Welches Umgangsmodell passt zu unserer Familie? Orientierung nach der Trennung.
Shownotes
Wie finden wir nach einer Trennung ein Umgangsmodell, das unserem Kind Sicherheit gibt? Und woran erkennen wir, ob ein Modell noch passt oder ob es Zeit ist, neu hinzuschauen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es nicht das eine richtige Umgangsmodell für alle Familien gibt und weshalb Klarheit so wichtig ist, bevor ihr mit eurem Kind über die Trennung sprecht.
Diese Folge ist für euch, wenn ihr – gerade erst getrennt seid und noch kein Umgangsmodell habt – bereits ein Modell lebt, das sich nicht mehr stimmig anfühlt – merkt, dass euer Kind Fragen stellt und ihr selbst noch unsicher seid
Gemeinsam schauen wir auf die unterschiedlichen Modelle, ordnen sie ein und verbinden deine Perspektive als Elternteil mit der entwicklungspsychologischen Sicht auf Kinder.
Hier findest du die im Podcast erwähnten Leitfragen zur Auswahl des passenden Umgangsmodells:
✅Welches Umgangsmodell wünsche ich mir für unser gemeinsames Kind – und warum halte ich genau dieses Modell für das beste für unser Kind? ✅ Was ist der positivste Effekt dieses Modells für unser Kind – und was könnte der negativste Effekt sein? ✅ Wo spüre ich, dass es nicht um unser Kind geht, sondern um meine Angst, meinen Schmerz oder meinen Verlust? ✅ Welches Umgangsmodell ist in unserem Alltag überhaupt realistisch zu tragen? (Arbeitszeiten, Ressourcen, Energie, Zeit für unser Kind.) ✅ Welche Form von Kontakt zum anderen Elternteil kann ich emotional halten, ohne in alte Muster abzurutschen? ✅ Wie würde sich das Leben unseres Kindes verändern, wenn wir dieses Modell drei Monate lang leben? ✅ Was würde unser Kind – wenn es Worte hätte – vermutlich sagen, was ihm gerade am wichtigsten ist? ✅ Welche Konflikte zwischen uns Eltern würden durch dieses Modell kleiner – und welche könnten größer werden? ✅ Welche Übergänge zwischen den Haushalten möchte ich unserem Kind zumuten – und wie kann ich diese Übergänge sanft gestalten?
Diese Fragen helfen euch, zwischen Angst, Wunsch und tatsächlichem Kindeswohl zu unterscheiden.
Meine Unterstützung für Trennungseltern
Wenn ihr merkt, dass ihr alleine keine klare Entscheidung treffen könnt, begleite ich euch gern. Mit meinem Trennungsheldenpaket unterstütze ich Eltern dabei, tragfähige Lösungen im Trennungsprozess zu finden – klar, kindzentriert und alltagstauglich. Hier findest du alle Infos und meinen Kontakt: https://www.trennungsbegleiterin.de/trennungsheldenpaket
Mehr zu Katja Meine Co-Hostin Katja Westerbarkey arbeitet als traumasensibler Gefühlscoach mit Eltern und Kindern. Mehr über ihre Arbeit findest du auf ihrer Website: https://www.katja-westerbarkey.com/
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Susanne Pehse: Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts starke Trennungskinder. Heute sprechen wir über ein Thema, darauf habe ich mich so gefreut. Es ist das Thema so findest du das passende Umgangsmodell ein oft unterschätztes Thema, ein Thema, wo Eltern schnell durchsliden wollen. Aber nach der Folge wirst du wissen, warum ihr nicht schnell durchsliden solltet. Das heißt, diese Folge ist für dich, wenn du gerade nach der Trennung wenn du gerade in der Trennung stehst, noch kein Modell habt. Sie ist aber auch für dich, wenn ihr schon ein Modell lebt, das sich aber nicht mehr gut anfühlt, was vielleicht für die Familie nicht mehr tragfähig ist. Und sie ist für dich, wenn du merkst, wir eiern rum, mein Kind stellt Fragen und ich kann sie nicht klar beantworten. Dann bleib heute unbedingt dran. Außerdem erfährst du, warum du ein Modell brauchst, bevor du mit eurem Kind sprichst. Warum es nicht dass es eine Modell für alle Familien gibt, warum das Alter der Kids die Wechseltage bestimmt und du bekommst von uns neun praktische Fragen, bevor ihr euch für ein Modell entscheidet und zu guter Letzt, was du tun kannst, wenn dein Kind Sehnsucht hat. Mit mir an der Seite ist wieder Katja, die natürlich auch ihre Themen und ihre Sicht auf die Dinge mit hineinbringt. Katja, schön, dass du da bist.
