Für die Kinder zusammenbleiben? 5 Trennungsmythen, die Familien unter Druck setzen.
Shownotes
Für die Kinder zusammenbleiben? 5 Trennungsmythen, die Familien unter Druck setzen
„Für die Kinder müsst ihr zusammenbleiben.“ „Heute trennt man sich doch viel zu schnell.“ „Das arme Kind bekommt jetzt bestimmt einen Knacks fürs Leben.“
Solche Sätze begegnen Eltern rund um eine Trennung immer wieder. Sie kommen aus dem Umfeld, aus gesellschaftlichen Vorstellungen und oft aus dem eigenen Kopf. Und sie können enormen Druck erzeugen.
In dieser Folge von Starke Trennungskinder nehmen wir fünf hartnäckige Trennungsmythen unter die Lupe:
Mythos 1: Für die Kinder muss man zusammenbleiben.
Mythos 2: Heutzutage trennen sich Menschen viel zu schnell.
Mythos 3: Trennungskinder bekommen zwangsläufig einen Schaden.
Mythos 4: Nach einer Trennung sind wir keine richtige Familie mehr.
Mythos 5: Wer die Trennung ausspricht, ist schuld am Zerbrechen der Familie.
Wir schauen darauf, warum solche pauschalen Aussagen Familien unter Druck setzen, was Kinder während einer Trennung wirklich brauchen und warum es einen Unterschied macht, ob wir über Schuld oder über Verantwortung sprechen.
Diese Folge ist keine Aufforderung zur Trennung. Sie ist aber auch keine Aufforderung, um jeden Preis zusammenzubleiben. Sie ist eine Einladung, genauer hinzuschauen.
Denn Kinder brauchen nicht um jeden Preis Eltern, die zusammenbleiben. Sie brauchen Erwachsene, die ehrlich hinsehen, Verantwortung übernehmen und ihnen auch in Veränderung Sicherheit geben.
Unsere Begleitung für dich:
Du stehst gerade an dem Punkt, an dem du darüber nachdenkst, dich zu trennen? Oder eure Trennung ist noch ganz frisch und du fragst dich, wie es jetzt weitergehen soll?
Wenn du dir eine individuelle Begleitung rund um eure Trennung und eure Kinder wünschst, vereinbare ein Kennenlerngespräch mit mir. Gemeinsam schauen wir darauf, wo du gerade stehst und welche Unterstützung für dich und eure Kinder jetzt sinnvoll ist.
→ Kennenlerngespräch mit Susanne.
Wenn eure Trennung noch ganz frisch ist, komm in den Ankerplatz für frisch getrennte Eltern. Dort bekommst du Orientierung für diese erste Zeit und Impulse rund um eure Trennung, eure Kinder und deine nächsten Schritte.
Katja begleitet dich als traumasensibler Gefühlscoach. Wenn du dir eine traumasensible Begleitung wünschst, findest du hier mehr über Katjas Arbeit und ihre Angebote:
Wenn dir diese Folge geholfen hat, teile sie mit einem Menschen, der gerade zwischen Schuld, Angst und Verantwortung feststeckt.
Unsere Vision bleibt:
Dass kein Kind mehr unter der Trennung seiner Eltern leiden muss und Kinder später einmal sagen können: „Ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Trennung meiner Eltern.“
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen bei Starke Trennungskinder, dem Podcast für getrennt lebende Eltern.
00:00:07: Dieser Podcast begleitet dich in allen Phasen deiner Trennung – von der unausgesprochenen bis hin zur
00:00:13: Patchwork-Familie!
00:00:15: Hier geht es um Gefühle, Verantwortung und darum wie du deine Trenning bewusst gestalten kannst immer mit den Blick auf euer gemeinsames Kind.
00:00:24: Dieser podcast ist für alle Eltern deren Kinder später einmal sagen sollen Ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Trennung meiner Eltern.
00:00:34: Schön, dass du da bist und schön das du
00:00:37: zuhörst.".
00:00:40: Heute trennt man sich doch viel zu schnell!
00:00:43: Für die Kinder hättet ihr doch zusammen bleiben müssen – und das arme Kind bekommt jetzt bestimmt einen Knacks fürs Leben.
00:00:51: Solche Sätze begegnen mir als Trennungsbegleiterin für Familien immer wieder.
00:00:56: Dabei kennen wir die Beziehungsgeschichte dieser Menschen überhaupt nicht!
00:01:01: Wir wissen nicht, wie lange jemand bereits mit der Entscheidung ringt – welche Gespräche vorher geführt wurden und welche Versuche es gab, die Beziehenung auf irgendeiner Art und Weise zu retten?
00:01:14: Und wie sich das Leben innerhalb dieser Familie tatsächlich
00:01:17: anfühlt?!
00:01:19: Genau, liebe Susanne.
00:01:20: Und deshalb wollen wir heute ganz dringend fünf Trennungsmythen auflösen die Familien wahnsinnig unter Druck setzen können.
00:01:27: also vorab einfach mal eine Einordnung für dich als Zuhörer-Zuhörerin.
00:01:33: Diese Folge ist keine Aufforderung dass du dich trennst.
00:01:36: sie soll nur eine Auffordernung sein nicht um jeden Preis zusammen zu bleiben.
00:01:42: Wir wollen weg von pauschalen Urteilen und genauer hinschauen und die entscheidende Frage lautet, was brauchen Kinder denn wirklich?
00:01:52: Und diese fünf Mythen mit denen wir heute aufschäumen einfach mal so für dich in der Übersicht.
00:01:57: Mythos eins Für die Kinder muss man zusammenbleiben.
00:02:02: Mythost zwei Heutzutage trennen sich Menschen viel zu schnell!
00:02:07: Mythos drei Trennungskinder bekommen zwangsläufig einen Schaden.
00:02:12: Und hier beim Aussprechen dieses Mythos stellen sich mir alle Nackenhade und ich bekomme Gänzehaut.
00:02:19: Mythos vier, nach einer Trennung sind wir keine richtige Familie mehr – und Mythos fünf!
00:02:26: Wer die Trenning ausspricht ist schuld am Zerbrechen der Familie.
00:02:32: Dieses Mythos ist ein Mythos, das wir in einer anderen Postkastfolge nochmal ganz genau beleuchten wollen.
00:02:39: Weil wir dieses Mythos für wahnsinnig wichtig erachten es noch mal explizit zu durchleuchten.
00:02:49: Genau Katja und wir beginnen unsere Folge heute mal mit einer fachlichen Grundlage.
00:02:53: was sagt denn die Forschung?
00:02:56: Und da habe ich ein bisschen recherchiert, dass Deutsche Jugendinstitut beschreibt.
00:03:00: Eine Trennung ist für Kinder ein tiefer Einschnitt – das wissen wir, ne?
00:03:04: Das wollen wir hier auch auf gar keinen Fall schönreden.
00:03:08: Kinder erleben Trauer, Wut, Angst, Rückzug oder auch körperliche Beschwerden.
00:03:15: Viele Kinder wünschen sich lange, dass die Eltern wieder zusammenkommen Und wiederum andere Kinder erleben die Trennung als Erleichterung, weil halt die Spannungen zu Hause abnehmen.
00:03:27: Bei der Mehrheit der Kinder klingen diese Belastungsanzeichen mit der Zeit aber wieder ab.
