich halt
00:01:30: Genau, und gerade nach einer Trennung können Geschwister füreinander unglaublich wertvoll sein.
00:01:35: Und darüber möchten wir heute sprechen!
00:01:38: Du erfährst in dieser Folge warum Geschwisters oft zu einem wichtigen Schutzfaktor werden, weshalb sie sich gegenseitig halb eben können?
00:01:45: Und wo diese Verbindung ihre Grenzen hat und warum Geschwiester niemals die Verantwortung für ein Adner nehmen sollten?
00:01:55: Und Katja ich würde direkt mit einer Frage An dich beginnen, du hast ja drei Kinder.
00:02:02: Wie erlebst du das bei euch?
00:02:04: Hast du das Gefühl dass eure Kinder sich auch gegenseitig halt geben und wenn ja in welchen Situationen beobachtest du das?
00:02:16: Ich finde
00:02:16: es eine
00:02:16: super schöne Frage weil ich jetzt, wenn ich's vergleichen würde zu dem bevor die Trennung ausgesprochen ist also so zu unserem Familienkonstrukt.
00:02:29: Die Kinder haben die natürlich auch mal viel gestritten und haben sich aber aufvertragen.
00:02:33: Und seit der räumlichen Trennung stell ich fest, dass alle drei wahnsinnig zueinander gewachsen sind.
00:02:41: Das hätte ich nie gedacht – also davon bin ich auch nie ausgegangen!
00:02:44: Ich habe mir da auch gar keine Gedanken darüber gemacht, sondern ich beobachte das im Nachhinein in zwei unterschiedlicher Formen.
00:02:51: Mal die erste mit den Dritten, mal der zweite mit dem dritten, Total situationsbedingt.
00:02:59: Und was ich ganz wichtig finde auch hier, wenn ich die drei sehe, die streiten sich nach wie vor ist es sehr logisch.
00:03:05: Also hinter dem war die Schule ansteigen und so aber sie sind immer zutritt.
00:03:11: also das heißt Sie haben immer ihre Base in sich egal wo sie sind ob sie bei mir sind oder ob sie über ihrem Vater sind.
00:03:19: sie haben ihre base.
00:03:21: Was ich festgestellt habe ist zum Beispiel meine Tochter weil ihr die älteste ist dass ich die ganz bewusst, weil ich merke sie nimmt manchmal so oder sie will manchmal eine Verantwortung übernehmen.
00:03:34: Ja also wenn ich zum Beispiel sage heute Abend möchte ich mich gerne mit einer vorne treffen und die kommt zu mir nach Hause es wäre schön wenn ihr heute mal... Ich bringe euch ins Bett, wenn ihr dann alleine einschlaft, weil meine Kinder eine Einschaftbegleitung bekommen.
00:03:46: Und meine Kinder kriegen von mir am Abend eine Fußmassage mit Lavendel, in den Fall sind die Jungs Meine Tochter kommt
00:03:52: auch mal vorbei.
00:03:55: Kannst du?
00:03:57: Damit
00:03:57: die ein bisschen runterkommen, wir haben schöne Musik laufen so damit sie einfach in den Schlaf hin.
00:04:02: So habe ich an dem Abend nicht getan und das fand ich so schön und deswegen möchte ich das erzählen weil es deine Frage zu toll beantwortet.
00:04:11: Sie sind natürlich nicht sofort alleine eingeschlafen aber es hat irgendwie funktioniert.
00:04:15: am nächsten Abend legt der Mittler des Sohn im Bett.
00:04:18: Ich wollte ihm die Füße massieren Und dann sagt er zu mir, Mama kannst du mir genau so die Füße massieren?
00:04:25: Die ist meine Schwester gestern Abend gemacht hat.
00:04:30: So und dann saß ich da und hab mich gedacht, oh wie schön sie hat es tatsächlich gemacht!
00:04:36: Ich wusste das nicht dass ihr das gemacht habt.
00:04:38: ja und Sie gingen dem Moment wo sie es getan hat in meiner Rolle Ja und ich habe es nicht mehr geklickt und im dem Moment war's in Ordnung.
00:04:47: und am nächsten Abend habe Wenn du das möchtest, darfst du deinem Bruder die Füße massieren.
00:04:52: Aber ich bin da!
00:04:52: Ich würde das jetzt auch wieder übernehmen.
00:04:54: Du bist Kind ja und für mich klar war krass in jeder Kombination unterstützen diese sich neben allen Streits weil es auch wichtig ist aber sie sind immer gemeinsam und deswegen finde ich es so wichtig sie ausso in dem Namen gemeinsam zu lassen.