Katja Westerbarkey: Vielen lieben Dank liebe Susanne, dass wir gemeinsam wieder starten dürfen in ein sehr spannendes Thema, sehr umstrittenes Thema, auch von Eltern teilen, weil sie sich oft nicht einig sind. Und wir werden es heute anschneiden. Wir werden nicht alles im Detail beleuchten können, weil es ein riesen Thema ist. Dennoch freue ich mich wahnsinnig darauf, so ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen, ein paar Samen zu säen. in den Gärten der Eltern, von denen wir in der vorherigen Folge schon gesprochen haben. Denn wenn du die nicht gehört hast, hör sie dir unbedingt nochmal an. Da geht es die Neuorientierung und den Aufschwung. So jetzt starten wir aber in die verschiedenen Modelle und was das Entwicklungspsychologisch auch für die Kinder bedeutet, wann welches Modell tatsächlich auch zu welchem Kind in welchem Alter passt. Denn letztendlich brauchen Kinder hauptsächlich Sicherheit, Orientierung, Stabilität, Zuverlässigkeit und je nach Alter ist es sehr unterschiedlich auch in welchem Modell Kinder das bekommen und wie gut ihr als Elternteile auch miteinander umgehen und kommunizieren könnt und letztendlich auch müsst.
Susanne Pehse: Genau, Katja, so ist es. Und wir schauen jetzt erst mal darauf, warum du ein Modell brauchst in meiner Wahrnehmung als Trennungsbegleiterin für Familien, bevor du mit eurem Kind sprichst. Denn es braucht einen Rahmen. Der muss nicht perfekt sein, der muss nicht final sein, aber der muss klar genug sein, damit du eben in diesem für die Kinder so wichtigen Gespräch nicht bei jeder zweiten oder dritten Frage ins Schwimmen kommst und deinem Kind sagen musst, darauf habe ich jetzt keine Antwort. Das geht mal, aber eben nicht immer. Denn ihr dürft euch einen Satz merken, das ist der wichtigste, mit, der wichtigste überhaupt. Kinder müssen wissen, was kommt und was bleibt. Sie müssen nicht wissen, was geht, sondern Kinder müssen wissen, was kommt und was bleibt. Und wenn du, wenn ihr als Eltern eine Struktur habt, dann entsteht Sicherheit. Und diese Sicherheit, die könnt ihr an eure Kinder weitergeben. Ich sage immer Katja an der Stelle, in meinen Begleitungen Kinder brauchen Sicherheit, sie brauchen Orientierung, sie brauchen Verbindung, sie brauchen Klarheit. Und das kann ich meinen Kindern natürlich nur geben, wenn ich mir selber erst mal diese Bedürfnisse erfüllt habe. Wir sind wieder beim Thema. Sitze im Flugzeug, ich setze mir zuerst die Maske aufs Gesicht und dann allen anderen. Und genauso ist es hier auch. Das kannst du dir nehmen wie ein Leitfaden, wie ein roter Faden, der sich durch unseren Podcast zieht. Also du bist als Elternteil die stabilste Basis. Und Katja, wie ist denn das, wenn Eltern greifen jetzt mal vor, beim Gespräch sitzen würden? und unsicher sind. Wie reagiert denn dann das Nervensystem des Kindes?
Katja Westerbarkey: Wenn Eltern sich nicht im Klaren sind, welches Modell sie wählen und auch hier möchte ich nochmal betonen, dass es grundsätzlich einfach super schwer ist. Du bist ja immer noch immer mal wieder in den Phasen gefangen und willst vielleicht nicht das eine oder andere Modell ,weißt, aber fürs Kind ist es das Richtige. Dann ist es wirklich wichtig, dir auch die Zeit zu nehmen, dass du stabil mit deinem Kind reden kannst. Denn wenn du vor dem Kind sitzt und völlig zusammenbrichst, ist es ebenfalls instabil. für dein Kind. Also hier nochmal ein kleiner Reminder an die Zeit. Seid ihr wirklich sicher? Seid euch sicher im Modell? Wenn Kinder die Orientierung über die Eltern erfahren, ist es super wichtig, dass ich klar bin, dass ich auch hier wieder nochmal meine Haltung spiegel, dass ich auch meine Körperhaltung dem Kind spiegel. Ich weiß, es verändert sich jetzt was. Wir, die Mama und ich, der Papa und ich haben uns überlegt, dass wir... Und hier kommt es nochmal ganz wichtig darauf an, wie du es den Kindern dann eben sagst, das Umgangsmodell, weil ich kann mit dem zweijährigen Kind natürlich nicht so sprechen wie mit einem zwölfjährigen Kind. Deswegen ist es eben wichtig, dir klar zu sein, was habe ich für ein Kind vor mir sitzen, wie spreche ich mit dem Kind und was sagen wir dem Kind und bitte führt dieses Gespräch zu zweit. nicht einer alleine, sondern führt dieses Gespräch zu zweit. Und gestehe dir auch ein, du musst nicht immer alles gleich wissen. Und das darfst deinem Kind auch sagen. Du gibst deinem Kind einen Plan. Wir haben uns überlegt, wir möchten, dass du jetzt mal ein Beispiel vier Tage bei der Mama übernachtest und drei Tage beim Papa übernachtest. Wir reden jetzt mal von einem Kind mit vier, fünf Jahren. Vorschulalter vielleicht. Dann ist für das Kind die räumliche Vorstellung, die zeitliche Vorstellung eher noch schwierig. Und dann könnt ihr einen Plan oder sowas machen. Wenn das Kind dich fragt, was heißt es dann, darf ich dann nicht mehr zum Papa auf solche Fragen, darfst du dich vorbereiten. Du kannst zum Papa, wenn ihr in der Nähe wohnt oder eben auch mit dem Papa telefonieren oder mit der Mama telefonieren, dass ihr euch darüber wirklich im Klaren seid und mit Klarheit, wie du sagtest, Susanne, in das Gespräch geht. Und seid euch dessen bewusst, es gibt nicht, wie Susanne auch schon gesagt hat, das
Katja Westerbarkey: eine Modell für alle, denn a, ist nicht jede Familie gleich und b, sind die Kinder unterschiedlich und c, haben die Kinder noch ein völlig anderes Auffassungsvermögen und Wahrnehmungsvermögen je nach Alter des Kindes. Und du darfst weiterführen, denn ich glaube du möchtest auch nochmal was dazu sagen, welche Modelle es überhaupt gibt und dass nicht jedes Modell für jeden was ist.