00:03:34: Was besonders belastend ist sind anhaltende und destruktiv ausgetragene Elternkonflikte das hineinziehen des Kindes in den Konflikt Loyalitätskonflikte und das Gefühl, sich entscheiden zu müssen, psychisch stark belastete oder emotional nicht erreichbare Eltern.
00:03:56: Und eine unsichere Eltern-Kindbeziehung.
00:03:59: Außerdem führt das Institut noch auf fehlende Stabilität und Verlässlichkeit – und wenn die Wünsche und Bedürfnisse des Kindes nicht gehört werden.
00:04:09: Es gilt also, eine wichtige Unterscheidung zu machen.
00:04:13: Eine Trennung kann Kinder belasten, aber Belastung ist nicht automatisch eine dauerhafte Beschädigung.
00:04:22: Und vielleicht können wir hier uns mal die Frage stellen was diesen Mythos vielleicht auch so ein bisschen bestärkt oder vielleicht auch im letzten Endes auslöst warum dürfen Kinder über eine Trennung traurig sein ohne dass die Eltern daraus ableiten müssen das die Entscheidung grundsätzlich falsch war?
00:04:41: denn das begegnet mir ja ganz, ganz oft in meinen Begleitungen.
00:04:46: Dass Eltern mit Gefühlen, mit starken Gefühle der Kinder nicht so recht umgehen können vielleicht weil sie es selber nicht gelernt haben oder weil Sie ja selbst in dieser Ausnahmesituation gerade sind.
00:05:02: Das heißt und das haben wir ja in den vorhergehenden Folgen schon ganz oft beleuchtet dass da so viel Belastende ungute Gefühle auf alle Familienmitglieder treffen, dass es manchmal einfach kaum möglich ist das gemeinsame Kind in dieser Situation zu sehen wo ich selber vielleicht gerade total in so einer Unmachtsposition bin.
00:05:28: Und deswegen habe ich da mal die Frage jetzt hier an der Stelle schon geklärt, dass die Entscheidung zu einer Trennung nicht revidiert mehr werden muss Nur, weil das Kind eine Traurigkeit zeigt.
00:05:44: Ich will damit sagen es ist ganz normal dass Kinder durch diese Gefühlswelt als auch die Erwachsenen hindurchgehen, weil es ein krasser Veränderungsprozess einfach ist und zwar für die gesamte Familie.
00:06:04: Und ich möchte ganz kurz ergänzen mal sagen Susanne du hast gesagt ungute Gefühle Letztendlich werden wir Gefühle und es gibt gar keine unguten Gefühlen.
00:06:16: Und wenn wir uns, glaube ich, dessen bewusst sind dass kein Gefühl ungut ist sondern wichtig ist zu fühlen es aber anstrengend sein kann oder belasten sein Kind traurig zu sehen sind wir auch wieder wie du gesagt hast in den vorhergehenden Folgen.
00:06:30: Hört euch die einfach bitte noch mal an.
00:06:32: Wir kommen immer wieder zur Regulation.
00:06:34: von mir selbst Fangen wir mit Mythos eins an Für die Kinder muss man zusammen bleiben, einen schönen Übergang jetzt an dem was du gesagt hast zu Sanne und ein paar Gedanken dazu auch.
00:06:45: In der Beziehungskrise muss nicht automatisch zur Trennung führen.
00:06:49: also wir können einfach auch mal gucken können wir in unserer Ehe arbeiten und holen wir uns da vielleicht auch Unterstützung wie zum Beispiel Gespräche, Paarberatungen und einfach auch einmal die Auseinandersetzung mit den eigenen Beziehungsmustern.
00:07:02: die können ja nicht nur sinnvoll sein sondern dies sind Unausweichlich für eine wirklich schön gelingende Beziehung.
00:07:12: darf ich erst mal selber bei mir hinschauen.
00:07:13: Auch das haben wir schon immer wieder einmal erwähnt und denke, wir machen darüber auch ganz hundert Prozent noch eine Specialfolge weil es einfach steht und fällt mit meinem Beziehungsmuster wenn ich mit dessen bewusst bin und dem entsprechend reagieren kann.
00:07:28: Noch ein Gedanke dazu dass zusammen bleiben von uns als Paar schützt.
00:07:34: Das Kind nicht automatisch, wenn wie du gesagt hast zu Sonne.
00:07:38: manchmal empfinden Kinder das auch als Erleichterung?
00:07:42: Kinder brauchen Sicherheit, Verlässlichkeit, Zugewandtheit und vor allem emotional erreichbare Eltern.
00:07:47: und genau darin liegt meiner Meinung nach des Geheimnis weg von mir zu gehen also bei mir zu schauen wie geht es mir was brauche ich Entscheidungen zu treffen wirklich im Sinne des Kindes, wo ich auch mal auf Kind Ebene gehen kann.
00:08:03: Wie fühlt sich mein Kind?
00:08:05: Was braucht mein Kind für eine Sicherheit?
00:08:07: und eben auch Schweigenrückzug Verachtung und so eine dauerhaft angespannte Atmosphäre werden vor den Kindern immer wahrgenommen.
00:08:15: Kinder fühlen wirklich alles Und Kinder erleben an der Beziehung ihrer Eltern wie zum Beispiel Liebe Konflikte und auch Grenzen aussehen können.
00:08:24: Auch hier wichtig für dich zu wissen Ein Kind lernt ausschließlich durch das Verhalten.
00:08:29: Du bist derjenige oder diejenige, die vorlebt, durch Verhalten und nicht Durchworte!
00:08:35: Und eine Frage an dieser Stelle hier bevor wir zur zentralen Frage kommen Wünschst du deinem Kind Die Beziehung, die du mit dem Vater deines Kindes führst?
00:08:48: Wenn du diese Frage ja beantwortest dann hoffe ich du warst ehrlich zu dir und dann hörst du wahrscheinlich gar nicht auf den Podcast.
00:08:56: Wenn du die Frage mit Nein beantwortest, dann darfst du da wirklich auch noch mal in dich gehen und auch mal gucken was brauchst du.
00:09:02: Und wie kannst du mit deinem noch Partner oder noch jemand ins Gespräch gehen?
00:09:08: Die zentrale Frage, die sie stellt ist natürlich wer das Beziehungsklima erlebt unser Kind jeden Tag und sind wir beide eben bereit auch daran etwas zu ändern dass sich an meine vorhergehende Frage wirklich anschließt ja was... Was wollen wir in der Beziehungen und wo sehen wir uns beide?
00:09:23: Wie funktionieren wir beide?
00:09:27: Nicht das gemeinsame Dach macht eine Familie sicher, sondern ganz entscheidend ist was unter diesem Dach passiert.
00:09:33: Und wissen wir alle und so ein paar Gesprächsfragen die du dir mitnehmen darfst es was nimmt mein Kind wahr auch wenn vor ihm nicht offen gestritten wird?
00:09:44: Das lass ich so stehen.
00:09:46: Was lernen Kinder über Beziehungen wenn Eltern ausschließlich ihre Dwegen zusammen bleiben Und wann lohnt es sich wirklich weiter gemeinsam zu arbeiten und wann verändert sich trotz aller Versuche eben nichts mehr?
00:10:01: Und hier auch wichtig, beide müssen bereit sein an dieser Beziehung zu arbeiten.