00:05:13: Deswegen antwortet deine Frage mit Ja.
00:05:17: das Gefühl habe, dass sich meine Kinder dadurch halt geben.
00:05:22: Na wie schön!
00:05:23: Danke für deine Geschichte Katja.
00:05:25: und da fällt mir auch gerade noch eine von mir ein bei einem Wechseltag wo der Papa die beiden Kinder abgeholt hat und mein Sohn war noch recht klein ich kann das nicht so richtig bin denn vielleicht war ja vier Jahre alt ungefähr und fragte oder sagte dann zu seiner Schwester fällt dir das auch manchmal so schwer, also in seinem Kindlichen.
00:05:53: Und sie hat dann gemeint, ja und dann haben Sie sich zusammen und es war ein Moment wo ich ... Oh Gott!
00:05:59: Das ist echt emotional.
00:06:04: Wo mir das bewusst geworden ist wie die beiden sich gegenseitig auf Halt geben in sicherlich auch Situationen, die wir Eltern gar nicht sehen
00:06:16: Was ja schön ist, zu wissen.
00:06:18: aus unseren Geschichten kannst du der die Zuhörde auch rausnehmen dass sich im Verborgenen eine Stärkung und ein Halt bildet.
00:06:27: Und nicht immer das für uns sichtbar.
00:06:28: Das sind jetzt Geschichten, die wir unbewusst miterlebt haben von unseren Kindern, die uns oft nicht so bewusst sind oder einfach in einer Beobachtung.
00:06:36: Deswegen finde ich darf man auch so ein bisschen Vertrauen schenken den Kindern bei allem wie sie sich manchmal auch nicht verstehen haben und suchen, und vor allem auch ein Stück weit brauchen.
00:06:50: Und Katja das in Vorbereitung auf unsere Folge habe ich mich so ein bisschen in die Forschung eingelesen und ich fand da eine Zahl wirklich spannend nämlich eine Untersuchung im Fachjournal Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, die da veröffentlicht wurde zeigt dass fast zwei Drittel der Kinder aus Trennungsfamilien ihre Beziehungen zu ihrem Geschwistern als sehr gut beschreiben.
00:07:13: Das fand ich sehr bemerkenswert und unterstützt ja auch jetzt unsere gemeinsame Beobachtung, die wir eben bei unseren Kindern haben.
00:07:22: Und denn wir sprechen hier häufig darüber was Kindern durch eine Trennung verloren geht.
00:07:27: Aber vielleicht dürfen wir auch einfach häufiger darüber sprechen das Kinder in dieser Zeit halt geben kann nämlich dass Geschwister ein Schutzfaktor sind.
00:07:37: Sie erleben dieselbe Veränderungen Sie wechseln gemeinsam zwischen zwei zu Hause, sie erleben dieselben Feiertage.
00:07:43: Sie erinnern sich an die selben Familienmomente und genau deshalb schreiben eben die Fachleute eine gute Geschwisterbeziehung als einen wichtigen Schutzfaktor in belastenden Lebenssituationen.
00:07:59: Und da kommen wir jetzt auch zu was Wichtigem.
00:08:01: das bedeutet natürlich nicht dass Geschwisters die Eltern ersetzen ja aber sie können eben wie du es schon gesagt hast Sicherheit vermitteln Ein Stück Normalität, Vertrautheit, eine Struktur.
00:08:11: Weil wenn wir mal an die Wechselmomente denken, wechselt eines ja immer mit nicht nur die Sachen sondern eben auch die Geschwisterkinder.
00:08:19: also diese sind die fest konstante Füreinander vielleicht in dem Moment die einzige feste Konstante für einander.
00:08:27: und deswegen ich mag weil es mir gerade einfällt Mal wieder ein Beispiel aus meiner Begleitung hineinbringen.
00:08:35: Ich habe eine Familie sehr lange begleitet und da war dann die Thematik, dass das große Kind sich eher dem Papa zugehörig gefühlt hat.
00:08:50: Und die Überlegung dann soweit gegangen ist, dass sie überlegt haben, die beiden Kinder zutrennen voneinander.
00:09:00: Da haben wir ganz viel miteinander gearbeitet Was dahinterstecken könnte, welches Verhalten das Kind zeigt.
00:09:07: Warum ist es Zeit?
00:09:08: Welches Bedürfnis dahinter stecken könnte und... ...das Ende vom Lied war dass sie die beiden Kinder natürlich nicht getrennt haben.
00:09:16: Das Ende vom Lieb war, dass wir wieder den äternzentrierten Ansatz genutzt haben und gesagt haben was macht denn das mit dir?