Susanne Pehse: Mhm.
Susanne Pehse: so ist es genau. Und Katja hat es hier schon angeschnitten, was wir in einer extra Folge nochmal beleuchten, nämlich wir machen nochmal eine extra Folge, wie sagen wir es den Kids. Heute soll es ja sehr die Umgangsmodelle gehen und es geht, es ist eben so. gibt nicht das eine Modell, was für alle gilt, auch wenn da draußen, dass einem so suggeriert wird, beim Thema Wechselmodell beispielsweise, Statistiken, fünf Prozent der Menschen. Ich bin mir mittlerweile sicher, wenn man die Statistik jetzt nochmal neu machen würde, dass mehr Menschen im Wechselmodell leben als diese fünf Prozent, die ja seit keine Ahnung wann existieren. Aber schaut dort wirklich genau hin. Was braucht deine Familie? Also nicht das Wechselmodell ist für alle, nicht das Residenzmodell und auch nicht das Nestmodell. Warum ist das so? weil jede Familie aus einem anderen Kontext herauskommt. Also du hast es vorhin schon gesagt, Katja, das Alter der Kinder ist entscheidend. Die Trennungsgeschichte ist entscheidend. Euer Alltag ist entscheidend. Die Belastbarkeit, wie belastbar bist du gerade, wie belastbar ist der zweite Elternteil? Wer war vorher Hauptbezugsperson? Und wie viel Veränderung ist dem Kind überhaupt gerade zu mutbar? Und, darauf wollte ich vorhin bisschen hinaus, Katja, mit der Frage. Ich habe mal gehört, dass Kinder sich ja auch dem Nervensystem der Eltern bedienen. Und sozusagen, wenn die Eltern ein reguliertes Nervensystem haben, dann regulieren sich die Kinder über das Nervensystem der Eltern. Da kannst du gleich noch mal was dazu sagen.
Katja Westerbarkey: Okay.
Susanne Pehse: Und deswegen finde ich das halt auch in deiner Expertise gesprochen so wichtig, dass Eltern sich im klaren sind, was sie für ein Umgangsmodell wollen.
Katja Westerbarkey: Absolut, ich möchte einmal nochmal sagen, weil ich weiß nicht ob jeder... Alle Zuhörer/innen und wissen, welches Modell, welches ist das Wechselmodell, beinhaltet wirklich 50-50. 50 Kehrarbeit, 50 Betreuung, 50 qualitativ hochwertige Zeit. Residenzmodell bedeutet, ein Kind ist mehr bei einem anderen Elternteil, aber regelmäßiger Umgang. Das Nestmodell heißt, die Kinder sind an einem festen Ort und die Eltern switchen. Das heißt, die Kinder werden immer an einem Ort betreut, in einer Wohnung, in einem Haus und die Eltern wechseln. deine Frage zu beantworten, Susanne, ja, es macht wahnsinnig viel aus. Also du kannst bei deinem Kind wirklich beobachten, was dein Kind wann braucht durch die verschiedenen Verhaltensmuster. Und das haben wir wirklich in den ersten beiden Podcast-Folgen auch schon ausführlich besprochen. Nicht jedes Modell ist für jedes Kind was. Und wenn ich hinter einem Modell nicht stehe, wird es das Kind auch nicht tun. Denn das Kind kommt, wenn der eine Elternteil sagt, möchte das Wechselmodell und der andere Elternteil möchte vielleicht das Residenzmodell und einer davon steht nicht dahinter bei der Entscheidung, kommt das Kind in einen Loyalitätskonflikt und das wird es. Ich denke, die Kinder kommen immer irgendwie da mal hin. Das ist auch okay. Wichtig ist es zu erkennen und mich auch dementsprechend wieder zu verhalten in meiner Haltung. Das heißt reguliere dich, schau und besprich mit deinem Ex-Partner, Partnerin. Okay, wir schauen uns jetzt mal an, wir machen Wechselmodell, lass es uns mal anschauen, lass es uns ausprobieren, lass es uns mit den Kindern kommunizieren. Lass uns aber frei sein, wenn wir merken, für unser Kind ist es nichts. Denn du musst stabil sein in dir.