00:10:07: Damit ihr für euch Sicherheit und Erdung erfahrt und damit ihr das dann wieder um euren Kindern mitgehen könnt.
00:10:19: Und dann mag ich gerade noch was ergänzen zu diesem Mütthaus für die Kinder, muss man zusammen bleiben.
00:10:24: Ich weiß, ich hab's schon ganz oft in den Podcast-Folgen erwähnt aber mir ist es einfach so wichtig wenn wir diesen Gedanken haben, ich darf mich aber nicht trennen oder wir dürfen uns nicht trenn.
00:10:35: Wir müssen für die kinder zusammenbleiben passiert ja folgendes also vielleicht kennt ihr dieses Bild schon weil wir das so oft mitgegeben haben Die Eltern stehen immer im Rücken der Kinder und stärken den Rücken der Kinder und damit die Kinder schauen nach Funnel, damit sie ihren Blick ins eigene Leben frei haben.
00:10:56: Und wenn jetzt schon jemand ganz lange darüber nachdenkt oder es eben genau zu diesen Situationen kommt, die du jetzt ja auch aufgeführt hast Katja dann passiert eines das die Eltern aus dem Rückenn der Kinder heraus zu rücken und sich vor die Kinder stellen oder daneben.
00:11:14: Sie sind jetzt sozusagen Mittelpunkt der Familie, aber die Paarbeziehung ist die wichtigste Beziehung in der Familie.
00:11:21: Was machen wir also?
00:11:23: Wir setzen unmerklich diesen Rucksack unseren Kindern auf die Schulter und sagen damit wenn auch nicht laut.
00:11:32: Wenn es dich nicht geben würde dann wären wir nicht mehr zusammen Dann hätten wir uns getrennt, dann hätte ich mich schon getrenned.
00:11:39: Und jetzt darfst du dir vorstellen, wie dein Kind mit diesem schweren Rucksack der Verantwortung da steht und denkt ein Platz auch einnimmt.
00:11:49: Der gar nicht der Platz des Kindes ist sondern das ist euer Platz.
00:11:54: also sprich einen erwachsenen Platz.
00:11:55: ja wir sprechen davon Patientifizierung die damit einhergeht darüber haben wir auch schon eine Folge gemacht.
00:12:01: Also wirklich dieser Mythos für die Kinder muss man zusammen bleiben.
00:12:06: dem möchten wir hiermit an der Stelle wirklich auflösen und gehen mit diesen Reflektionsfragen mal hinein, wenn du da gerade an dieser Stelle stehst.
00:12:15: Und Katja Du hast von dir die Mütter benannt natürlich dürfen sich diese Fragen auch die Väter stellen.
00:12:22: also es geht immer um Männer und Frauen bei uns.
00:12:26: nur wir erleben natürlich ganz häufig dass Frauen sich wenn sie zu uns kommen das Frauen sich eben Unterstützung holen.
00:12:34: Es kommt immer mehr Männer Aber es sind eben auch aktuell mehr Frauen.
00:12:40: Eine Ergänzung, was ich schon erlebt habe ist du hast gesagt zu Sonne den Kindern zu sagen wenn es dich nicht geben würde wären wir noch zusammen.
00:12:48: das gilt auch retrospektiv.
00:12:50: also selbst wenn die Kinder schon erwachsen sind und du bist immer noch oder Kinder sind erwachsen du bist aber noch zusammen mit dem Vater der Kinder und eigentlich hättest du dir schon lange getrennt.
00:12:59: Auch da zu sagen Ich hätte mich schon viel früher getrennet Wenn du nicht gewesen wärst.
00:13:03: Also auch retrospective macht das immer was mit einem Kind, auch wenn dieses Kind schon erwachsen ist.
00:13:10: Aber es bleibt dein Kind!
00:13:12: Also auch da bitte sehr bedacht sprechen.
00:13:17: Ja, definitiv ist.
00:13:18: Das erlebe ich auch, dass gerade erwachsene Trennungskinder dann manchmal sagen, ich hätte mir gewünscht, dass sich meine Eltern trennen weil dann hätte ich diese ganzen Streitereien und die Konflikte alle nicht miterlebt.
00:13:31: also die haben das letzten Ende es auch getragen.
00:13:34: ja also deswegen wirklich diesen Perspektivwechsel hier vorzunehmen.
00:13:41: Wir swipen in den Mythos zwei hinein, heutzutage trennen sich Menschen viel zu schnell.
00:13:49: Ich glaube
00:13:50: das der Mythos tatsächlich... also ich mag da so ein bisschen auch von hinten anfangen.
00:13:56: Ja es kann sein dass sich Menschen heutzuttage mehr trauen sich zu trennen.
00:14:04: Ich würde das hier umformulieren an der Stelle Weil wir einfach, auch wir Frauen mehr Möglichkeiten haben und weniger abhängig sind von den Männern.
00:14:18: Also wenn wir früher, ich zweit mal kurz in die siebziger Jahre hinein, weil ich da erst einen super spannenden Film gesehen habe wo Frauen das Einverständnis – es war an der Schweiz
00:14:29: –
00:14:29: das Einständnis von ihrem Mann gebraucht haben um wieder arbeiten gehen zu können Und da gab es auch noch kein Wahlrecht.
00:14:38: Die haben in den Siebzigerjahren um das Wahlrecht der Frauen gekämpft, dass Frauen mitwählen können und das ist noch nicht lange her.
00:14:46: also von daher mag ihr das so vorkommen?
00:14:49: Dass sich Menschen heutzutage viel schneller trennen.
00:14:52: aber ja sie haben auch mehr die Möglichkeit dazu und nutzen sie letzten Endes auch weil sie sich aus der Abhängigkeit von destruktiven Beziehungen schneller lösen als noch früher.
00:15:06: So, jetzt haben wir noch ein paar Gedanken dazu mitgebracht was man von außen sieht.
00:15:12: Wir sehen meistens nur den Moment in dem jemand die Trennung ausspricht.
00:15:21: Verstehens in die Verantwortung zu gehen.
00:15:25: Da könnte ich mich jetzt reinspulen, ja?
00:15:27: Also weil mich das eilen... Das regt mich wirklich sehr auf auch teilweise auf meinem Instagram-Kanal was da so abgeht dass es immer wieder in die Bewertung von anderen Menschen geht.
00:15:39: aber du siehst nur das Äußere zu und deswegen hat der Werden im Vorfeld drüber gesprochen.
00:15:46: Ich mag's einfach aussprechen Weil ich glaube Männer, die uns zuhören sich dem entsprechend nicht angesprochen fühlen.
00:15:55: Aber ich merke dass besonders Frauen schnell Egoismus oder Selbstverwirklichung auf Kosten der Familie vorgeworfen wird.
00:16:03: aber eben gerade diese Frauen diesen Punkt den ich vorher angesprochen habe besonders lange mitmachen nämlich immer wieder zu hoffen Immer wieder zu versuchen immer wieder Erwartungen zu erfüllen immer wieder das Harmonie Hünschen zu spielen so Und das spielt dort einfach mit rein.
00:16:21: und dann wird
00:16:22: einfach
00:16:22: gesagt von außen, na du hast dich doch viel zu schnell getrennt.
00:16:26: Also da hast du ja nur an dich gedacht.
00:16:28: Ja also da merke ich auch so in mir kommt tatsächlich auch so eine Wut auf.