00:09:24: Was steckt um dir da hinter?
00:09:26: Weil es vielleicht in der Verlust von Vater ging.
00:09:30: Es ging vor allem auch um eine.
00:09:33: Es ging vor allem auch darum, dass der Kopf der Mama sowieso schon so voll war und dass sie glaube ich das für
00:09:44: das
00:09:44: Beste in dem Moment gehalten hat.
00:09:48: Weil es zu einer Erleichterung geführt hätte zumindestens zu einer temporären Erleicherung.
00:09:56: aber da ist eben ganz wichtig finde ich auch in unserer Arbeit dahinterzuschauen.
00:10:03: nicht um diese temporäre Erleichterung ging in dem Moment, sondern was ist denn sonst noch voll in ihrem Leben?
00:10:10: Also das ist ja nicht nur immer ein einzelner Punkt.
00:10:13: Sondern es sind ganz viele Dinge und da sind wir auf ganz viele andere Dinge noch gekommen wo sie erst mal hinschauen darf um sich den Alltag auch etwas zu erleichtern.
00:10:24: Das Kind hat im Prinzip ja nur gezeigt Mama Achtung Pass Mal Auf Das letzte Ende ist die Mama ja auch gespiegelt.
00:10:34: Und das ist eben, dass Schöne nicht an dieser Oberfläche zu bleiben sondern wirklich Schicht für Schicht hinunterzugehen und zu sagen und welches Bedürfnis steckt denn beim Kind dahinter?
00:10:48: Welches Bedurfen steckt bei dir dahinter Entwicklungspsychologisch auch zu betrachten?
00:10:54: Ist das Kind gerade entwicklungspsyschologisch in der Phase Wo ist sich vielleicht eher den Papa zugehörig fühlt?
00:11:00: Und das ist völlig okay.
00:11:02: Also lass uns doch mal gemeinsam schauen, dass wir auch am Umgangsmodell einen Tag mit einfüllen.
00:11:10: Ebenso eher so zu denken als gleich zu sagen oh Gott ich übertreibe jetzt das Kind muss weg damit wir unsere Ruhe haben oder die Geschwister in dem Falle zutrennen.
00:11:23: Würdest du sagen, also ich komme jetzt ein bisschen... Wir haben ja immer so einen roten Leitfaden in unseren Passfolgen.
00:11:28: Ich würde gerne einen kleinen Diskurs
00:11:31: machen.
00:11:32: Denker machen?
00:11:33: Ja genau!
00:11:35: Ich wollte jetzt umweg sagen aber es ist kein Umweg sondern das ist einfach ein Schlenker.
00:11:39: Wir gucken uns noch eine andere Wiese an.
00:11:41: Würdest Du sagen dass die Geschwisterkinder erst mal prima zusammen gehören und wir dann gucken wenn eben sowas auftritt wie bei Dir in Deiner Begleitung dass wir uns dann, also ich stelle mir das gerade vor mich eine Waage.
00:11:55: Ich habe eine Waagel bei meiner Mama einmal Papa und sobald die Waage ein bisschen in das Ungleichgewicht gerät ja?
00:12:02: Und die Kinder sind ja immer nur ein Spiegel.
00:12:05: Also sie zeigen uns ja durch ihr Verhalten wo wir im Ungleich Gewicht sind, wie es selber und wir auch als Elternpaar, also Eltern Ja Dass wir dann prima natürlich hinschauen.
00:12:16: okay Wie ist die Waague Tatsächlich, wie ist die Waage?
00:12:19: Ist sie im Ungleichgewicht.
00:12:21: Wenn Sie im Gleichgewicht sind, wo steht das Kind?
00:12:24: Also was ist das Bedürfnis des Kindes und in welchem Alter ist es vielleicht auch?
00:12:27: Und dann meine Frage würdest du sagen, dass es vielleicht ein bisschen darauf ankommt, wie war denn die Bindung vorher zu den jeweiligen Elternteilen?
00:12:36: Ich mein, es kann sich immer verändern aber wenn ich zum Beispiel zu einem Kind schon immer eine unglaublich intensive Verbindung würde ich sagen.
00:12:46: Verbindung habe, man straitet sich viel.
00:12:49: Man kommt aber auch wieder zusammen.
00:12:51: Du merkst das Kind kommt vielleicht zu dir und erzählt dir seine Sorgen oder eine andere intensivere Vertrautheit hat?
00:12:58: Dass es dennoch sein kann, obwohl die Waage im Ausgleich ist...