Katja Westerbarkey: Du hast die Maske im Flugzeug erwähnt. Du musst stabil sein in dir. Du musst es stemmen können und fähig dafür sein. Das bist du. Doch bin ich es nicht oder habe ich den Eindruck, ich muss das Kind irgendwie auch im Nervensystem und im Körper und im seinem Aufgedrehtsein beim Wechsel viel auffangen, dann darf ich ins Gespräch gehen und sagen, pass auf, ich habe den Eindruck, unser Kind wühlt es sehr auf, auch wenn x, y, das Wechselmodell vollzieht. Ich denke, ist für unser Kind im jetzigen Moment ein anderes Modell besser. Du siehst schon, Susanne, ich versuche immer zu sagen, nicht gut. Das versuche ich eben zu vermeiden, sondern ich möchte es gerne positiv formulieren, weil eine positive Formulierung beim Anderen auch weniger als Kritik ankommt. jetzt Ihr Vorleben war mit Vorstellung mit Wechselmodell.
Susanne Pehse: Mhm.
Katja Westerbarkey: Ich greife eigentlich nur das auf oder bestärke das, was du gesagt hast Susanne, dass du dir bewusst sein musst, handele ich im Sinne des Kindes oder im Sinne von mir. Denn im Sinne von mir heißt nicht im Sinne vom Kind, nicht zwingend, kann. Deswegen ist es so wichtig beide Teile in der Regulation zu sein mit Fokus Kind und es sagt sich so verdammt leicht und es ist so verdammt schwer. weil auch hier wieder Loslassprozess. Und mit der Flexibilität gebt euch die Flexibilität auch zu sagen, wir schauen es uns an und gucken, aber, ob es dann wirklich das Richtige ist. Und so offener wir miteinandender kommunizieren zu können, braucht es aus meiner Sichtweise von Anfang an eine offene, ehrliche Kommunikation. Und ich glaube, dass das ganz oft eine Hürde ist, schwer ist. Doch ohne so eine gute Kommunikation wird kein Wechselmodell funktionieren.
Susanne Pehse: Ja, ja, Katja, würde gerne, weil wir haben schon am Anfang gesagt, das ist einfach ein Riesenthema. Wir setzen heute ein paar Samen, sodass du dich orientieren kannst. Wir beide überlegen noch, ob wir für die Modelle nochmal extra etwas aufnehmen wollen, dass wir in die einzelnen Modelle hineinschauen. Da kannst du uns super gern mal einen Kommentar hier unten drunter hinterlassen, ob du dir das wünschen würdest. Es gibt eine Faustregel, die ich dir hier an dieser Stelle gerne mitgeben möchte. Das Alter bestimmt die Wechseltage. Es ist eine einfache Orientierung, die aber vielen Familien hilft. Das heißt beispielsweise, euer Kind ist zwei Jahre alt, es wechselt also alle zwei Tage, euer Kind ist fünf Jahre, alle fünf Tage und so weiter und sofort. Oder eben, und ich sage mal Katja, das erste Jahr ist das vulnerabelste Jahr überhaupt. Deswegen liebe ich es ja, Eltern in diesem Jahr zu begleiten. Vielleicht gibt es da gar keine Wechsel. Wenn die Kinder eben auch noch sehr jung sind, vielleicht werden Kinder noch gestillt oder wenn die Bindung eben noch besonders zart ist, dann muss man einfach andere Lösungsmöglichkeiten sich einfallen lassen. Und ich möchte hier mal ein Beispiel aus meiner Begleitung mit hineinbringen. Ich begleite eine Familie seit, was haben wir heute, November, seit Anfang des Jahres. Und dort ist der Mann ausgezogen aus der gemeinsamen Wohnung. Sie ist mit den zwei Kindern in der Wohnung geblieben. Die hatten sich für, wir haben festgelegt, drei, vier Monate, es erst mal auszuprobieren, dass er sozusagen am Abend zwei- bis dreimal pro Woche zu ihnen kommt, die Kinder mit ins Bett bringt, sie in der Zeit was anderes machen kann und so weiter. Und in der Begleitung, das hat am Anfang gut funktioniert, in der Begleitung haben wir dann schon festgestellt, oder die beiden haben festgestellt, es ist schwierig mit diesem Modell von der Paarebene runterzukommen. für mindestens, wenn es für mindestens eine Person schwierig ist, dann dürft ihr dieses Modell überdenken. Denn wenn es für diese Person schwierig ist und herausfordernd,