00:16:34: Ja in mir auch und ich muss gerade wer du das jetzt siehst er würde sich sehr tief atmen.
00:16:38: und ich möchte dich jetzt der Du dazuhörst die Du dazu hörst auch dazu anregen wenn du merkst du gestern mit den Resonanz was du sagst mach vielleicht ganz kurz Pause Atme zweimal tief durch wirklich reguliere dich, bevor wir in eine große Wut fallen.
00:16:56: Wir dürfen Wut fühlen auf jeden Fall.
00:16:59: Aber ich meine schon abends mache gerade was mit mir und ich atme auch tief.
00:17:03: Aber Katja weißt du was?
00:17:04: Ich habe gelernt nicht einfach alles wegzuatmen sondern auch wirklich diese Wut also für mich dieser Wut auch da sein zu lassen weil sie hat absolut ihre Berechtigung.
00:17:14: Gut ist ein guter Indikator für, da bin ich vielleicht selber über eine Grenze gelatscht oder da kommt immer jemand anderes und latscht über meine Grenze.
00:17:23: Darüber nachzudenken.
00:17:24: Und vor allem ist Wut ja auch ein gutter Antreiber für Veränderungsprozesse.
00:17:28: Deswegen also wundkonstruktiv
00:17:30: eingesetzt
00:17:31: ist total gut.
00:17:33: Genau konstruktiv.
00:17:35: Aber in der Wute reagieren wir ganz oft zu schnell Und dann auch der Emotionhand aus.
00:17:41: Also mit Elegantien meine ich jetzt nicht unterdrückseh, fühl sie für sich für dich und dann schauen wir okay was macht es mit dir?
00:17:48: So wie du sagst das ist mein.
00:17:51: jedes Gefühl soll gefühlt werden und muss sogar gefühmt werden.
00:17:54: nur konstruktiv.
00:17:56: also wirklich keine Entscheidungen in der Wut zu treffen ja und man darf mal scheiße schreien oder behauptschwein
00:18:03: Das ist wichtig Ja das stimmt.
00:18:06: und da auch anzuknüpfen.
00:18:10: Du musst deinem Umfeld nicht beweisen, wirklich alles versucht zu
00:18:14: haben.".
00:18:14: Also das ist auch etwas was ich ganz oft in meinen Bekleidungen erlebe.
00:18:18: Da sitzen Frauen vor mir und ich denke so, krass!
00:18:22: Was die Frau schon alles versucht hat?
00:18:24: Und die glaubt trotzdem noch... Ich hab nicht alles getan.
00:18:28: Wir wissen ja, was dahinter steckt.
00:18:29: Wir arbeiten ja dann tiefer.
00:18:31: Das sind natürlich Glaubenssätze, das sind Antreiber und Verstrickungen mit der Herkunftsfamilie.
00:18:36: Das ist eigene Loyalitätskonflikte, die ich vielleicht gegenüber meinen Eltern noch habe.
00:18:42: Stillschweigende Verträge usw.
00:18:44: Ja wir sind hier an der Oberfläche.
00:18:47: so letzten Endes.
00:18:48: aber wirklich du musst niemanden beweisen dein Warum ist dein Warum?
00:18:51: Das musst du niemanden erklären.
00:18:55: Außenstehende können nicht festlegen, wie viel ein Mensch auch noch aushalten muss oder wie viele er schon ausgehalten hat.
00:19:09: Um dir hier so eine Essenz mitzugeben aus diesen Trennungsmyters – wir von außen sehen nur den Trennungsmoment!
00:19:16: Wir kennen aber nicht die Beziehungsgeschichte, die Ihnen vorausgegangen sind.
00:19:26: Katja, Mythos drei würde ich sagen?
00:19:30: Gehen wir rein!
00:19:32: Ja, du hast recht.
00:19:34: Mythos drei... Ich hänge noch ein bisschen im Manzitis von außen eben nicht.
00:19:39: und vielleicht da nochmal ein Appell an das Umfeld nicht zu urteilen sondern sich wirklich da nicht einzumischen.
00:19:45: oder wenn ein befreundetes Paar sich trennt Ja, nicht zu sagen, wo hat sich jetzt getrennt?
00:19:53: und ich greife jetzt Partei auf.
00:19:55: Sondern ich muss keine Partei als Umfeld ergreifen!
00:19:58: Ich darf mir beide Seiten anhören.
00:20:00: Ich darf mich auch nicht von einem der Getrennten beeinflussen lassen, sondern auch da bin ich in der Eigenmacht im Umfeld zu sagen... Ich habe mich mit beiden verstanden.
00:20:10: Ich möchte mich weiterhin mit beiden verstehen.
00:20:12: Egal warum die Trennung war egal was passiert ist, ich bleibe loyal das finde ich noch mal wichtig.
00:20:17: hierzu erwähnen dass ich auch davon außen nicht urteile
00:20:20: Ja, das ist gut.
00:20:22: Und da fällt mir gerade ein, wir haben ja auch schon eine extra Folge darüber gemacht.
00:20:27: Wie wichtig das Umfeld ist und wann es bestärkt und wann er eher schwächt?
00:20:31: Also hör gerne mal in diese Folge mit hinein!
00:20:35: Unmittus drei.
00:20:36: Trennungskinder bekommen zwangsläufig einen Schaden also da stellen sich bei mir alle nachgenahre auf denn unsere Gedanken dazu sind ne Trennung kann natürlich trauer Wut angst schlafprobleme oder konzentrationsschwürdigkeiten auslösen Auch hier, schau wie du damit umgehst.
00:20:53: Das sind mögliche Reaktionen auf einen tiefen Lebens-Einschnitt.
00:20:57: Die kann man übrigens auch beobachten wenn die Kinder in der Schule irgendwelche Themen haben oder Freundschaftliche Konflikte haben.
00:21:04: also man muss gar nicht die Trennung immer so hypen sondern es kommt immer darauf an wie gehe ich da mit um?
00:21:12: Eine schwierige Phase ist noch keine Prognose für das weitere Leben.
00:21:16: Das ist super, super wichtig aus.
00:21:18: Susanne und mir ist auch was geworden, obwohl wir Trennungskinder sind!
00:21:22: Und wir haben so viele Trennungskinder im Interview gehabt die alle ihr Leben lieben.
00:21:28: Trauer
00:21:29: ist nicht automatisch ein Trauma.
00:21:32: Wichtig?
00:21:33: Ein Trauma ganz wichtig für dich.
00:21:38: Durch die Situation, nicht durch den Unfall an sich.
00:21:42: Nicht durch die Trennung an sich sondern ein Trauma entsteht.
00:21:46: je nachdem wie ich mit dieser Situation umgehe und nochmal Fragen auf die ihr Eltern schauen könnt wird unser Kind zum Boden gemacht.
00:21:57: auch hier bitte höre unsere Podcast Folgen an.
00:22:00: du kriegst jetzt so viele Antworten auf diese Fragen muss das Kind Partei ergreifen?
00:22:05: Nein es darf auch gar kein Fallpartei ergreiben.
00:22:07: Es darf gar nicht in die Situation kommen, Partei ergreifen zu müssen.
00:22:12: Hört dieses Kind Abwertungen über den anderen Elternteil?
00:22:17: Muss es einen Elterenteil trösten oder stabilisieren?
00:22:21: wenn du das merkst nimm dein Kind sofort aus dieser Verantwortung.