00:13:05: Alter, kannst du dich noch mal wiederholen ich bin... Würdest du
00:13:08: sagen wir schauen uns erst die Waague an bei dem Gewicht und es kann aber je nach Alte des Kindes variieren wo das Kind hin möchte.
00:13:13: und die Frage macht es auch.
00:13:15: was also Wichtig schon auch zu verstehen, wie war die Bindung zum einem Kind vorher?
00:13:20: Weil dann das Kind vielleicht eher auch zu mir kommt oder zum Papa kommt.
00:13:27: Ja, da dürfen wir uns ganz viele Parameter anschauen also des Eiter des Kindes.
00:13:31: Wie war die Bildung vorher?
00:13:36: welches Modell sag ich jetzt mal haben wird in Vorher schon gefahren.
00:13:39: Also so letzten Endes sage ich ja immer Die Familie bleibt Da, sie bleibt nur in unterschiedlichen Wohnungen so.
00:13:47: Und da bin ich groß auf den Davon eben wirklich jetzt, das leiden wir tatsächlich ein bisschen ab.
00:13:52: aber vielleicht ist es wirklich wichtig an der Stelle eben zu sagen, so viel Kontinuität wie möglich.
00:13:57: also lass uns doch erst mal alle gemeinsam hineinwachsen in die Situation.
00:14:01: und um nochmal zu der Familie zurückzukommen dort war's halt sehr deutlich zu sehen Die haben kurz einen Umgangsmodell Auf dem Prüfstand gestellt und mit kurz meine ich tatsächlich so drei vier Wochen haben festgestellt, das ist es nicht.
00:14:16: Wir verändern's noch mal.
00:14:18: Also ich sage ja immer, lasst euch Zeit damit und schaut in dem Umgangsmodell was ihr vielleicht an ganz kleinen Stellschrauben vermeintlich Kleinstellschrauben noch verändern könnt.
00:14:31: Und das haben wir dort bei der Familie tatsächlich getan um jetzt wieder auf unser Thema zurückzukommen auch herausgefunden dass die beiden Geschwister einfach zusammen bleiben müssen oder wollen.
00:14:45: Und es wurde dann auch ruhiger in der Familie, nachdem wir eben an Stellschrauben bei den Erwachsern gedreht haben.
00:14:55: Wobei das im Gleichgewicht war.
00:14:57: Wenn ich im gleichgewicht bin, kann ich ja einen Stellschraum vom Betreuungsmittel einfach schrauben?
00:15:02: So fährt wir zusammen oder nahe wohnen.
00:15:04: Das geht natürlich nicht, wenn man weit weg wohnt, dann gehen nur großen Schrauben.
00:15:09: Aber wenn man nahe wohnt kann man auch variieren und das gemeinsam arbeiten und sich immer anschauen.
00:15:14: Was wir ja gesagt haben in unserer Folge wo es um die verschiedenen Betreuungsmodelle gibt ist nie was entsteingemeißelt.
00:15:21: Man darf da immer flexibel sein, wenn's irgendwie kuflich geht dass die Geschwister eben doch zusammenbleiben können, weil es so wichtig ist als Halt.
00:15:31: Die Geschwisterbindung ist die stärkste Bindung, die es gibt.
00:15:35: Kappeln mit meiner Schwester oder mit meinem Bruder und ich kann mich mit ihm wieder lieb haben aber die Verbindung bleibt immer ganz anders wie Muttertochter, Vatertochter wie auch immer.
00:15:45: Die geschwistert binden jetzt die stärkkste Bindung und das dürfen wir uns glaube ich auch im Zuge dessen ob sie sich halt geben was ja nicht heißt Sie müssen immer friedvoll sein!
00:15:54: Das ist mir wichtig nochmal zu betonen.
00:15:56: Aber sie wissen, mein Bruder und meine Schwester sind da.
00:16:01: Ich bin nicht allein!
00:16:02: Und das
00:16:03: ist glaube ich auch noch mal so eine Quintessenz aus dieser Folge, dass uns das bewusst wird.
00:16:07: die dürfen zusammen bleiben.
00:16:08: es ist schon wichtig
00:16:10: Ja ja...und da kommt mir wieder ein Gedankkeit her weil der immer wieder in meinen Bekleidungen auftaucht Das Eltern auch viele Dinge vermischen.
00:16:20: Eltern denken zum Beispiel Oh Gott die Kinder streiten sich jetzt mehr als sonst Und das liegt an der Trennung.
00:16:28: Ja, ja!
00:16:29: Die Kinder machen das und das... ...und das liegt in einer Trennung.
00:16:31: Also dass es ein ganz normaler Entwicklungsakt ist uns sein kann.