Susanne Pehse: wird es diese Herausforderung auch an die Kinder übertragen. Das heißt, und das machen eben viele nicht, sie entscheiden sich für ein Modell und dieses Modell wird dann durchgezogen, koste es, was es wolle. Wir schauen nicht mehr nach rechts und nach links, sondern wir haben uns jetzt einmal dafür entschieden und das bleibt so. Das heißt, was auf der Strecke bleibt, sind die Bedürfnisse des Kindes und das darf an der Stelle nicht sein. Ich weiß, dass es im Alltag, und das höre ich oft dann als Argumentation, na ja, dann müsste ich jetzt wieder mit meinem Arbeitgeber sprechen. Ja, dann tu das. Dann tu das. Denn die ersten eins bis zwei Jahre sind die entscheidendsten und prägendsten Jahre in so einer Trennung für das gemeinsame Kind. Und da muss ich an der Stelle sagen, da müsst ihr die Arschbacken zusammenkneifen für eins bis zwei Jahre und wirklich alles dafür tun, dass ihr für euer Kind ein gutes Umgangsmodell findet, was einfach passt. Also seht wirklich das Umgangsmodell, was ihr am Anfang findet, als Startpunkt. Es ist kein Endprodukt sozusagen. Ihr testet, ihr beobachtet und ihr passt an. Ich habe, Katja bevor du gleich wieder zu Wort kommen darfst, euch hier mal 9 Leitfragen mitgebracht. Ich sage sie euch, ich stelle sie euch aber auch noch mal hier unten drunter in die Show Notes und diese Fragen könnt ihr euch stellen, bevor ihr euch für ein Umgangsmodell entscheidet. Die erste Frage ist, welches Umgangsmodell wünsche ich mir für unser gemeinsames Kind und warum halte ich genau dieses Modell für das Beste für unser Kind? Frage Nummer eins. Zweitens, was ist der positivste Effekt dieses Modells für unser Kind und was könnte der negativste Effekt sein?
Susanne Pehse: Nummer 3. Wo spüre ich, dass es nicht um unser Kind geht, sondern um meine Angst, meinen Schmerz oder meinen Verlust? Die vierte Frage. Welches Umgangsmodell ist in unserem Alltag überhaupt realistisch zu tragen? Also schau darauf die Arbeitszeiten, Belastbarkeit, Ressourcen, Zeit für die Kinder. Ich bekomme eine große Krise, wenn auf einmal in ein Wechselmodell gegangen wird. Und dann sind die Kinder nur bei Oma und Opa, weil die Person unbedingt das Wechselmodell wollte. Frage Nummer 5. Welche Form von Kontakt zum anderen Elternteil kann ich emotional halten, ohne in altem Muster abzurutschen? Frage Nummer 6. Wie würde sich das Leben unseres Kindes verändern, wenn wir dieses Modell drei Monate lang leben würden? Also was bleibt stabil? Was würde sich verändern? Siebtens, was würde unser Kind, wenn es Worte hätte, vermutlich sagen, was ihm gerade am wichtigsten ist? Achtens, welche Konflikte zwischen uns Eltern würden durch dieses Modell kleiner und welche könnten größer werden? Neuntens, welche Übergänge zwischen den Haushalten möchte ich unserem Kind zumuten und wie kann ich diese Übergänge sanft gestalten? Das sind diese neun Fragen. Wenn du möchtest, kannst du jetzt unseren Podcast stoppen, dir diese Fragen beantworten oder du ziehst dir die Fragen unten aus den Show Notes und folgst uns weiter. Aber diese neun Fragen, sind so so wichtig, dass du dir die mal herholst und die für dich beantwortest.