00:22:25: dürfen seine Gefühle da sein bleiben seine Beziehungen sicher und verlässlich Und kehrt nach der Trennung mehr Ruhe ein geht der Konflikt weiter.
00:22:38: Und was Kinder hier brauchen, sind keine perfekte Eltern.
00:22:41: Das ist es als wirklich... Es sind Erwachsene die Verantwortung übernehmen und damit meine ich nicht Verantwortung?
00:22:48: Ja okay!
00:22:49: Ich bin schuld!
00:22:49: Ich habe mich getrennt sondern damit meine verantwortung über die gefühle des Kindes damit ich damit umgehen kann.
00:22:56: Damit meine ich Verantwortung darüber.
00:22:59: ja wir haben uns getrennet und ja wir schauen wie wir dich und uns als Familie da gut durch begleiten können.
00:23:09: Und ja, das ist anstrengend!
00:23:11: Ja es wird sich auszahlen und lohnen auf jeden Fall.
00:23:17: Was Kinder noch brauchen ist natürlich der Raum für Gefühle... also für alle Gefühlen, Vertraue, Verwut auch für Freude, Rückzug vielleicht Es gibt so viele Arten, auch vielleicht für Eifersucht.
00:23:31: Wenn ein neuer Partnerin oder neuer partner kommt.
00:23:34: also es darf alles da sein.
00:23:36: Ein Kind braucht unbedingt verlässliche Beziehungen.
00:23:38: Es muss sich bei der Mama und beim Papa wohlfühlen.
00:23:41: das geht natürlich nur wenn beide Elternteile gewillt sind.
00:23:45: wir reden jetzt hier nicht von Nazismus und nicht von Gewalt sondern es geht wirklich nur Eltern die ihr Kind lieben und den kind verlässlichen Beziehung bieten und zu dem stehen, was sie sagen.
00:23:59: Du darfst nicht jederzeit anrufen, dann darf das Kind dich jederzeit angerufen.
00:24:02: Ich hol' dich da unterab, dann holz du dein Kind da unter
00:24:05: ab.".
00:24:05: Das ist jetzt ganz wichtig!
00:24:07: Klare und altesgerechte Informationen.
00:24:11: auch darüber machen wir vielleicht eine extra Folge, weil wann kann ich meinem Kind etwas erzählen in verschiedenen Altersstadien?
00:24:17: Es ist super spannend, es ist ne Grauzone, so eine Gradwanderung, weil er auch jedes Kind anders ist.
00:24:24: Und was ein Kind auch braucht, ist wirklich beide Eltern lieben zu dürfen.
00:24:28: Wie gesagt, sobald keine Gefährdung besteht aber ein Kind darf und da darf ich loslassen!
00:24:31: Da darf ich als Papa oder Mama loslassen wenn das Kind zum anderen Elternteil geht und sich freut.
00:24:38: Das hat nichts mit dir zu tun.
00:24:39: sie es wirklich als Geschenk dass dein Kind zu beiden Elterenteilen eine schöne Beziehung hat.
00:24:46: Was Kinderbrauen ist Unterstützung wenn Belastungsanzahnen stark sind oder anhalten Und wenn du selber die Unterstützung nicht bieten kannst, hol dir da unbedingt Hilfe.
00:25:07: Das Leben deines Kindes definitiv nicht beschädigen.
00:25:25: Im Gegenteil, es kann sogar wirklich und ich möchte kurz was von mir erzählen... Meine Tochter hat in dem Jahr des Auszugs, also an dem Jahr wo wir getrennt gewohnt haben nach einem Jahr zu mir gesagt Mama, ich habe mich in diesem Jahr sehr verändert Und auf die Frage gehen wie meinst du das?
00:25:49: Sie gesagt Ich bin irgendwie reifer geworden.
00:25:52: Dann hatte ich gesagt, was heißt Weifer?
00:25:55: Ich sehe die Dinge nicht nur durch meine eigene Brille.
00:26:02: Weil jeder hat seine eigene Brilla auf und entscheidet mit seiner eigenen Brille auch.
00:26:08: Hört ihr unseren
00:26:09: Podcast?
00:26:11: Die hat mich als Mama!
00:26:13: Und sie hat auch wirklich einen sehr liebbevollen Papa.
00:26:20: Das war eine lange Reise.
00:26:22: Aber weißt du, wenn du zu hast... Auch wir möchten dich hier einfach auch ermutigen.
00:26:27: Ja?
00:26:27: Dass wenn du so strugglest mit dir ob du dich zeigen willst oder eben getrennt wurdest dein Kind kann davon natürlich auch profitieren!
00:26:36: Natürlich ist es auch für das Kind hart haben wir ja beschrieben aber es kann auch davon profitieren.
00:26:41: und dann stehst du da und denkst dir woah krass was war ein mega krasses tolles kind.
00:26:48: Ja und wahrscheinlich auch gut begleitet von den Eltern.
00:26:50: Das ist ja eben der Dreh-und Angelpunkt von allem, dass die Eltern da eine gute Begleitung bieten müssen damit das Kind dort einfach gut rauskommt aus dieser veränderten Situation.
00:27:08: Katja wir gehen zum Mythosphir würde ich sagen nach einer Trennung sind wir keine richtige Familie mehr.
00:27:14: meine Gedanken dazu Die bisherige Formierenform endet, das stimmt.
00:27:20: Und das ist ein realer Verlust und den geht es zu Betrauen nicht wegzumachen sondern wirklich diese Trauer dasein zu lassen.
00:27:27: die ist so so wichtig glaubt mir.
00:27:30: aus eigener Erfahrung von einigen Trennungen auch in letzter Zeit weiß ich dass Trauer so wichtig ist zu führen dass sie da sein muss.
00:27:41: gewohnte Abläufe, Rituale.
00:27:43: Das gemeinsame Zuhause, das gemeinsame Zusammenleben unter einem Dach, das verändert sich.
00:27:49: aber die Familie selbst sie verschwindet nicht.
00:27:52: Sie findet eine neue Form.
00:27:54: ich sage dazu immer ihr bleibt eine Familie nur in getrennten Wohnungen und eben in einer neuen Form des Zusammenlebens oder des Lebens.
00:28:05: nehmen wir mal das zusammen weg des Lebens ja.
00:28:09: Und dieses Anderssein bedeutet nicht automatisch, dass ihr weniger Wert seid.
00:28:17: Also wie kann ich das noch ein bisschen besser beschreiben?
00:28:23: Ich glaube, dass viele ihren Wert darüber definieren, dass sie in einer zusammenlebenden Familie zusammen unter einem Dach leben.
00:28:38: Woher das kommt?
00:28:39: Ganz kurz angerissen, was ich glaube.
00:28:42: Ich als Susanne dass wir eben alle auch so groß geboten sind.
00:28:46: Ich sage immer Disney-Fizierung.
00:28:47: dazu mit den Disney Filmen dieser Welt wo der Reiter der Prinz auf dem weißen Pferd daher galoppiert und seine Prinzessin mitnimmt und sie leben bis zum Lebensende in einem Schloss.
00:29:04: Katja hebt den Finger.
00:29:06: Weil bei Disney ihr müsst mal aufpassen, bei den Disney-Filmen es ist immer entweder ganz selten dass die Eltern zusammen sind.