00:16:37: Natürlich muss man drauf schauen immer wenn etwas in die Überkompensation geht.
00:16:42: natürlich müssen wir darauf schauen.
00:16:43: aber bitte liebe Zuhörerinnen oder lieber Zuschauer wenn du uns jetzt hier auf meinem YouTube Kanal zuschaust dann geht wirklich in die Differenzierung.
00:16:55: Seit wann ist das so?
00:16:56: Das ist zum Beispiel eine gute Frage, die ich mir stellen kann.
00:16:58: Also wenn die Geschwister jetzt... Wenn du das Gefühl hast, sie streiten sich jetzt ganz viel!
00:17:03: Seit wann isst denn das
00:17:04: so?!
00:17:05: Gab es einen ausschlaggebenden Moment?
00:17:08: in welcher Entwicklungsphase?
00:17:10: ist denn gerade dein Kind?
00:17:11: Ja also da ist halt ganz wichtig, diese Fragen im Vorfeld zu stellen um dann zu schauen hat wirklich was mit der Trennung zu tun?
00:17:20: und noch sich die Frage zu stellen hat's eigentlich auch etwas mit mir zu tun?
00:17:24: Und wenn ja was, ist es meine eigene Haltung?
00:17:26: Ist das meine Einstellung?
00:17:28: Stehe ich hinter dem Umgangsmodell?
00:17:29: und so weiter.
00:17:29: Also das ist so vielfältig.
00:17:31: gerade ja deswegen bieten wir Bekleidungen an dass man auch einfach zu uns kommen kann bringt das Thema mit rein und wir sortieren das gemeinsam.
00:17:39: Ja das ist manchmal schwierig das eben alleine zu tun.
00:17:44: und wie schön das möchte ich noch abschließend sagen.
00:17:46: zudem was du sagst Das ist sehr so schön Wenn ich mir bewusst mache Ich kann mich doch als Elternteil irgendwie auch sicher fühlen, wenn mein Kind Geschister hat.
00:17:56: Jetzt gehen wir natürlich nur auf Geschwisterkinder ein klar!
00:18:00: Weil die haben sich.
00:18:02: Mir gibt es einen wahnsinnig beruhigenden Gefühl weil ich weiß... Die haben sich und könnten miteinander sprechen, wenn sie große Sorgen haben.
00:18:09: Und dann mir noch bewusst zu machen Wenn irgendwie ein Verhalten für mich an den Kindern auffällig ist Kann ich es zu neunundneunzig Prozent?
00:18:18: Also, Ich kann das Verhalten des Kindes wenn ich etwas an mir veränder.
00:18:23: Verändern dass ich so und das meine ich nicht in ich habe Macht sondern Dass ich so beeinflussen kann dass es den Kindern tatsächlich noch besser geht oder sie sich noch leichter tun Wenn ich wieder zurück zu mir komme.
00:18:38: Und das kann ich eben nur bei mir und auch nicht beim anderen Elternteil Das kann ich bei mir.
00:18:44: Sie haben den Halt, sie haben im besten Fall dich als Elternteil der deflektiert und sagt okay was gibt es eben?
00:18:52: Was könnt ihr noch an Stellschrauben machen?
00:18:53: wo habe ich vielleicht noch Themen die ich gerne auflösen möchte oder integrieren möchte?
00:18:58: und dann verändert sich urplötzlich einfach so gut wie alles und damit natürlich auch ein Stück weit deiner Identität.
00:19:05: aber für die Kinder ist das doch so schön Ich kann es verändern dass sich die Kinder wohler fühlen.
00:19:11: also dieses Das finde ich einfach toll.
00:19:16: Ja, find' ich auch.
00:19:18: und Katja gleichzeitig mag ich mal in unser nächstes Thema quasi in den roten Fahrten mit hineingehen nämlich es gibt natürlich auch Grenzen dabei.
00:19:27: also das ist eben auch das was ich in meinen Begleitungen oder außerhalb immer mal beobachte und sehe dass aus Unterstützung eben plötzlich Verantwortung hört.
00:19:37: Also da hören ältere Geschwisterkinder auf einmal so setzen, wie passt bitte gut auf deine Schwester auf?
00:19:43: Ja du bist jetzt die oder der große.
00:19:47: Ja erklär also im schlimmsten Falle ja erzähl ihr doch mal warum der Papa ausgezogen ist.
00:19:51: Du weißt das ja nicht?
00:19:57: Schaut da bitte auch darauf... Aufsätze wie, Mensch mein Kind ist schon so groß.
00:20:03: Das ist schon verantwortungsbewusstes übernimmt ganz automatisch Verantwortung.