Katja Westerbarkey: Diese Fragen helfen dir auch sehr zwischen Gefühl, Angst und dem Kindeswohl zu unterscheiden. Dass du dir wirklich noch mal ganz klar darüber bist, worum geht es denn. Geht es um mich, geht es um das Kind, geht es meine eigene Angst? Wichtig ist, dass ein Kind in einem bestimmten Alter nicht entscheidet. Ich kann meinen Teenager mit dazu einbringen, aber ein Kleinkind oder ein Schulkind mit Grundschule entscheidet nicht darüber. Es kommt wieder der Loyalitätskonflikt. Und auch hier sind wir wieder in der gemeinsamen Kooperation. Damit du dir vielleicht ein Bild machen kannst, Susanne, vielleicht hat es jetzt Raum. möchte ich ganz kurz beleuchten, wann ist denn mein Kind bereit, in welches Modell zu gehen? Also was heißt es denn wirklich ganz kurz und knapp aus entwicklungspsychologischer Sicht mit einem Kleinkind? Was kann ich bei einem Kleinkind tun? Ein Kleinkind braucht aus Bindungssicht, also wir sprechen wirklich von 0 bis 3 Jahren, Kindergartenalter, Grippenalter bis zum Kindergarten ist ein Kind in der starken Bindung. Das heißt, Kinder haben eine Hauptbezugsperson und die sorgt für emotionale Sicherheit und diese Hauptbezugsperson muss auch bleiben. Das Zeitgefühl von kleinen Kindern ist völlig unreif. Das heißt, wenn du ihm sagst, zwei Tage darfst du die Mama sehen oder in zwei Tagen den Papa, ist es für ein Kind eine Ewigkeit und dann vergisst es. Gleichzeitig ist es wichtig, wenn dieses Kind bei der Hauptbezugsperson ist, das ist ganz ganz klar häufige wieder Begegnungen mit dem anderen Elternteil hat, um die Bindung aufrecht zu erhalten. Das ist essenziell. Auch hier gute Kommunikation. Also häufig wirklich vielleicht eher kurze Kontakte und längere Übernachtungen wirklich erst, wenn das Kind zu beiden Eltern eine gleich gute Bindung hat oder eine stabile Bindung hat. Gleich gut muss sie nicht sein, aber stabil. Wenn wir uns Schulkinder anschauen von sechs bis zwölf Jahren, sieht es schon ein bisschen anders aus.
Katja Westerbarkey: Die Kinder haben mehr Stabilität und zwei aktive Bindungspersonen. Bedeutet, sie haben auch besseres Zeitverständnis. Zu diesen Kindern, kann man ganz deutlich sagen, wir versuchen ein Wechselmodell oder eben ein anderes Modell immer noch mal mit Betracht darauf, es sind trotzdem noch junge Kinder. Wie kommen sie damit klar? Wie können Sie es einschätzen? Wie klappt es auch im Alltag mit Hausaufgaben und Co., mit Freizeitaktivitäten? Wer kann auch was stemmen. Wenn die Eltern gut kooperieren, funktioniert hier das Wechselmodell. Kann es gut funktionieren. Und wichtig ist, dass Kinder natürlich auch ihre Freizeitaktivitäten weiterhin gestalten können und nicht eine Woche auf ihr Hobby verzichten müssen, wenn sie dann bei Mama oder beim Papa sind. Teenager-Sonderfall. Bei Teenagern ist es wirklich wichtig, die Autonomie, wie Susanne eingangs gesagt hat, mal zu verstärken. Also wirklich die Mitbestimmung, eine Identitätsentwicklung zu unterstützen, die finden sich neu. Sie haben einen reifen Zeitbegriff. Sie können mit Wochen, vier Tagen, wie auch immer, was anfangen und ein haben starkes Autonomiebedürfnis. Das heißt, Sie müssen stark mitbestimmen, sobald du aber merkst, es möchte einem Partner was recht machen, übernimmst Du mit dem anderen Elternteil die Lösung, gehst ins Gespräch mit deinem Teenager und sagst, pass auf, ich merke, dir geht es dabei nicht gut, weil du musst dich entscheiden und hast einen Konflikt. Was hältst du davon? Papa und ich, Mama und ich hatten jetzt die und die Idee. Das heißt, ein Teenager darf man, wenn ihr am gleichen Ort wohnt, auch flexibel unterstützen und flexibel wechseln. Mit Vorsicht. Da geht es wirklich auch nochmal genau zu gucken, wo du dich wie stabil du wie stabil du bist, vor allem auch der Freundeskreis. Der macht in diesem Alter immens viel aus und spricht mit eurem Teenager, was sind für dich für Wechsel möglich. Wir haben beide erfahren, Susanne, dass Kinder ab 12 Jahren sehr klar äußern, was sie möchten und was sie nicht möchten. Das muss auch vom anderen Elternteil oder von beiden vertreten sein.
Katja Westerbarkey: Genau, ein kleiner Ausflug auf die Entwicklungspsychologie und damit gebe ich auch wieder an dich. Wir waren zuletzt bei den Fragen, haben aber jetzt einen guten Übergang zum Teenager, falls du zu den Teenagern noch kurz was sagen willst.
Susanne Pehse: Ja.