00:29:15: Bei König der Löwen, bei Aschenputl also es gibt immer irgendwie ein Hauptbezugselternteil
00:29:22: Ja und es verändert sich!
00:29:23: Mir hat's aufgefallen bei den Disneyland Filmen.
00:29:25: die verändern sich jetzt auch gerade.
00:29:27: Also es geht mehr um Familienvielfalt, aber das was wir aus Märchen kennen oder eben aus den ehemaligen Disneyfilmen, das läuft meistens gleich ab.
00:29:38: und was haben wir gesehen?
00:29:39: Wir als Mädchen vor dem Fernseher muss also ein Prinz kommen der mich hier heiratet mit dem ich ein Leben lang zusammen sein muss oder möchte oder wie auch immer eine gründende Familie Lachen wir alle.
00:29:54: Ich sage immer, wie die Rama-Familie, die dann in weißen Kleidern über die Blumenväder hüpft und nichts anderes tut als den ganzen Tag miteinander in Liebe zu
00:30:04: verschmelzen.".
00:30:05: Also das war meine Vorstellung als Kind so?
00:30:09: Das ich da gemerkt habe... Buh!
00:30:11: Ist ja gar nicht so.
00:30:12: Wo ist das Pferd?
00:30:14: Was bedeutet?
00:30:16: Genau.
00:30:16: Und ich reite nicht mal.
00:30:20: So, jetzt bin ich kurz aus dem Konzept.
00:30:22: Also diese Wertigkeit da auch neu zu definieren... Du hast nicht... Auch außerhalb dieses Familienkonstrukt eine ganz hohe Wertigkeit und Kinder brauchen eben letzten Endes weiterhin Zugehörigkeit sie brauchen Sicherheit und sie brauchen vor allem verlässliche Beziehungen Und das können Sie genauso erleben auch wenn ihr nicht mehr unter einem Dach lebt.
00:30:46: Das heißt also die Paarbeziehung endet die Eltern Verantwortung bleibt und ganz wichtig, getrennte Eltern müssen keine Freunde werden.
00:30:56: Wir haben hier schon eine Weile folgt weiß was ja meine Vision ist und dass ich angetreten bin als Trennungsbegleiterin weil ich der Meinung bin das es Eltern schaffen sich in Respekt zu trennen.
00:31:10: So, das war mein Slogan ganz am Anfang.
00:31:12: Mittlerweile weiß ich... Ich kann nicht jeden retten und mittlerweile weiß ich es trifft einfach nicht auf jede Familie zu.
00:31:20: aber es werden immer mehr Familien die zu mir kommen und die eben wirklich diese Haltung haben.
00:31:26: Ich bin okay du bist okay wir dürfen uns trennen und wir dürfen respektvoll und wertschätzen miteinander umgehen.
00:31:35: Wir müssen gleichzeitig danach keine Freunde sein.
00:31:39: Da haben wir auch schon eine gute Folge gemacht, Co-Älternschaft, Paralleläternschaft.
00:31:44: also da darfst du auch gerne noch mal reinhören an der Stelle.
00:31:47: das heißt eine harmonische gemeinsame Elternschaft ist nicht in jeder Familie sofort möglich.
00:31:55: ich bin mir sicher wenn das erste Jahr oder vielleicht die ersten eins bis zwei Jahre überstanden sind, wenn wir uns da nicht komplett zerfleischt haben.
00:32:04: Dass wir das schaffen können eine gute Nachtrennungsfamilie zu gestalten.
00:32:09: Hier wieder die Differenzierung – das ist mir ganz wichtig.
00:32:13: bei Gewalt-, Sucht- toxischen Beziehungen massiven Grenzverletzungen stehen natürlich Sicherheit und klare Grenzen auch für dein Kind an erster Stelle ja?
00:32:23: Das will ich hier nochmal gesagt haben.
00:32:26: Manchmal gelingt eben die kooperative Elternschaft und manchmal ist eine parallele Elternschaft mit wenig direkten Kontakt, die bessere Lösung.
00:32:36: Beides geht okay?
00:32:37: Also der Kansatz kann hier sein – Die Essenz, die bisherige Familienform ändert, die Familie selbst verschwindet nicht sondern sie findet eine neue
00:32:48: Form.
00:32:50: Und damit Katja können wir zu Mythos fünf übergehen.
00:32:55: Ja unser Mythos Fünf das uns vorher schon in Bewegung gebracht hat.
00:33:01: Wer die Trennung ausspricht, ist schuld am Zerbrechen der Familie und im Aussprechen sträubt sich in mir schon alles.
00:33:10: Und wenn du dazu hast vielleicht auch ein paar Gedanken hierzu?
00:33:15: Der Mensch der die Tennung ausspürcht trifft eine Entscheidung und trägt dafür Verantwortung.
00:33:20: Er zeigt aber nicht automatisch allein die Verantwortung für die gesamte Beziehungsgeschichte, ganz im Gegenteil.
00:33:26: Eine Beziehung führen zwei Menschen mindestens zwei Menschen.
00:33:33: in Beziehungen kann ich nur mit einem oder einer gegenübergehen und die der tragen genauso Verantwortung wie ich.
00:33:42: In eine Beziehing bringen beide Menschen in Bedürfnisse Verletzungen und Schutzstrategien Und auch Entscheidungen ein, also hier noch mal.
00:33:52: Ich sage immer gerne zu meinen Coaches... Ihr kommt beide aus unterschiedlichen Stellern und damit meine ich nicht Land- und Stadtkind sondern jeder von euch bringt einen völlig unterschiedliches Beziehungsmuster und Bindungsmusta mit.
00:34:09: Es ist wichtig zu wissen was das für ein Muster ist.
00:34:12: Manchmal hilft es zu wissen warum es so ist aber Das ist nicht die Essenz.
00:34:17: Ich muss nicht in der Vergangenheit wühlen und gucken, warum ist es so?
00:34:20: Es hilft meinem Verstand.
00:34:21: also im Traumasensiteln sagt man auch vom Verstand dann in den Körper gehend.
00:34:26: Manchmal geht's auch anders vom Körper.
00:34:28: In dem Verstand sind oft Emotionen, die uns überkommen.
00:34:32: In diesem Fall kann es hilfreich sein.
00:34:33: aber wichtig ist wie agiere ich dann in der neuen Bindung, in der Neuen Beziehung.
00:34:38: Also ihr habt beide Bedürfnisse.
00:34:40: Ihr habt beiden Muskeln, ihr habt beide Verletzungen Und das darf man annehmen und sich dessen bewusst sein.
00:34:47: Verantwortung ist trotzdem nicht grundsätzlich, fünfzig zu fünfzig verteilt.
00:34:54: Frage zurück ist es so?
00:34:57: Also eine Verantwortung wirklich grundsätzlich nicht fünftig zu fünfzig verteilt.
00:35:04: auch hier würde ich sagen es swipet Es weibt wahrscheinlich immer.
00:35:09: Jeder hat mal ein Stück mehr Verantwortung, aber nach wie vor ihr seid beide in der Beziehung wichtig.
00:35:15: bei Gewaltkontrolle Demütigung oder irgendwelchen anderen grenzverletzenden Verhalten liegt die Verantwortung bei den Menschen, der dieses Verhalten zeigt.