00:20:07: da muss ich gar nichts sagen.
00:20:09: Wir haben darüber schon mal eine Folge gemacht.
00:20:11: Ich glaube das ist noch gar nicht zu lange her.
00:20:13: Ich glaube der ging es um Neuaditätskonflikte und dann haben wir auch die Thematik-Parentifizierung mit Ihnen eingebracht.
00:20:22: Das Kind übernimmt Aufgaben, die eigentlich Erwachsene tragen müssten und das sollte eben tatsächlich niemals passieren.
00:20:28: also die Geschwister dürfen sich gegenseitig halt geben aber sie dürfen niemals die Last des anderen tragen.
00:20:36: Also da geht bitte wieder immer wieder in eure Verantwortung zurück.
00:20:41: Und jetzt Katja kommen wir auch so sehr in Deine Thematiken dass auch unterschiedliche Gefühle bei unterschiedlicher individueller Menschen dringen, unterschiedliche gefühle zu den vielleicht gleichen Situationen mit.
00:20:57: Und da kannst du jetzt sicherlich ein bisschen was dazu sagen?
00:21:00: Ja vorab möchte ich natürlich noch mal sagen, dass dieses Wissen die Kinder geben sich gegenseitig.
00:21:06: halt, wie Du sagst, halt heißt nicht Verantwortung.
00:21:10: Das würde ich nochmal unterstützen.
00:21:12: Denn dadurch entstehen natürlich eine ganz andere Gefühlslage wenn ein Kind Verantwortung hat.
00:21:18: Im Grunde ist es so, dass wir denken die Kinder erleben ja alle dieselbe Trennung.
00:21:23: Bedingt!
00:21:23: Sie haben ähnliche Umstände.
00:21:26: Ja?
00:21:27: Die Mama zieht aus oder der Papa zieht Aus.
00:21:28: Ja, die Umständen haben alle Aber jedes Kind geht ja völlig unterschiedlich damit miteinander um.
00:21:34: Das eine Kind vermisst den Nachmittag mit einem Papa, die Andere, die Tochter vermisst die Shopping-Nachmittage Oder das gemeinsame Folie oder die Fußmassage.
00:21:44: Genau
00:21:46: Er war es auch immer.
00:21:47: Deswegen reagieren Kinder ja auch oder Geschwisterkinder oft völlig unterschiedlich und sie haben ja auch ganz andere Persönlichkeitsstrukturen.
00:21:54: Natürlich leben wir was vor, dadurch entstehen bestimmte Strukturen und Muster aber es ist schon ein bisschen etwas in die Wiege gelegt.
00:22:01: Wir haben einen Grundhabitus für dich mal sagen wie wir sind, der eine Srüger, der Ansichtquilliger, Gefrühstag usw.
00:22:09: Deswegen kann es sein dass eine Kind geht ständig im Konflikt mit dir als andere Kind zieht sich zurück das nächste Kind Ist vielleicht ambivalent oder geht zum Schwächeren und auch das ist alles normal.
00:22:22: Ja, wichtig ist auch finde ich dann mit den Kindern zu sprechen also... Jetzt muss ich überlegen ob ich das ausplaudere bei mir weil ich jetzt so ein schönes Beispiel von meinen Kindern.
00:22:38: wenn meine Tochter eher impulsiver reagiert, dann reagieren die Geschwister dementsprechend schon auch ja?
00:22:45: Also sie sagen Verzehn dann vielleicht die Augen oder der kleine Weint irgendwie öfter, weil er dadurch natürlich auch noch mal mehr gesehen wird.
00:22:55: Das ist so sein Anker schnell zu weinen.
00:22:58: Dann reagiert da der Bruder vielleicht auch mit einem Augenrollen und ich finde es super wichtig, weil da kann ich halt unter Geschwistern als Elternteil stärken zu sagen Schau mal das ist so das Ventil.
00:23:12: Sie muss lauter werden, sie muss es impulsiv machen.
00:23:15: Das braucht sie, es tut ihr gut und wird leichter.
00:23:18: oder er darf weinen auch wenn du jetzt nicht weinen würdest in der Situation und du dir denkst oh Mann schon wieder?
00:23:26: Weint wegen jedem Käse!
00:23:28: Er darf das tun weil für ihn ist das jetzt das Muster dass ich nach ihm schaue.
00:23:34: Also ich darf um den Halt zu unterstützen, nochmal mit den Kindern ins Gespräch gehen.
00:23:37: Und dann habe ich eben gesehen wie wir hatten wieder eine Situation und die Jungs sagen dann zu mir Ich glaube sie braucht es jetzt.