Susanne Pehse: Ja, zu den Teenagern nicht, aber ich glaube im Allgemeinen möchte ich dazu noch gerne etwas sagen und zwar es zählt nicht die Quantität der Zeit, sondern die Qualität. Also du kannst jeden Tag dein Kind sehen und trotzdem keine Beziehung haben. Oder du hast nur wenige Tage und die sind so verbindend, dass dein Kind sich geborgen und sicher fühlt. Und das ist der Trugschluss. bei vielen Eltern. Und das hat natürlich auch wieder etwas mit loslassen zu tun. Ich sage ja immer, wir Trennungseltern müssen unsere Kinder schon ein bisschen eher loslassen, als es in zusammenlebenden Familien ist. Aber fall bitte nicht darauf rein, dass du, also ein Kind ist keine Torte, die du in gleiche Stücke aufteilen kannst. Das heißt, schaut bitte wirklich, und wir haben es schon gesagt, in eure Lebensrealität. wenn ihr das passende Umgangsmodell für euch findet. Und es kann sein, dass du dein Kind vielleicht ein bisschen weniger siehst. Aber gleichs mal mit der Realität ab, die ohnehin schon da war. Also ein Parameter kann auch sein, wir finden ein Umgangsmodell passend zu dem, wie wir gelebt haben. Also das heißt, wenn ein Elternteil erst 21 Uhr nach Hause gekommen ist und nächsten Früh wieder 6 Uhr losgegangen ist. Dann würde ich behaupten, und nur am Wochenende da war, dann würde ich behaupten, hat dieses Elternteil die Kinder auf jeden Fall weniger gesehen. Warum sollte es jetzt so sein, dass es beim passenden Umgangsmodell ein 50-50-Wechselmodell sein sollte? Weißt du, wie ich das meine? Also wirklich, schaut damit, setzt euch die Realitätsbrille auf. und schaut, was ist mir möglich, was kann ich auch möglich machen, dass eben nicht die Kinder, wie eben doch so häufig beim Wechselmodell, bei Oma und Opa die Hälfte der Zeit verbringen. Das kann auch schön sein, aber ist nicht unbedingt das wahrscheinlich, was sich viele Familien wünschen. Und jetzt mag ich den Übergang finden, Katja, zu dem ein ganz wichtiger Punkt. Was mache ich denn, wenn das Kind Sehnsucht hat? Ja, ihr habt jetzt vielleicht ein Umgangsmodell gefunden.
Susanne Pehse: Ihr erprobt die erste Zeit und jetzt geht es los. Jetzt hat das Kind eine große Sehnsucht und die Sehnsucht, da steckt ja dahinter ein Bedürfnis. Das Bedürfnis nach Verbindung, nach Nähe. Das ist also nicht als Problem zu erkennen, sondern wirklich als, ich habe da ein Bedürfnis und ich kann mir das gerade nicht befriedigen, weil der andere Elternteil einfach mal gar nicht mehr da ist. Und wir wissen Katja, besonders abends kommt die Sehnsucht. Am Tag ist alles easy peasy, oft. Und am Abend, das Kind legt sich ins Bett, es wird alles noch mal Revue passiert und so. Und jetzt kommt die große Sehnsucht. Und hier und ich weiß, dass das einige nicht mit mir teilen, aber ich stehe da so dahinter. Im ersten oder auch im zweiten Jahr geht dieser Sehnsucht nach. Wenn ihr es ermöglichen könnt, kommt zu dem anderen Elternteil, bringt euer Kind ins Bett. Ich weiß, die Angst ist da, Gott, jetzt bleibt das für immer so. Nein, das bleibt nicht für immer so. Aber schaut, dass ihr wirklich dieses Bedürfnis im ersten oder zweiten Jahr gut erfüllen könnt. Fahrt dahin und deswegen, wir sind wieder bei einer guten Elternschaft gelandet, Katja, da brauchst du natürlich eine gute Elternschaft, wirklich den kurzen Weg zu nehmen, anzurufen, zu sagen, unser Kind hat Sehnsucht nach dir, kannst du vorbeikommen. Ich weiß, es ist nicht immer möglich, ist mir auch bewusst, aber dann schafft Möglichkeiten am Telefon oder über Facetime oder wie auch immer. Also es gibt immer Möglichkeiten. Und haltet euch dieses erste Jahr vielleicht auch dafür frei. Ja, und ihr merkt schon, es ist Arbeit. Es ist Arbeit, aber es lohnt sich eben hinten raus.
Katja Westerbarkey: Darf ich was anfügen? Du beschreibst die Situation eben am Abend, wenn die Kinder ins Bett gehen. Ich denke, wir sprechen auch eher von kleineren Kindern und weniger von Teenagern, weil sie es glaube ich auch weniger äußern, möchte es aber nicht verpauschalisieren oder verallgemeinern. Könnte ich mir schon auch vorstellen, die sagen es. Ich bin deiner Meinung, ich finde auch, gibt der Sehnsucht nach. Das ist ganz wichtig, weil es auch was mit der Bindung macht, weil es dem Kind eine Sicherheit gibt, es sind beide da und gleichzeitig...
Susanne Pehse: Also, ja.
Susanne Pehse: Was?