00:35:23: und da möchte ich ergänzen es ist auch wenn du... Ich will das gar nicht ins Thema Gewalt eingehen, da bin ich nicht so tief drin Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen Wenn du Gewalt erfährst, dann gehst du ganz oft in ein Opfermodus, je nachdem wie du es eben auch als Kind gelernt hast.
00:35:46: Und dieses Opfermodus finde ich da darfst du auch eine Eigenverantwortung tragen dir unbedingt Unterstützung holen kannst.
00:35:54: wichtig hole die Hilfe denn Du musst aus diesem Opfer Modus raus um eigenverantwortlich zu handeln und auch deinen Wert wiederzuerkennen.
00:36:04: von diesem Thema weg.
00:36:06: Es geht nicht darum, Schuld einfach gleichmäßig zu verteilen.
00:36:09: Also jetzt auch mal... Ich finde Schuld darf man sowieso eigentlich gar nicht sagen.
00:36:15: Was ist Schuld?
00:36:16: Dann geht es um Schuld sondern ich würde eher sagen, man darf die Verantwortung einfach auch für bestimmte Verhaltensweisen übernehmen, aber für Entscheidungen übernehmen und dennoch immer betrachten wir haben beide die Beziehung geführt Ja!
00:36:29: Ich habe entschieden.
00:36:30: Aber wenn beide diese Beziehungen gefügt Ein paar... Jetzt
00:36:35: gerade ja.
00:36:35: dazu möchte ich noch kurz was sagen, weil mir das gerade in den Kopf schießt.
00:36:41: Ich bin ja auch groß auf Hände davon mit dem Wort Verantwortung umzugehen.
00:36:46: In manchen Beziehungen allerdings gibt es ist tatsächlich einen Schuldigen.
00:36:52: Also wir dürfen hier nicht vergessen, dass wir und das sind halt die Beziehungen, die wir an der Stelle nicht so sehr beleuchten weil wir da auch nicht die Expertise dazu haben, ne?
00:37:01: Das sage ich ja immer in meinen Bekleidungen wenn da ein Mensch von mir sitzt wo ich eindeutig erkenne, das ist eine ganz toxische Beziehung in der dieser Mensch sich befindet und der sitzt da wie so'n Kaninchen im Bau dann sage ich bin nicht die richtige Begleiterin für dich, aber ich habe jemanden der sich darauf spezialisiert hat.
00:37:19: Deswegen es gibt durchaus schuldige Menschen nämlich die sich als Täter oder Täterinnen verhalten und wir wollen jetzt hier keine Täter-Opferumkehr machen sondern um das auch nicht so darstellen sondern es gibt wirklich Situationen in denen das wird schuld angemessen ist.
00:37:39: Das wollte ich hier nur noch mal dalassen für die Hörer und Hörerin, die sich jetzt eben gerade in so einer Beziehung auch befinden.
00:37:47: Und da Katja hast du was Wichtiges gesagt, hol dir so schnell wie möglich Unterstützung wirklich Unterstützung von außen ganz wichtig.
00:37:56: Ja Du musst aus dem Opfermodus raus damit du selbst wirksam werden kannst.
00:37:59: das ist ganz ganz ganz wichtig und es war diesen großer Schritt.
00:38:02: ja
00:38:03: ein paar Hilfe hat an dich können sein?
00:38:05: Was ist denn mein Anteil daran?
00:38:07: also Beide stellt euch beide die Frage, was ist mein Anteil daran?
00:38:12: Dass es nicht funktioniert in unserer Beziehung.
00:38:15: Wofür trage wirklich ich Verantwortung?
00:38:19: Also da darf man auch hinschauen!
00:38:20: Das kann auch weh tun
00:38:21: und das ist okay für die Tief.
00:38:23: Ja das ist ok dass das darf ist weil daraus kann ich lernen.
00:38:27: Was gehört nicht zu mir?
00:38:29: also was habe ich vielleicht angenommen um angepasst zu sein um Konflikte zu vermeiden um vielleicht auch mächtig zu sein.
00:38:37: Also was gehört wirklich nicht zu mir?
00:38:40: Gibt es wieder ab, also gibt dieses Geschenk gerne wieder ab.
00:38:43: dafür sei sehr klar bei dir.
00:38:46: und was kann ich konkret heute tun damit mein Kind sicher durch diese Veränderung kommt.
00:38:51: Auch die Frage darfst du dir stellen.
00:38:54: Das kann ganz individuell sein.
00:38:57: Die möchte ich gar nicht beantworten weil's einfach so individuell ist und für jeden oder jeder was ganz was anderes aktuell braucht.
00:39:04: Von Schul zu Verantwortung haben wir auch schon darüber gesprochen, also ich darf wirklich auch anerkennen dass meine Entscheidung auch andere Menschen verletzt.
00:39:11: Ja das stimmt!
00:39:14: Ich bin nicht dafür verantwortlich meinen ehemaligen Partner zu heilen.
00:39:17: Ja ich nehme die Verantwortung dafür und das finde ich so wichtig, dass ich sie oder ihn durch die Trennung verletze.
00:39:26: ja aber ich bin nicht da für verantwortliche wie derjenige oder diejenige damit umgeht.
00:39:32: Das ist nicht?
00:39:34: Meine Verantwortung.
00:39:35: Ich muss nicht trösten, ich muss nicht auffangen und heilen ganz im Gegenteil.
00:39:39: Ich bin wahrscheinlich die
00:39:40: komplett
00:39:40: falsche Person dafür.
00:39:42: Die absolut falsche!
00:39:43: Weil dann kommt ihr vielleicht wieder in ein Rat der Hoffnung oder der Schlichtung nur damit du dich wohler fühlst und es für dich ein angenehmeres Gefühl ist keine Verantwortung dafür zu sagen jemand anderen zu verletzen.
00:39:59: Also wichtig... Du bist dafür nicht verantwortlich, wie sie oder er damit umgeht.
00:40:04: Ich darf zwar Mitgefühl haben aber bei meiner Entscheidung bleiben.
00:40:08: ich darf sagen ja... ...ich sehe das es dir nicht gut geht und es tut mir leid dass es dir.. ..nicht gut geht.
00:40:15: Nicht es tut mehr leid, dass ich mich entschieden habe sondern es tut mei leid.. ..dass es dir nichts gut geht, das darf ich sagen.
00:40:21: Und dann aber auch wieder rauszugehen aus dem Mitgefühl nicht so sehr mit zu hangen.
00:40:26: Und ich darf auch wütend und traurig sein, ohne meinen Kind zum Träger diese Gefühle zu machen.
00:40:30: Auch das ist ganz wichtig!
00:40:31: Ja?
00:40:31: Ich darf gut haben.
00:40:32: Ja, ich darf trauriger sein und ich darf es... Ich muss das fühlen.
00:40:36: Ich muss es fühlen, da haben wir auch schon ganz oft gesagt.
00:40:40: Mein Kind lasse sich daraus.
00:40:41: Und ich durfte meinen Anteil anschauen, ohne die Schuld auf mich zu nehmen.
00:40:44: Auch darüber haben wir schön ausgebildet gesprochen.
00:40:47: Wichtig schuld hält uns in der Vergangenheit fest Und die Verantwortung fragt aber eher, was können wir heute für unser Kind und für uns selbst
00:40:56: tun?
00:40:59: Ein paar Fragen für dich, die dich zum Nachdenken anregen können.
00:41:09: Also eine wichtige Frage, die mir gerade kommt.