00:23:47: Und da
00:23:49: wirklich auch selber als Elternteil die unterschiedlichen Wahrnehmungen Gefühle der Kinder wahrzunehmen und im besten Fall die mit den Kindern dann auch noch mal einzeln zu erläutern und zu erklären, jener Halter natürlich mehr als die Kinder.
00:24:04: Aber ich merke es dass ihnen das selber nochmal so einen eigenen Rahmen verschafft in ihrem
00:24:10: Halt
00:24:11: weil sie sich dadurch auch besser verstehen.
00:24:14: Und jetzt darf jeder reagieren wer reagieren will.
00:24:17: Sie müssen nicht alle gleich fühlen!
00:24:19: Sie müssen auch nicht alle leicht trauern und sie müssen auch schnell gleich in diese Situation anpassen.
00:24:25: Sie dürfen das individuelle schon Und im besten Fall dürfen Sie das gemeinsam tun in unterschiedlichen Tempeln.
00:24:32: Ja,
00:24:33: ja,
00:24:34: Katja dazu noch kurz zu ergänzen und im besten fall gibt es einen älteren Teil der genau da sieht so wie du es gerade beschrieben hast und die Dinge auch beim Kind die Gefühle beim Kind lassen kann und dass nicht zu sich nimmt.
00:24:47: also das heißt nicht weil mein Kind wütend ist bedeutet das nicht gleich Das ist mit mir unzufriedenes mich nicht mehr mag ich nicht mehr liebt mich ablehnt oder so, sondern wirklich diese Differenzierung zu schaffen.
00:25:00: Das gehört zu meinem Kind.
00:25:02: das Verhalten hilft jetzt gerade das Gefühl zum Ausdruck zu bringen und ich bin
00:25:07: da
00:25:08: um hier zu regulieren oder eben um den anderen Geschwistern eben auch zu sagen hey es ist völlig okay ja es ist total ok jeder reagiert auf seine Art und Weise.
00:25:18: dafür braucht natürlich ein Elternteil was selber gut ... mit sich verbunden ist.
00:25:24: Nicht,
00:25:25: dass ich das immer bin!
00:25:26: Ich möchte ja schon auch in so'n... Ja, ja und zuhören!
00:25:28: Und du wüsst
00:25:29: ja auch nur, wenn
00:25:30: wir machen dich um Gottes Willen bei Weitem nicht?
00:25:33: Das ist auch wahnsinnig viel Übung und kommt darauf an, wo bin ich im Entzück los?
00:25:36: Wie geht's mir gerade so?
00:25:36: Was hab ich um die Ohren?
00:25:37: Deswegen verstehe ich dir, Mama aus deinem Beispiel irgendwie ein bisschen, dass sie sagt oder dass sie unbewusst wahrnimmt, es ist zuviel.
00:25:44: Der erste Schritt ist doch immer, dass wir es erkennen.
00:25:48: Richtig.
00:25:48: Und solange wir es erkennen wissen wir und fühlen wie okay Wie kann ich es annehmen oder verändern?
00:25:55: Oder wo ist jetzt bei mir der Punkt, dass es jetzt so ist wie's ist.
00:25:59: Also dieses Erkennen ohne immer gleich was zu lösen wollen erst bis das erkennen da haben wir auch eine tolle Folge übergemacht und deswegen
00:26:07: ja
00:26:07: Team Kind heißt Selbstarbeit
00:26:10: richtig.
00:26:12: Und zum Schluss Katja möchten wir noch viel Gedanken den Eltern mitgeben die uns heute zu hören oder zuschauen.
00:26:19: also wenn du heute aus dieser Folge warst für dein Alltag mitnehmen möchtest dann mag ich dir diese vier Gedanken mitgeben.
00:26:25: Also erstens, freut dich über die Verbindung deiner Kinder.
00:26:27: ja wenn sie miteinander lachen sich gegenseitig trösten gerne Zeit miteinander verbringen das ist was total wertvolles.
00:26:36: zum zweiten Sie jedes Kind trotzdem einzeln.
00:26:38: Geschwister sind ein Team und trotzdem hat jedes Kind seine eigenen Gefühle seiner eigenen Bedürfnisse und seine eigene Art mit der Trennung umzugehen.
00:26:46: deswegen Katja vielen vielen Dank für dein Beispiel.
00:26:48: das macht sehr plakativ.
00:26:51: drittens achtet darauf ob eigenes deiner Kinder dauerhaft Verantwortung übernimmt.
00:26:56: Also tröstet es ständig das jüngere Geschwisterkind, erklärt vielleicht auch irgendwie immer wieder die Zwergnung?