Katja Westerbarkey: Es ist superschwer für den, der das Kind ins Bett bringt und das Kind sagt, möchte jetzt zum Papa oder ich möchte jetzt zu Mama. Dein Ego auszuschalten, zu sagen, und das ist wirklich schwer. Das erlebe ich auch immer wieder in den Bindungsthemen. Okay, ja, dann geh doch zum Papa oder dann hast du mich wohl nicht so lieb. Diese Dinge liegen ganz oft auf der Zunge und letztendlich hat es nichts mit dir zu tun, sondern Im Moment möchte dein Kind einfach vielleicht auch beide haben. Oder ist die Rituale gewohnt, dass es mehr mit der Mama oder mit dem Papa macht. Oder, oder, oder. Es gibt immer Situationen, wo es dich mal mehr braucht. Und wichtig, es ist kein Konkurenzkampf welches Kind liebt welchen Elternteil mehr. Sondern euch beide. Vielleicht hat der eine manchmal ... zu bestimmten Zeitpunkt eine engere Bindung wie der andere. Und das ist doch gut so. Fühl dich bitte in dein Kind hinein. Sobald du merkst, ich komme ins Ego, ich denke mir, ja, es hat mich nicht lieb, verfällst du in dein inneres Kind und du bist nicht mehr auf Augenhöhe mit deiner Elternschaft, du bist nicht mehr im Erwachsenen ich, sondern du bist auf Augenhöhe mit deinem Kind. Und das ist Käse, weil so kannst du nicht adäquat im Sinne deines Kindes handeln. Also bitte, sei dir dessen bewusst. Nimm dir auch hier kurz Zeit, atme tief durch, versuch. Okay, ich schieb's jetzt weg. Jetzt, Kind. Und wenn du die Möglichkeit hast, holst du's später nochmal her. Das war mir ganz wichtig, an der Stelle nochmal zu
Susanne Pehse: Ja, finde ich total schön, die Ergänzung Katja Und hier fällt mir dieser Satz ein, den du dir wie so ein Mantra dann hernehmen kannst und sagen kannst, mein Kind macht das gerade für sich und nicht gegen mich. Mein Kind macht das für sich und nicht gegen mich. Und das ist das ist wichtig. Also Kinder leben ja im Hier und Jetzt, was ja wunderbar ist. Und du weißt auch, das Gefühl, was das Kind hat. begleitet werden möchte und natürlich trifft es mich als Eltern trotzdem. Ja logisch, aber wie du sagst Katja, begleite dein Kind da gut und nimm dir diesen Satz und versuch dich da so ein bisschen auch abzugrenzen. Letzten Endes hat das ja auch wieder was mit Grenzensätzen zu tun. Also wir kommen zum Abschluss. Ich glaube, wir könnten noch stundenlang darüber sprechen, weil man tatsächlich vom Großen ins Kleine kommt. Aber wir versuchen diesen Podcast wirklich so. Wir geben euch immer so kleinteilige Dinge mit, damit du das auch gut aufnehmen kannst. Weil ich weiß Eltern in Trennungen, die ich will nicht sagen, es sind weniger aufnahmefähig. Aber so ist es ja. Also der Kopf ist voll. Und deswegen geben wir dir hier Snackable sozusagen unsere Erkenntnisse mit. Also zum Abschluss, geht niemals darum, das perfekte Modell zu finden. Es geht niemals darum zu sagen, bei Lieschen Müller hat das gut funktioniert über dem Gartenzaun oder der Kollege XY. Wir machen das jetzt so, sondern es geht wirklich darum, sich damit eingehend zu beschäftigen. Wenn du das nicht alleine tun möchtest, dann kommst du zu mir in meine Begleitungen gemeinsam mit deinem Ex-Partner. Expartnerin und wir finden für euch das passende Umgangsmodell. so viel ist sicher, da habe ich schon viele Eltern drin begleitet und ja denkt immer daran, ihr macht das für euch, ihr macht das für euer Kind, ihr macht das, ihr legt jetzt den Grundstein für die nächsten Jahre, ihr legt jetzt den Grundstein sogar für die Beziehungsgestaltung eures Kindes, wenn es mal in eine Beziehung geht.
Susanne Pehse: weil es nämlich bei euch gesehen hat, meine Eltern haben sich getrennt, aber die haben das wirklich gut gemacht. Und darum geht es hier, darum geht es in unserem Podcast und darum geht es auch, wenn ihr ein passendes Umgangsmodell mitnehmt. Und damit schließen wir heute den Raum. Wir bedanken uns sehr, dass du heute mit dabei warst und zugehört hast. Und wir freuen uns, wenn du uns auch bei der nächsten Folge wieder mit begleitest.
Katja Westerbarkey: so verbleiben wir beide, Susanne und ich, mit unserem wunderschönen Leitsatz und den sagen wir in tiefster Dankbarkeit dir gegenüber schon mal, weil wir wissen, dass du das Beste tust und versuchst für dein Kind. Hab im Kopf, dass dein Kind einmal sagen kann, ich hatte eine richtig schöne Kindheit, trotz der Trennung meiner Eltern. Und so wünschen wir dir wunderschöne zwei Wochen. schon mal wunderschöne Weihnachten, die kurz vor der Tür stehen und freuen uns, wenn du uns das nächste Mal wieder zuhörst. Deine Katja und
Susanne Pehse: Deine Susanne. Bis dahin, tschüss!
Katja Westerbarkey: Bis bald. Tschüss.
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