00:41:13: Wo darfst du wirklich auch hinschauen um bei dir zu bleiben?
00:41:19: Was gibt es für Themen?
00:41:22: Wir sind hier wieder in der Kernessenz.
00:41:25: Schau auf dich, schau nach dir, sei bei dir, fühl deine Gefühle und dann wird sich der Rest um dich herum meistens formen.
00:41:34: Sander jetzt kommen wir auch schon langsam zum Abschluss?
00:41:38: Ja bevor wir dazu kommen nochmal ich erinnere mich gerade während ich dir so zugehört habe ja auch an einige Begleitungen vielleicht so einen kleinen Einblick auch, der ein bisschen tiefer gehen darf.
00:41:54: Es geht ja darum, wer die Trennung ausspricht ist Schuld am Zerbrechen der Familie.
00:42:03: Ich muss wieder zu den Frauen, weil ich dann fast viele Frauen bekleide gerade in den Eins-zu-Eins und da sind einfach wirklich viele Frauen dabei, die die Verantwortung für die Gefühle des Partners tragen und zwar nicht nur zum Zeitpunkt der Trennung oder danach, sondern schon davor.
00:42:22: Das heißt die haben eine Rolle eingenommen, die eigentlich eine mütterliche Rolle ist.
00:42:28: Oftmals bei Partnern, die vielleicht nicht ganz so liebe erhalten haben von der eigentlichen... Das sind wir wieder bei der systemischen Familienaufstellung, die ich ja mit in meine Arbeit einfließen lasse.
00:42:42: Und da fällt mir jetzt gerade eine Frau ein, wer das so prägnant war, dass sie wirklich gesagt hat Ich stehe hier auf dem Platz der
00:42:50: Mama
00:42:52: und die hatten in ihrer Beziehung total die Augenhöhe verloren – die beiden!
00:42:58: Mit ihr arbeite ich schon relativ lange zusammen dauert einfach auch seine Zeit, bis ich mich aus dieser ehemaligen Rolle herausgelöst habe.
00:43:12: Ja?
00:43:12: Also oft aus dieser verantwortungsvollen Rolle die ich da übernommen habe gerade wenn eine Beziehung schon sehr lange anhält und ich glaube die beiden sind sechzehn Jahre so zusammen.
00:43:23: also überfordere dich damit auch nicht.
00:43:26: das will ich jetzt dir hier als Zuhörer oder Zuhören mitgeben.
00:43:30: sei da auch geduldig mit dir, gibt dem Ganzen ein bisschen Zeit um letzten Endes eben von diesem Schuldgefühl in die Verantwortung hineingehen zu können.
00:43:46: Genau das war mir noch wichtig!
00:43:49: Lass uns, also immer wenn ich so darüber spreche kann, da fällt mir so vieles ein wo wir noch viel mehr an die Tiefe gehen könnten.
00:43:57: Vielleicht machen wir auch einfach mal so einen Coaching-Fall, fällt mir gerade ein in unseren, vielleicht bringen wir das mal mit?
00:44:04: Das wäre auch mal eine ganz interessante Idee.
00:44:06: aber jetzt kommen wir zum Abschluss der Folge.
00:44:08: Das heißt, mit einer kurzen Zusammenfassung zusammen bleiben ist nicht automatisch die kindgerechte Entscheidung.
00:44:17: Außenstehende kennen die Beziehungsgeschichte nicht, also gerade wenn ihr uns hier als Umfeld zuhört wird bitte auf andere Menschen zu bewerten.
00:44:28: Eine Trennung kann belasten bedeutet aber nichts wahnsinnig ein dauerhaften Schaden.
00:44:33: Die Familienform verändert sich, die Elternverantwortung bleibt und Verantwortung bringt Eltern weiter als die Suche nach
00:44:44: Schuld.
00:44:46: Und jetzt, ganz am Ende noch ein paar Reflektionsfragen für dich.
00:44:50: Also wie fühlt sich das Beziehungsklima in eurem Zuhause wirklich an?
00:44:56: Also diese Fragen sind vor allen Dingen jetzt an Menschen gestellt die vielleicht sich noch gar nicht getrennt haben.
00:45:04: Wie erlebt denn euer Kind jeden Tag also auch den Alltag?
00:45:09: Seid ihr beide bereit wirklich etwas zu verändern?
00:45:12: Gibt es dann noch Sicherheit, Respekt und eine gemeinsame Bereitschaft – also sprich ein gemeinsamen Wie?
00:45:19: Oder
00:45:19: hält euch vor allem die Angst vor der Bewertung anderer zusammen.
00:45:23: Und welche Verantwortung kannst du heute übernehmen, unabhängig davon wie sich der andere verhält?
00:45:29: Und diese Frage finde ich ganz wichtig.
00:45:31: Weil gerade in langen Beziehungen verschmelzen wir manchmal miteinander und zwar so sehr dass wir für den anderen mitdenken usw.
00:45:41: und sofort Verantwortung übernehmen und im Falle einer Trennung lösen wir uns aber aus diesem gemeinsamen Kreis heraus.
00:45:47: und da darf ich immer wieder hinschauen Wie kann ich mich jetzt anders entscheiden, auch wenn der andere sich eben nicht dementsprechend verhält?
00:45:57: Also Kinder brauchen nicht um jeden Preiseltern die zusammen bleiben.
00:46:02: Sie brauchen Erwachsene, die ehrlich hinsehen, Verantwortung übernehmen und ihnen in einer Veränderung Sicherheit geben – ganz wichtig!
00:46:13: Wenn du magst und dir diese Folge gefallen hat, dann teile sie doch mit einem Menschen der kratzischen Schuld Angst und Verantwortung feststeckt oder diesen ganzen Trennungsmythen eben noch glauben schenkt die wir heute hoffentlich gut für dich aufgelöst haben.
00:46:28: Hol dir Unterstützung von mir oder von Katja wenn du gerade an einer Stelle stehst in deiner Trennung oder auch vor deiner trennung wo du sagst ich komme hier keinen Schritt weiter.
00:46:40: Alle Unterstützung von uns findest du unten in den Shownot.
00:46:44: Und wir enden Katja wie immer mit unserem Leitsatz, mit unserer Vision das kein Kind mehr unter der Trennung der Eltern leiden muss und dass Kinder später einmal sagen können ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Tренnung meiner Eltern und wir freuen uns wenn du uns in der nächsten Folgen wieder mit begleitest und uns zuhörst unseren folgen eine Bewertung abgibst Und sagen bis zum nächsten Mal
00:47:13: und vielen Dank fürs Zuhören und Zuschauen.
00:47:16: Tschüss!
00:47:17: Das war eine neue Folge von Starke Trennungskinder, schön, dass du dabei warst.
00:47:24: Abonniere gerne unseren Podcast und schau in die Shownotes.
00:47:27: dort findest du alle Links und Infos zur Folge.
00:47:31: Wenn dir die Episode gefallen hat freuen wir uns sehr wenn du den Podcast bewertest oder weiter empfiehst.
00:47:38: So können noch mehr Eltern von unseren Impüsen profitieren.
00:47:42: Für dich und dafür, dass euer Kind später einmal sagen kann Ich hatte eine schöne Kindheit trotz der Trennung meiner Eltern.
00:47:51: Bis bald!
00:47:52: Deine Katja und deine zum Sanne.
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