00:27:02: Hattest du das Gefühl für den Bruder oder die Schwester verantwortlich zu sein?
00:27:05: Da lohnt es sich genauer hinzuschauen denn das ist nicht die Aufgabe deines Kindes.
00:27:11: und viertens frag deine Kinder einzeln.
00:27:14: wie geht's dir gerade?
00:27:15: ja!
00:27:15: Nicht wie gehts euch in der großen Runde sondern eben ganz bewusst jedes kind für sich denn jedes kind Hat seine eigene Geschichte mit dieser Trennung?
00:27:28: Ja, ich habe es gerade noch mal überlegt.
00:27:30: Was du sehen hast und das auch nochmal in meinen Beispielen... Deswegen ist eine kleine Pause entstanden!
00:27:36: Weil wir haben ja auch festgestellt dass immer jede Folge die wir machen zusammen was mit uns macht.
00:27:42: Unsere Podcast-Folgen sind für uns auch sehr heilsame Folgen weil wir danach oft sehr viel reflektieren und das hab' ich jetzt grad Und vielleicht nimmst du als Zuchörer, Zuschauer oder Zuhörerin nur einen einzigen Gedanken aus dieser Folge mit.
00:27:59: Das Geschwister in der Trennung zu einem wahnsinnig wichtigen Fels werden können und sich unglaublich viel Halt geben können.
00:28:07: Sie können Trost schenken ohne in die Verantwortung zu gehen.
00:28:12: Sie können sich Sicherheit vermitteln, einfach nur durch Anwesenheit ohne etwas zu tun.
00:28:18: Und sie können vor allem das Gefühl geben und es meine ich so ohne was zu tun
00:28:22: Ich
00:28:23: bin nicht allein Wir sind zusammen Dennoch sich bewusst zu machen Das Schiff an dem der Anker hängt Es sind immer noch die Eltern und die Erwachsene.
00:28:36: Also
00:28:37: ich bin definitiv Diejenigen, die das Schiff steuern, die der Schiff fahrt und die Verantwortung dafür haben.
00:28:44: Dass die Anker gesetzt werden.
00:28:47: Das dürfen nie die Kinder haben!
00:28:49: Und dann können die Kinder wirklich sich fühlen, sich haben und sich auch genießen... ...und wenn ich unseren Abschlusssatz sagen darf Dann können die kinder auch später einmal sagen Ich hatte eine wirklich wunderschöne Kindheit mit meinen Geschwistern Trotz der Trennung meiner Eltern.
00:29:10: Katja, das war wunderschön.
00:29:13: Vielen Dank für die Zusammenfassung und ich mag am Ende noch was mit hineingeben bzw eine Bitte an euch Zuhöre und Zuhörerinnen wenn ihr selbst eine Trennung erlebt habt und dass es mit euren Resonanz gegangen ist was wir gerade gesprochen haben.
00:29:33: ja ihr seid erwachsene Trennungskinder.
00:29:36: dann schreibt doch gerne in die Kommentare wie ihr das erlebt habt und ob ihr es indisch erlebt habt oder eben ganz anders.
00:29:44: Und wir freuen uns halt immer, wenn ihr mit euren Kommentaren diesen Podcast bereichert so dass wir auch einfach eine Resonanz haben auf das was wir hier miteinander besprechen!
00:29:56: Und vielleicht entsteht dadurch auch eine Lieblingsfolge oder eine Folge aus diesem Kommentar, was die Bitte von unserem Zuhörderinnen ist an uns?
00:30:09: Ihr habt da auch einfach mal eine Idee oder bitte.
00:30:12: Dafür sind wir sehr dankbar und freuen uns!
00:30:16: Und wir freuen uns auf die nächste Folge, danke dass ihr wieder zugehört habt und bis bald!
00:30:22: Tschüss!
00:30:32: Das war eine neue Folge von Starke
00:30:34: Trennungskinder.
00:30:36: Schön,
00:30:37: dass du dabei warst.
00:30:38: Abonniere gerne unseren Podcast und schau in die Shownotes.
00:30:42: dort findest du alle Links und Infos zur Folge.
00:30:45: Wenn dir die Episode gefallen hat, freuen wir uns sehr wenn du den Podcast bewertest
00:30:51: oder weiter empfiehst.
00:30:52: So
00:30:52: können noch mehr Eltern von unseren Imposen profitieren!
00:30:56: Für dich
00:30:57: und dafür dass euer
00:30:59: Kind später einmal sagen kann ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Trennung meiner Eltern.
00:31:06: Bis bald deine Katja und deine zum Salat.
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